Wettbewerblicher Dialog Infrastrukturpartnerschaft High-Techpark
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Key information
Overview
Auftragsgegenstand ist eine Infrastrukturpartnerschaft für den High-Tech Park.
Börde, Germany
1. Das Verfahren wird als wettbewerblicher Dialog durchgeführt. Die Vergabeplattform hat für den wettbewerblichen Dialog kein gesondertes Bekanntmachungsformular, sodass das Formular für ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gewählt wurde. 1. Der Auftraggeber behält sich vor die Versorgungsleistungen auf zusätzliche Versorgungsgebiete (Areale 2 und 3) zu erweitern (Erweiterungsoption). Zum konkreten Umfang der Erweiterungsoption wird der Auftraggeber im Rahmen der Dialogphase weitere Informationen zur Verfügung stellen. 2. Der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, hat vor der Zuschlagserteilung eine Finanzierungszusage einzureichen, aus der hervorgeht, dass die Finanzierung des Projektes abgedeckt ist. Sollte der Bieter keine bzw. eine unzureichende Finanzierungszusage einreichen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen.
Für die Erschließung und Bewirtschaftung des High-Tech Park wird ein Partner für eine Infrastrukturpartnerschaft gesucht. Der ideale Partner ist ein kapitalstarker, langfristig orientierter Infrastrukturunter-nehmer, der Energie und Dateninfrastruktur ganzheitlich plant, finanziert, errichtet und über Jahrzehnte in partnerschaftlichen Modellen win-win-orientiert betreibt, da-bei politische und strategische Standortziele akzeptiert und in einem partnerschaft-lichen Joint-Venture-Modell Risiken trägt und Erträge erzielt und teilt.In Vorbereitung der Ausschreibung hat die ausschreibende Stelle erste konzeptio-nelle Überlegungen zur Energie- und Dateninfrastruktur sowie zur Energieversor-gung und -infrastruktur des Versorgungsgebiets angestellt. Ein erstes Zielkonzept wird in der Projektbeschreibung („Pitchdeck“ samt „Erläuterungstext Pitchdeck“) indikativ unter Berücksichtigung der strategischen und wirtschaftlichen Ziele der HTP GmbH dargestellt. Ziel der wettbewerblichen Dialogphase ist es, gemeinschaftlich sowohl die getroffenen Annahmen, als auch die Ansätze für ein Zielkonzept gemeinsam zu verproben und ggfs. anzupassen und ein tragfähiges Umsetzungsmodell zu entwickeln. Der Auftraggeber behält sich vor die Versorgungsleistungen auf zusätzliche Versorgungsgebiete (Areale 2 und 3) zu erweitern (Erweiterungsoption). Zum konkreten Umfang der Erweiterungsoption wird der Auftraggeber im Rahmen der Dialogphase weitere Informationen zur Verfügung stellen.
Börde, Germany