TU Sonderbereiche
Keep momentum on this opportunity
Save it on this device now. Create an account when you are ready to track deadlines, notes, and teamwork.
- Save and reuse search filters
- Track opportunities as pursuits
- Get notified when new notices match
Keep this notice in a shortlist so you can return to it without starting a bid.
Keep notes, monitor deadlines and collaborate with your team. This does not submit a bid or contact the buyer.
Key information
Overview
Gegenstand der Beschaffung ist die Planung und Errichtung von multifunktionalen Sonderbereichen im Rahmen des Projektes Neubau ZMedABCSchBw als Totalunternehmerleistung, gegliedert in: Mikrobiologische Labore, zwei BSL3/S3 und BSL4/S4 Pharmakologische/ toxikologische Labore hochhygiene Tierhaltung (VTH) in Kombination mit Strahlenschutz Strahlenschutzbereich RK3Bereich, Low Level Labor Der Leistungsumfang beinhaltet dabei den gesamthaften Ausbau einschl. der raumbildenden Ausbauten der zuvor genannten Laborbereiche sowie sämtliche technische Anlagen, Sonderanlagen sowie weitere Leistungen. Die Brutto-Grundfläche (BGF) der Sonderlaborbereiche beträgt rund 10.300m². Die Vergabe erfolgt im Wettbewerblichen Dialog. Als erste Stufe wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Rahmen der zweiten Stufe des wettbewerblichen Dialogs, der Dialogphase, ist auf Grundlage der in den Vergabeunterlagen festgelegten Rahmenbedingungen, Anforderungen und Leistungsbestandteile eine funktionale Leistungsbeschreibung zu entwickeln und fortzuschreiben. Diese hat die vom Teilnehmer ermittelte Lösung in einer Weise zu konkretisieren, die eine belastbare Grundlage für die anschließende Angebotsphase und die spätere Vertragsumsetzung bildet. Darüber hinaus beabsichtigt der Auftraggeber, die gegenständliche Leistung mit einem „Progressiven Partnerschaftsmodell“ in Anlehnung an die Grundsätze der „integrierten Projektabwicklung“ (IPA) zu realisieren. Das vorgesehene Projektabwicklungsmodell basiert in seiner Ausgestaltung insbesondere auf den folgenden wesentlichen Grundprinzipien: Findung eines geeigneten Partners, Partnerschaftliche Projektorganisation, Gemeinsame Risikotragung, Anreizbasiertes Vergütungsmodell und Abrechnung nach dem „open books“Prinzip. Vor der zweiten Stufe werden weitere Vergabeunterlagen vom Auftraggeber bereitgestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, alle getroffenen Festlegungen im Laufe des weiteren Vergabeverfahrens zu konkretisieren und zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Er behält sich insbesondere vor, vertragliche Regelungen sowie Anforderungen an die Aufgabenstellung im Laufe des weiteren Verfahrens, z. B. auf Grund der im späteren Dialog (2. Verfahrensstufe) gewonnenen Erkenntnisse, zu konkretisieren, zum Gegenstand der Dialoge zu machen und zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Dies betrifft auch eine eventuelle Fortschreibung der ersten Entwürfe des abzuschließenden Vertragsentwurf unter Berücksichtigung der vorstehend beschriebenen Rahmenbedingungen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist vorgesehen, das Verfahren in zwei Dialogrunden durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche Dialogphasen durchzuführen, sofern der Verfahrensverlauf dies erfordert. Über Änderungen des vorgesehenen Verfahrensablaufs werden sämtliche Teilnehmer rechtzeitig, transparent und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes informiert. Weiter behält sich der Auftraggeber vor, den Bieterkreis in der 2. Stufe nach den jeweiligen Dialogrunden zu reduzieren. Im Rahmen der Dialogrunden ist jeweils von mehreren ganztägigen Besprechungen vor Ort, in den Räumlichkeiten des Auftraggebers, dem Staatlichen Bauamt München 1 auszugehen. Die konkreten Termine werden nach Abschluss der 1. Stufe, mit der Aufforderung zur Teilnahme am Dialog bekannt gegeben. Die voraussichtlichen Termine sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
München, 80937, München, Germany
Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html
Gegenstand der Beschaffung ist die Planung und Errichtung von multifunktionalen Sonderbereichen im Rahmen des Projektes Neubau ZMedABCSchBw als Totalunternehmerleistung, gegliedert in: Mikrobiologische Labore, zwei BSL3/S3 und BSL4/S4 Pharmakologische/ toxikologische Labore hochhygiene Tierhaltung (VTH) in Kombination mit Strahlenschutz Strahlenschutzbereich RK3Bereich, Low Level Labor Der Leistungsumfang beinhaltet dabei den gesamthaften Ausbau einschl. der raumbildenden Ausbauten der zuvor genannten Laborbereiche sowie sämtliche technische Anlagen, Sonderanlagen sowie weitere Leistungen. Die Brutto-Grundfläche (BGF) der Sonderlaborbereiche beträgt rund 10.300m². Im Rahmen der zweiten Stufe des wettbewerblichen Dialogs ist auf Grundlage der in den Vergabeunterlagen festgelegten Rahmenbedingungen, Anforderungen und Leistungsbestandteile eine funktionale Leistungsbeschreibung zu entwickeln und fortzuschreiben. Diese hat die vom Teilnehmer ermittelte Lösung in einer Weise zu konkretisieren, die eine belastbare Grundlage für die anschließende Angebotsphase und die spätere Vertragsumsetzung bildet. Darüber hinaus beabsichtigt der Auftraggeber, die gegenständliche Leistung mit einem „Progressiven Partnerschaftsmodell“ in Anlehnung an die Grundsätze der „integrierten Projektabwicklung“ (IPA) zu realisieren. Das vorgesehene Projektabwicklungsmodell basiert in seiner Ausgestaltung insbesondere auf den folgenden wesentlichen Grundprinzipien: Findung eines geeigneten Partners, Partnerschaftliche Projektorganisation, Gemeinsame Risikotragung, Anreizbasiertes Vergütungsmodell und Abrechnung nach dem „open books“Prinzip. Vor der zweiten Verfahrensstufe werden weitere Vergabeunterlagen vom Auftraggeber bereitgestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, alle getroffenen Festlegungen im Laufe des weiteren Vergabeverfahrens zu konkretisieren und zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Er behält sich insbesondere vor, vertragliche Regelungen sowie Anforderungen an die Aufgabenstellung im Laufe des weiteren Verfahrens, z. B. auf Grund der im späteren Dialog (2. Verfahrensstufe) gewonnenen Erkenntnisse, zu konkretisieren, zum Gegenstand des Dialogs zu machen und zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Dies betrifft auch eine eventuelle Fortschreibung der ersten Entwürfe des abzuschließenden Vertragsentwurf unter Berücksichtigung der vorstehend beschriebenen Rahmenbedingungen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist vorgesehen, das Verfahren in zwei Dialogrunden durchzuführen. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzliche Dialogphasen durchzuführen, sofern der Verfahrensverlauf dies erfordert. Über Änderungen des vorgesehenen Verfahrensablaufs werden sämtliche Teilnehmer rechtzeitig, transparent und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes informiert. Weiter behält sich der Auftraggeber vor, den Bieterkreis in der 2. Stufe nach den jeweiligen Dialogrunden zu reduzieren. Im Rahmen der Dialogrunden ist jeweils von mehreren ganztägigen Besprechungen vor Ort, in den Räumlichkeiten des Auftraggebers, dem Staatlichen Bauamt München 1 auszugehen. Die konkreten Termine werden nach Abschluss der 1. Stufe, mit der Aufforderung zur Teilnahme am Dialog bekannt gegeben. Die voraussichtlichen Termine sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen
München, 80937, München, Germany
Für die Teilnahme am wettbewerblichen Dialog ist ab der Dialogphase (2. Verfahrensstufe) die Zahlung einer Aufwandsentschädigung/ Prämie beabsichtigt. Die Höhe der je Teilnehmer und Dialogphase vorgesehenen Aufwandsentschädigung ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Voraussetzung für die Auszahlung der Aufwandsentschädigung in den jeweiligen Phasen der 2. Stufe des Vergabeverfahrens ist der form- und fristgerechte Eingang der einzureichenden Lösungsvorschläge/Unterlagen. Mit der vorgesehenen Aufwandsentschädigung sind sämtliche Aufwendungen, einschließlich aller Personal-, Sach-, Neben- und Reisekosten, vollständig abgegolten. Es besteht kein weiterer Anspruch. Die dem erfolgreichen Bieter gewährte Aufwandsentschädigung wird auf die Vergütung der zu vergebenden Leistungen angerechnet und mit den im Rahmen der Vertragsdurchführung entstehenden Honoraransprüchen verrechnet. Anforderungen Eigenleistungsanteil: Gegenstand der Beschaffung ist die Planung und Errichtung von multifunktionalen Sonderbereichen im Rahmen des Projektes Neubau ZMedABCSchBw als Totalunternehmerleistung. Dabei sind sämtliche ausführende HKLS-Leistungen vollständig im eigenen Betrieb zu erbringen. Insoweit ist der Auftragnehmer verpflichtet die Ausführungsleistung der Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik (HKLS) ausschließlich mit eigenem Personal sowie unter Einsatz eigener betrieblicher Ressourcen, Betriebsmittel und Organisationsstrukturen zu erbringen. Anforderungen Zertifizierung Gebäudeautomation: Der Bieter hat spätestens bis zum Zeitpunkt der Zuschlagserteilung verpflichtend nachzuweisen, dass er selbst über eine gültige Zertifizierung gemäß den Anforderungen des Handbuchs GA 4.0 verfügt. Sofern der Bieter für die Ausführung der Gebäudeautomation einen Unterauftragnehmer benennt, ist alternativ nachzuweisen, dass der benannte Unterauftragnehmer über eine entsprechend gültige Zertifizierung gemäß den Anforderungen des Handbuchs GA 4.0 verfügt. Der entsprechende Zertifizierungsnachweis ist auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Sicherheitsbestimmungen: Bei dem Projekt handelt es sich um eine sicherheitsrelevante Maßnahme, im Rahmen welcher den Bietern VS-NfD eingestufte Unterlagen zur Verfügung gestellt werden. Eine Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen, aber auch die Überlassung bestimmter Teile der Vergabeunterlagen ist an die Abgabe einer Verpflichtungserklärung für vertrauliche Unterlagen (VS-NfD) geknüpft. Mit der Bewerbung ist daher bereits die Abgabe einer entsprechenden Verpflichtungserklärung zu erklären. Einzelheiten können Sie dem Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) (VS-NfD-Merkblatt) entnehmen. Das unterzeichnete Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH (VS-NfD) ist zwingend bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Alle Mitarbeitenden, die Einsicht in das Verfahren oder die zugehörigen Unterlagen nehmen, sind verpflichtet, das VS-NfD Merkblatt zu unterzeichnen Ferner dürfen bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahme keine Beschäftigen eingesetzt werden, die aus Staaten, in denen nach Feststellung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat besondere Sicherheitsrisiken für die mit sicherheitsempfindlicher Tätigkeit befassten Personen zu besorgen sind (Staaten i.S.d. § 13 Abs. 1 S. 1 Nr. 17 SÜG) stammen. In diesem Zusammenhang wird auf die den Vergabeunterlagen beigefügten Staatenliste verwiesen.