Trockenbauarbeiten, Fertigteilestrich
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Key information
Overview
Das denkmalgeschützte Gebäude der Universität Rostock an der Parkstraße 6 wird ab Juli 2026 grundsaniert. Die Arbeiten des Trockenbaus umfassen im Wesentlichen: Wände / Schächte / Vorsatzschalen • 1.250 qm Bürotrennwände mit gleitendem Deckenanschluss an Bestandsdecken • 168 m Trennwandanschluss an Bestandswände • 205 m vorgezogene Beplankung im Sockenbereich • 38 Türöffnungen • 100 qm Schachtwände / 125 qm Vorsatzschalen / 60 qm Installationswände Böden • 4.400 qm Trockenestrich auf 10 bis 50 mm Ausgleichsschüttung • 470 m Bodenkabeltrasse in beidseitige Nassestrichstreifen b= 25 cm h ca. 45 bis 80 mm Decken • 150 qm Hörsaaldecke Quadratlochung mit Dämmstoffauflage, abgehängt von Stahlbetonbestands- decke durch die historische Rabitzdecke hindurch; die Decke besteht aus acht Einzelstreifen, die im Winkel von 30 ° schräg zur Waagerechten verlegt sind, es entsteht der Eindruck, die Decke wäre gefaltet • 560 qm Abhangdecken Quadratlochung mit Dämmstoffauflage • 110 m verschiedene Abkofferungen Einhausung von Lüftungsgeräten im Dachboden • 2 Stück Raum-in-Raum-Systeme Dämmung oberste Geschossdecke • 865 qm druckfeste Mineralfaserdämmung mit Spanplattenabdeckung Akustiksegel / Akustikwandabsorber • 373 Deckensegel aus Glaswolle in sechs verschiedenen Größen • 85 Wandabsorberelemente aus Glaswolle in zehn verschiedenen Größen; • 20 Akustiksegel als Plattensystem vor Ort verputzt WC – Trennwände • 10 WC-Trennwandanlagen mit insgesamt 27 Türen; Urinaltrennwände; Türstopper
Parkstr. 6, Rostock, 18057, Rostock, Germany
Fragen sind elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite https://www.rib.vergabe.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter den jeweiligen Vergabeverfahren veröffentlicht. Für die Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Die Abgabe von Angeboten mittels E-Mail ist nicht zulässig.
Das denkmalgeschützte Gebäude der Universität Rostock an der Parkstraße 6 wird ab Juli 2026 grundsaniert. Die Arbeiten des Trockenbaus umfassen im Wesentlichen: Wände / Schächte / Vorsatzschalen • 1.250 qm Bürotrennwände mit gleitendem Deckenanschluss an Bestandsdecken • 168 m Trennwandanschluss an Bestandswände • 205 m vorgezogene Beplankung im Sockenbereich • 38 Türöffnungen • 100 qm Schachtwände / 125 qm Vorsatzschalen / 60 qm Installationswände Böden • 4.400 qm Trockenestrich auf 10 bis 50 mm Ausgleichsschüttung • 470 m Bodenkabeltrasse in beidseitige Nassestrichstreifen b= 25 cm h ca. 45 bis 80 mm Decken • 150 qm Hörsaaldecke Quadratlochung mit Dämmstoffauflage, abgehängt von Stahlbetonbestands- decke durch die historische Rabitzdecke hindurch; die Decke besteht aus acht Einzelstreifen, die im Winkel von 30 ° schräg zur Waagerechten verlegt sind, es entsteht der Eindruck, die Decke wäre gefaltet • 560 qm Abhangdecken Quadratlochung mit Dämmstoffauflage • 110 m verschiedene Abkofferungen Einhausung von Lüftungsgeräten im Dachboden • 2 Stück Raum-in-Raum-Systeme Dämmung oberste Geschossdecke • 865 qm druckfeste Mineralfaserdämmung mit Spanplattenabdeckung Akustiksegel / Akustikwandabsorber • 373 Deckensegel aus Glaswolle in sechs verschiedenen Größen • 85 Wandabsorberelemente aus Glaswolle in zehn verschiedenen Größen; • 20 Akustiksegel als Plattensystem vor Ort verputzt WC – Trennwände • 10 WC-Trennwandanlagen mit insgesamt 27 Türen; Urinaltrennwände; Türstopper
Parkstr. 6, Rostock, 18057, Rostock, Germany
#Besonders auch geeignet für:selbst# Zur Eignung betreffend die Berufsausübung, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind, soweit deren Vorlage nicht erst auf gesondertes Verlangen zu erfolgen hat, bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote über die e-Vergabe Plattform einzureichen. Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden. Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte Formblatt 124„Eigenerklärung zur Eignung“ oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt 124„Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.