Stadtentwicklungsmaßnahme Ostfeld, Wiesbaden
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Key information
Overview
Äußere Erschließung: Fachplanung Verkerhrsanlagen LPH 3, 4 - 9 sowie Fachplanung Freianlagen LPH 1 - 9 sowie Fachplanung Ingenieurbauwerke LPH 3, 4 - 9
Wiesbaden, 65187, Wiesbaden, Germany
Die SEG Wiesbaden hat ihre Schwestergesellschaft, die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an [email protected] unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden. Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet.
Im Rahmen der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld der Landeshauptstadt Wiesbaden ist zur Sicherstellung einer leistungsfähigen äußeren Erschließung des Entwicklungsgebiets der Neubau verschiedener Erschließungsmaßnahmen erforderlich - diese sollen Anschlüsse des Entwicklungsgebiets an das Verkehrsnetz sicherstellen. Es handelt sich um die folgenden Erschließungspunkte: - Punkt A: Zwei Kreisverkehrsplätze an der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim-Nord / B455 - Punkt B: Erschließung Nord - nördliche Erschließungsstraße einschließlich provisorischem Baustellenanschluss und Radweg - Punkt C: Erschließung Süd - südliche Erschließungsstraße bis Bahnhaltepunkt Ländchesbahn Grundlage der Planungen sind der aktuelle Erschließungsplan, die vorliegenden Ergebnisse der integrierten Verkehrsuntersuchung Ostfeld sowie die hierzu erstellten Leistungsfähigkeitsnachweise und Mikrosimulationen. Für die Erschließung Ost ist eine Lösung mit zwei Kreisverkehrsplätzen vorgesehen. Der Nachweis der Leistungsfähigkeit wurde auf Grundlage der Mikrosimulation erbracht. Die beiden aderen Planung haben Schnittstellen zu den angrenzenden Maßnahmen der äußeren Erschließung, insbesondere zu den beiden Kreisverkehrsplätzen an der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim-Nord / B455, zur nördlichen Erschließungsstraße und zum Bahnhaltepunkt Erbenheim, zu berücksichtigen. Ziel der Beauftragung ist die Erarbeitung der für Genehmigung, Ausschreibung und Bau erforderlichen Objektplanung einschließlich der erforderlichen Anpassungen an die anschließenden Verkehrsflächen, Entwässerungsanlagen, Straßenbegleitflächen und bauzeitlichen Verkehrsführungen sowie ggf. provisorischem Baustellenanschluss sowie Geh- und Radverkehrsanlagen. Nähere Informationen zu den drei Bearbeitungspunkten entnehmen Sie bitte den bereitgestellten Aufgabenbeschreibungen A, B und C. Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Fachplanung Verkehrsanlagen Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Fachplanung Freianlagen Punkt A, B & C: Stufe I: Leistungsphasen 1 - 4 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Fachplanung Ingenieurbauwerke Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Stufe II: Leistungsphasen 5 bis 7 Stufe III: Leistungsphasen 8 Stufe IV: Leistungsphasen 9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Fachplanung Verkehrsanlagen Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Fachplanung Freianlagen Punkt A, B & C: Stufe I: Leistungsphasen 1 - 4 Fachplanung Ingenieurbauwerke Punkt A, B & C Stufe I: Leistungsphase 4 sowie bei gesondertem Abruf für konkret benannte Teilbereiche durch den Auftraggeber: Ergänzende Leistungen Leistungsphase 3 Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt in schriftlicher Form. Auf eine weitere Beauftragung hat der Auftragnehmer keinen Rechtsanspruch. Aus einer stufenweisen oder abschnittsweisen Übertragung oder einem Nichtabruf kann der Auftragnehmer weder Ansprüche auf Schadenersatz noch auf Honorarerhöhung ableiten. Die einzelnen Projektstufen werden nach Projektfortschritt sukzessive abgerufen. Sollte der Auftraggeber entscheiden, dass das Projekt nach Abschluss einer Projektstufe beendet wird, erfolgt kein weiterer Abruf. Ein Anspruch des Auftragnehmers zum Abruf weiterer Projektstufen besteht nicht. Zeitplan: Beginn der Leistungserbrinung: A - Nov 26, B - Nov 26, C - Nov 26 Abschluss Leistungsphase 3 Entwurfsplanung bis: A - Jan 27, B - Jan 27, C - Jan 27 Abschluss Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung bis: A - Mrz 27, B - Mrz 27, C - Mrz 27 Abschluss Leistungsphase 5 Ausführungsplanung bis: A - Mai 27, B - Mai 27, C - Mai 27 Abschluss Leistungsphase 6 - 7 Vorbereitung / Mitwirkung bei der Vergabe bis: A - Aug 27, B - Aug 27, C - Aug 27 Abschluss Leistungsphase 8 - 9 Bauoberleitug/Objektbetreuung bis: A - Jan 28, B - Jan 28, C - Jan 28 Anrechenbare Kosten: Punkt A: Kreisel Erbenheim: anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 220.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 2.200.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 120.000 € Punkt B: Erschließung BKA: anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 645.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 6.450.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 500.000 € Punkt C: BKA Randstraße (ohne Bahnsteig): anrechenbare Kosten Ingenieurbauwerke 500.000 € anrechenbare Kosten Verkehrsanlagen 5.000.000 € anrechenbare Kosten Freianlagen Straßenbegleitgrün 360.000 €
Wiesbaden, 65187, Wiesbaden, Germany
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#In Ergänzung zu oben genannten Eignungskriterien: Eignung zur Berufsausübung: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die nachfolgend unter "Eignung zur Berufsausübung sowie wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Nachweisen gem. wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: a) Unternehmen die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Nachweise von Eintragungen in Berufsregister vorzulegen: - eine Gewerbeanmeldung b) Formblatt "WB-01" - Erklärung bzgl. Zuverlässigkeit, Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn, Erklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit bei öffentlichen Aufträgen unterschrieben c) Formblatt "RUS" - Eigenerklärungen (BMWK) zur Umsetzung der Sanktionsverordnung im konkreten Vergabeverfahren unterschrieben d) Formblatt "Ref" e) siehe Vergabeunterlagen Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, - ggf. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind, haben das den Vergabeunterlagen beiliegende Formblatt 124 wie folgt auszufüllen und auf Nachfrage die entsprechenden Unterlagen vorzulegen: - Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Hinweis: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot i.S.v. § 127 Abs. 1 GWB gemäß § 58 VgV erteilt. Die im Angebotsschreiben abgefragten Stunden- sowie Tagessätze sind Angebots- und Vertragsbestandteil. Die Angaben fließen folgendermaßen in die Wertung ein: Zu der Summe des Gesamthonorars werden pauschal 20 Tagessätze sowie 50 durchschnittliche Stundensätze in die wertungsrelevante Gesamtsumme eingerechnet. Dies dient lediglich der gewichteten Bewertung, es soll nicht per se ein solches Stundenkontingent beauftragt werden.