Rahmenvertrag Brandschutzfachplanung
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Key information
Overview
Die Wissenschaftsstandorte der Freien Universität Berlin verteilen sich auf vier große Campusbereiche in den Bezirken Zehlendorf-Steglitz und Wilmersdorf (Hauptcampus Dahlem, Campus Lankwitz, Campus Düppel, Botanischer Garten) mit rund 260 Gebäuden. Das Portfolio umfasst Liegenschaften unterschiedlicher Größe, Nutzung, Baujahre und Baustile (inkl. Denkmalschutz), die überwiegend als Sonderbauten (Hörsäle, Labore, Bibliotheken, Versammlungsstätten etc.) eingestuft sind. Im Rahmen des Gebäudeunterhalts benötigt die Freie Universität Berlin Fachplanungsleistungen für den vorbeugenden Brandschutz. Diese beziehen sich auf Teilleistungen der AHO Heft 17 (LPH 1-8), Regel- und besondere Leistungen.
12249 Berlin, 14163 Berlin, Berlin, 14195, Berlin, Germany
Fachplanungsleistungen für den vorbeugenden Brandschutz. Diese beziehen sich auf Teilleistungen der AHO Heft 17 (LPH 1-8), Regel- und besondere Leistungen, unter anderem: 1. Bestandsaufnahme, 2. Brandschutztechnische Bewertungen (Bestandsschutz), 3. Erstellen von Brandschutzkonzepten gemäß Grundleistungen der AHO Heft 17, die erforderlichen Leistungsphasen werden durch den Auftraggeber je nach Projekt festgelegt und ggf. gestaffelt beauftragt, 4. Fortschreiben und Ergänzen von Brandschutzkonzepten, 5. Erstellen, Fortschreiben und Ergänzen von brandschutztechnischen Stellungnahmen, 6. Kompensationsmanagement, 7. Erstellung und Anpassung von Flucht- und Rettungswegplänen, 8. Erstellung und Anpassung von Feuerwehrplänen, 9. Erstellen von Brandschutzmatrizen
Berlin, 14195, Berlin, Germany
#Besonders auch geeignet für:freelance# Es handelt sich um ein 2-stufiges Vergabeverfahren. In der 1. Stufe ist von den Bewerbern ein Teilnahmeantrag einzureichen. (Die Unterlagen der 2. Stufe stehen rein informativ zur Verfügung und sind im Zuge der 2. Verfahrensstufe von den gesondert aufgeforderten Bietern zu berücksichtigen bzw. einzureichen.). 1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen inklusive Eigenerklärung zur Eignung mit den geforderten Angaben. Es sind zwingend die auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Unterlagen zu verwenden. 2) Zum Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich der Bewerberbogen mit den darin enthaltenen Angaben zur Eigenerklärung bzw. für Teile davon ggf. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung – EEE ausgefüllt einzureichen. Die Abforderung von Eignungsnachweisen erfolgt nach § 122 Abs. 3 GWB n.F. im Wege eines gestuften Verfahrens. Entsprechende Erklärungen, Nachweise und Drittbescheinigungen sind mit dem Teilnahmeantrag noch nicht vorzulegen. Die Vergabestelle wird nach der Auswertung der Eigenerklärungen die Bewerber der engeren Wahl über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform direkt kontaktieren und die konkreten Nachweise mit einer separaten Frist anfordern. Ein Upload dieser Nachweise ist erst nach dieser expliziten Aufforderung erforderlich. 3) Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen; 4) Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft; 5) Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird; 6) Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und nach den geltenden Datenschutzbestimmungen verarbeitet (siehe Bewerbungsbogen). Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden. 7) Objektive Kriterien TWB: Die Vergabestelle behält sich vor, das Verfahren auch dann fortzuführen und die verbleibenden Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, wenn: 1. Die festgelegte Höchstanzahl von 6 geeigneten Bewerbern nicht erreicht wird. 2. Die vorgesehene Mindestanzahl von 5 geeigneten Bewerbern unterschritten wird. Sollten mehr als 6 Bewerber die Mindestvoraussetzungen (Eignungskriterien) erfüllen, erfolgt die Auswahl der einzuladenden Bewerber anhand der in den Vergabeunterlagen definierten Punktebewertung. Eingeladen werden die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (Rangplätze 1 bis 6). Führt die Auswertung der Teilnahmeanträge anhand der objektiven Auswahlkriterien zu einem Punktgleichstand auf dem letzten einzuladenden Rangplatz (Rangplatz 6), sodass die festgelegte Höchstzahl von 6 Teilnehmern überschritten würde, wird die Auswahl unter den betroffenen punktgleichen Bewerbern durch das Los getroffen. Das Losverfahren wird mittels eines geeigneten Verfahrens unter Beachtung der Grundsätze der Gleichbehandlung, Nichtdiskriminierung, Verhältnismäßigkeit und Transparenz durchgeführt.