Projektsteuerungsleistungen Z.MPCF.A.0000307.PJS
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Key information
Overview
Auf dem Campus des Max-Planck-Instituts (MPI) für Biochemie in Martinsried soll auf der Fläche des bestehenden Parkdecks auf ca. 3.500m2 Grundfläche ein Neubau für das neue Rechenzentrum der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) errichtet werden. Das Projekt wird sich zum Zeitpunkt der Vergabe in der Leistungsstufe 3 befinden wird. Es ist zu beachten, dass Leistungen der Projektstufen 1 und 2, trotz des fortgeschrittenen Standes des Projektes ausgeführt werden müssen und mit den Bestandsdokumenten abgeglichen werden sollen, um eine einheitlich und lückenlose Projektplanung und Ausführung zu sichern. Die Projektübergabe ist für das erste Quartal 2030 vorgesehen. Die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF, früher RZG) ist ein institutionenübergreifendes Kompetenzzentrum der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Unterstützung der Computer- und Datenwissenschaften. In enger Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern der Max-Planck-Institute beschäftigt sich das MPCDF mit der Entwicklung und Optimierung von Algorithmen und Anwendungen für das Hochleistungsrechnen und die Datenanalyse, sowie mit dem Entwurf und der Implementierung von Lösungen für datenintensive Projekte
Die Max-Planck-Gesellschaft betreibt ihre IT-Systeme in kleineren Institutsrechenzentren und verschiedenen größeren Rechenzentren. Die Rechenzentren sind über das Deutsche Forschungsnetzwerk (DFN) vernetzt. Der Neubau soll als Zweckbau konzipiert werden und in erster Linie die Belange und Anforderungen des MPCDF erfüllen. Geplant wird ein kompaktes Gebäude, welches sich städtebaulich an den bestehenden Gebäudekomplexen des MPI orientiert und diese ergänzt. Der Neubau dient als Rechenzentrum, ohne feste Arbeitsplätze. Es werden Arbeitsräume für den temporären Aufenthalt von technischem Servicepersonal zu Verfügung gestellt. Das Rechenzentrum soll 2029 in einer 1. Ausbaustufe mit einer Anschlussleistung von ca. 6,1 MW zur Verfügung stehen. In mehreren Ausbaustufen in der Zukunft wird das Rechenzentrum bis zu einer möglichen Anschlussleistung von 20 MW im Endausbau 2035 ausgebaut werden können. Bereits im Erstausbau sind flächenmäßig alle baulichen Voraussetzungen für den Endausbau vorgesehen. Der schrittweise technische Ausbau in den folgenden Ausbaustufen ist so geplant, dass er ohne Gefährdungen, Störungen und Unterbrechungen des laufenden RZ-Betriebs erfolgen kann. Der Standort für das DATA Center der MPCDF der MPG liegt im nordöstlichen Teil des Campus-Geländes am Standort des heuten Parkdecks. Dieses wird im Rahmen vorbereitender Maßnahmen abgebrochen und der entstehende Stellplatzbedarf auf temporären Stellplatzflächen abgefangen. Das Baufeld liegt auf einer alten wiederverfüllten Kiesgrube. (Mächtigkeit Auffüllung bis zu ca. 15 m; Belastungen nach LAGA bis > Z2). Das Campus-Gelände ist im Flächennutzungsplan als Sonderfläche (SO) für die Wissenschaft ausgewiesen. Das Bauvorhaben ist Gegenstand eines vorhaben bezogenen Bebauungsplanes (Nr 54-5 Data Center Martinsried auf dem Campus Gelände der Max-Planck-Gesellschaft). Das Verfahren befindet sich zum Zeitpunkt der Auslobung in der 2. Auslegung. Ein Satzungsbeschluss wird vor Ablauf 2026 erwartet. Derzeit liegen auf dem Baufeld noch Sparten und technische Anlagen verschiedener Medien, die im Vorfeld der Baumaßnahme gesichert und ggf. umverlegt oder entfernt werden müssen. Das Raumprogramm umfasst: Serverflächen: 1.464m² Büro (als Zentrale Dienste – Andienung und Pförtner): 24m² IT-Service: 113m² IT-Lagerflächen: 153m² IT-Gemeinschaftsflächen (als Besprechung und Teeküche): 78m² NUF 1-7: 1.873m² TF: 3.197m² (Gebäude) + TF: 2.270m2 (Dachfläche) NUF 1-7 + TF + VF: 6.139m² BGF (R): 6.862m² Auf 3 Ebenen BRI: 54.428m³ Das RZ-Gebäude ist als 2-geschossiger Baukörper mit auf dem Dach positionierten Rückkühlern, Kaltwassersätzen und RLT-Zentrale konzipiert. Kern des RZ-Neubaus sind vier räumlich getrennte Rechenzentrumsbereiche, an die unterschiedliche Anforderungen an Nutzung, Leistungsdichte, Anlagentechnik, Verfügbarkeit und Sicherheit gestellt werden: - HLR (Hochleistungsrechner I und II) - Tape (Storage- / Bandroboteranlagen) - Instituts-Cluster (inkl. Storage, Cloud, Netzwerk und Server) - Einzelräume (MR-Institutsserver, MPCDF-Server, DFN und Campus-Netzwerk) Der grundsätzliche Verfügbarkeitsbedarf der IT eines Unternehmens bzw. einer Forschungseinrichtung ist als Hoch anzusehen. Die technische Ausstattung wird den Lastannahmen der IT angepasst vorgehalten. Dabei ist sicherzustellen, dass Erweiterungen in der Technik ohne down Time der bestehenden IT erfolgen müssen. Im Wesentlichen wird die Ausbaustrategie durch die Systeme in den Räumen HLR (Hochleistungsrechner) und Instituts-Cluster definiert. Auf den HLR-Flächen sind IT-Systeme mit direkter Heißwasserkühlung vorgesehen. Der Neubau stellt ein Leuchtturmprojekt der Max-Planck-Gesellschaft dar, welches im internationalen Vergleich der Effizienzklassifizierungen vorbildlich unter den top-ten performt. , Martinsreid/ Planegg bei München, 82152, München, Germany
1) Bei dem vorliegenden Verfahren handelt es sich um ein zweistufiges Vergabeverfahren bestehend aus einem Teilnahmewettbewerb und einem anschließenden Verhandlungsverfahren. Für die erste Stufe dieses Vergabeverfahrens „den Teilnahmewettbewerb“ ist folgendes zu beachten: Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen bis zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (Siehe gesonderten Link) Für die zweite Stufe dieses Vergabeverfahrens, „das Verhandlungsverfahren“, gilt folgendes: Mit Aufforderung zur Angebotsabgabe, die den ausgewählten Teilnehmer*innen nach abgeschlossener Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge zugesendet wird, beginnt für die ausgewählten Teilnehmer*innen die Angebotsphase. Ihr Angebot geben Sie bitte bis zum in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Termin und unter Beachtung der dort aufgeführten Bedingungen ausschließlich elektronisch über den Bewerberbereich der eVergabe ab. Die Bewertungskriterien für die Angebote können der – bereits ab Veröffentlichung als Vorabzug abrufbaren - Aufforderung zur Angebotsabgabe entnommen werden. Nach Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes ist zunächst ein indikatives Erstangebot einzureichen; ein Zuschlag wird in dieser ersten Runde nicht erteilt. Nach Eingang der Erstangebote werden alle Bieter, die ein form- und fristgerechtes Erstangebot abgegeben haben, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Anschluss an die Gespräche erhalten sie Gelegenheit zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes. Gegebenenfalls werden hierfür fortgeschriebene Vergabeunterlagen von Seiten des Auftraggebers zur Verfügung gestellt. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Teilnahmeantrages und/oder Angebotes findet nicht statt. 2) Für den Teilnahmeantrag sind der MPG-Bewerberbogen, die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland und die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen, zudem hat jedes Mitglied die Erklärungen zu den Ausschlussgründen, die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, einen Versicherungsnachweis sowie einen aktuellen Handelsregisterauszug abzugeben. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen. Sofern ein Bewerber/ eine Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Leistungen auf Unterauftragnehmer zu übertragen, sind im Angebot die entsprechenden Leistungsbereiche anzugeben (siehe Bewerberbogen MPG) Im Fall der Eignungsleihe ist ein Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens erforderlich (z.B. mittels der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“). Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, wird eine gemeinsame Haftung mit dem/den anderen Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Der Bewerber und das seine Eignung leihende Unternehmen haften in diesem Fall als Gesamtschuldner im Sinne von §§ 421 ff. BGB. Die Haftung des seine Eignung leihenden Unternehmens gegenüber dem Auftraggeber ist dabei jedoch prozentual entsprechend dem Anteil am geforderten Umsatz begrenzt, den das verleihende Unternehmen zum geforderten Mindestumsatz beigesteuert hat. Sofern mehrere Unternehmen dem Bewerber ihre Eignung im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit leihen, gilt Folgendes: Die Haftung jedes seine Eignung leihenden Unternehmens bestimmt sich im Verhältnis zum Auftraggeber nach dem prozentualen Anteil, den das jeweilige eignungsleihende Unternehmen zum geforderten Mindestumsatz beigesteuert hat. Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, müssen das/die Drittunternehmen diejenige Leistung erbringen, für die die entsprechenden Kapazitäten benötigt werden. 3) Die Abgabe eines Teilnahmeantrags sowie im weiteren Verlauf eines Angebots ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Abgabe eines Teilnahmeantrags bzw. eines Angebots ist die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bewerberassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei sind die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Angebots per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. 4) Sollten sich aus Sicht interessierter Unternehmen Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen registrierten Unternehmen zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Angebotsschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Angebots zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers. 5) Bitte beachten Sie, dass das Übermitteln größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Angebotsschluss mit der Übermittlung Ihres Angebots. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe.
Auf dem Campus des Max-Planck-Instituts (MPI) für Biochemie in Martinsried soll auf der Fläche des bestehenden Parkdecks auf ca. 3.500m2 Grundfläche ein Neubau für das neue Rechenzentrum der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) errichtet werden. Das Projekt wird sich zum Zeitpunkt der Vergabe in der Leistungsstufe 3 befinden wird. Es ist zu beachten, dass Leistungen der Projektstufen 1 und 2, trotz des fortgeschrittenen Standes des Projektes ausgeführt werden müssen und mit den Bestandsdokumenten abgeglichen werden sollen, um eine einheitlich und lückenlose Projektplanung und Ausführung zu sichern. Die Projektübergabe ist für das erste Quartal 2030 vorgesehen. Die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF, früher RZG) ist ein institutionenübergreifendes Kompetenzzentrum der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Unterstützung der Computer- und Datenwissenschaften. In enger Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern der Max-Planck-Institute beschäftigt sich das MPCDF mit der Entwicklung und Optimierung von Algorithmen und Anwendungen für das Hochleistungsrechnen und die Datenanalyse, sowie mit dem Entwurf und der Implementierung von Lösungen für datenintensive Projekte
Martinsreid/ Planegg bei München, 82152, München, Germany
1. Die unter Ziffer 5.1.3 angegebene geschätzte Dauer bezieht sich auf das Gesamtprojekt von der Beauftragung bis zum Projektabschluss. Bei dem ausgeschriebenen Vertrag handelt es sich um einen Werkvertrag, sodass der Vertragsinhalt nicht über eine feste Laufzeit, sondern über den herbeizuführenden Erfolg definiert wird. Einzelheiten zu den Terminen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. 2. Kriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerber*innen, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: Für die Referenzprojekte, die die Mindestanforderungen gemäß Abschnitt 5.1.9 erfüllen und darüber hinaus weitere Merkmale erfüllen, werden wie folgt Punkte vergeben: A) Referenzen zu Projektsteuerungsleistungen bei dem Neubau oder der Sanierung/Erweiterung von Rechenzentren oder vergleichbar hochtechnisierten Gebäuden o Gegenstand des Projekts war ein Rechenzentrum mit einer Leistung von mindestens 5 MW – 4 Punkte o Die Baukosten (KGR 400 DIN 275) (€, netto) betrugen Mindestens 5 Mio. und weniger als 15 Mio. Euro – 1 Punkt, Bei mindestens 15 Mio. Euro - 2 Punkte Bei mindestens 25 Mio. Euro - 3 Punkte Bei mindestens 36 Mio. Euro - 4 Punkte. o Der Anteil der KG400 an der Summe aus KG300+400 = 40-60% – 2 Punkte. Bei einem Anteil von ≥60% gibt es 4 Punkte. o Aufgrund eines stufenweisen technischen Aufbaus wurde das Gesamtprojekt mit zeitlich versetzten Teilprojekten geplant und ausgeführt – 1 Punkt o Zum Leistungsbereich des*der Bewerber*in gehörte die qualitative Prüfung Objektplanung und TGA inkl. der entsprechenden Pläne - 2 Punkte o Der*die Bewerber*in hat bei dem Projekt auch das LEAN Management erbracht - 1 Punkt. o Der *Bewerber*in hat bei dem Projekt die Technische Inbetriebnahme nach AHO Heft 19, Kapitel 9 durchgeführt. – 2 Punkte Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert; maximal sind pro Referenzprojekt 18 Punkte, d.h. insgesamt maximal 36 Punkte erreichbar. Bei Vorlage von mehr als zwei Referenzen werden die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien besten zwei Referenzen bewertet. B) Referenzen zu Leistungen des Inbetriebnahmemanagements bei dem Neubau oder der Sanierung/Erweiterung von Rechenzentren oder vergleichbar hochtechnisierten Gebäuden o Gegenstand des Projekts war ein Rechenzentrum mit einer Leistung von mindestens 5 MW – 4 Punkte o Die Baukosten (KGR 400 DIN 275) (€, netto) betrugen Mindestens 5 Mio. und weniger als 15 Mio. Euro – 1 Punkt, Bei mindestens 15 Mio. Euro - 2 Punkte Bei mindestens 25 Mio. Euro - 3 Punkte Bei mindestens 35 Mio. Euro - 4 Punkte. o Der Anteil der KG400 an der Summe aus KG300+400 = 40-60% – 2 Punkte. Bei einem Anteil von ≥ 60% gibt es 4 Punkte. o Aufgrund eines stufenweisen technischen Aufbaus wurde das Gesamtprojekt mit zeitlich versetzten Teilprojekten geplant und ausgeführt – 1 Punkt Die mit einem Projekt erreichten Punkte werden addiert; maximal sind pro Referenzprojekt 13 Punkte erreichbar. Bei Vorlage von mehr als einer Referenz wird die im Hinblick auf die beschriebenen Kriterien beste Referenz bewertet. In der Summe alle Auswahlkriterien sind damit maximal 49 Punkte erreichbar. Bei mehreren Bewerber*innen mit gleicher Punktzahl auf dem fünften Platz entscheidet das Los.