U-Bahnstation „Willy-Brandt-Platz“ - Hauptmaßnahme Brandschutznachrüstung - Planungsleistungen für Innenräume nach § 33 - § 36 HOAI 2021
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Key information
Overview
Gegenstand der Vergabe sind Planungsleistungen für Innenräume gemäß §§ 33 bis 36 HOAI im Zusammenhang mit der brandschutztechnischen Gesamtertüchtigung der Station „Willy-Brandt-Platz“ in Frankfurt am Main. Die Maßnahme umfasst die Planung der erforderlichen baulichen Anpassungen zur Umsetzung aktueller Brandschutzanforderungen sowie die planerische Begleitung des Austauschs schadstoffbelasteter Brandschutzklappen. Ziel des Projekts ist die nachhaltige Verbesserung der Brandschutzsituation innerhalb der Station unter Berücksichtigung der betrieblichen, funktionalen und gestalterischen Anforderungen eines stark frequentierten Verkehrsbauwerks. Die Planungsleistungen sind in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachplanungen und unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs der Station zu erbringen. Hinweis: Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Dokumente (Anlagen 03 und 09). Zur Wahrung der Vertraulichkeit werden diese erst nach Rücksendung der unterzeichneten „Vertraulichkeitserklärung“ über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform an die Bieter übermittelt. Die vertraulichen Dokumente enthalten wesentliche Informationen für die Angebotserstellung und sollten vor Einreichung des Angebots sorgfältig geprüft werden.
Frankfurt am Main, 60311, Frankfurt am Main, Germany
Hinweis: Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Dokumente (Anlagen 03 und 09). Zur Wahrung der Vertraulichkeit werden diese erst nach Rücksendung der unterzeichneten „Vertraulichkeitserklärung“ über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform an die Bieter übermittelt. Die vertraulichen Dokumente enthalten wesentliche Informationen für die Angebotserstellung und sollten vor Einreichung des Angebots sorgfältig geprüft werden.
Gegenstand der Vergabe sind Planungsleistungen für Innenräume gemäß §§ 33 bis 36 HOAI im Zusammenhang mit der brandschutztechnischen Gesamtertüchtigung der Station „Willy-Brandt-Platz“ in Frankfurt am Main. Die Maßnahme umfasst die Planung der erforderlichen baulichen Anpassungen zur Umsetzung aktueller Brandschutzanforderungen sowie die planerische Begleitung des Austauschs schadstoffbelasteter Brandschutzklappen. Ziel des Projekts ist die nachhaltige Verbesserung der Brandschutzsituation innerhalb der Station unter Berücksichtigung der betrieblichen, funktionalen und gestalterischen Anforderungen eines stark frequentierten Verkehrsbauwerks. Die Planungsleistungen sind in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachplanungen und unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs der Station zu erbringen. Hinweis: Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Dokumente (Anlagen 03 und 09). Zur Wahrung der Vertraulichkeit werden diese erst nach Rücksendung der unterzeichneten „Vertraulichkeitserklärung“ über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform an die Bieter übermittelt. Die vertraulichen Dokumente enthalten wesentliche Informationen für die Angebotserstellung und sollten vor Einreichung des Angebots sorgfältig geprüft werden.
Frankfurt am Main, 60311, Frankfurt am Main, Germany
Der Bewerber/Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß §§ 31 Abs. 1, 33 Abs. 1 UVgO nach. Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben. Zuverlässigkeit im Sinne von § 31 Abs. 1 UVgO in Verbindung mit §§ 123, 124 GWB Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist. Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz. Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: Die Eignung setzt dabei mindestens Folgendes voraus bzw. der Bietende muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: Wir bitten um Beachtung der geforderten Mindestanforderungen hinsichtlich der Mindestqualifikationen, der Referenzen sowie der Mindestjahresumsätze gemäß der Unterlage „VGF_243_26_WB_Eignungskriterien“. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) Eigenerklärung zur Beachtung und Einhaltung der Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnungund zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung Verpflichtungs- und Eigenerklärung zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten unter Berücksichtigung der Vorgaben des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen gegen Russland - EU Allgemeine Vertraulichkeitserklärung zum Vergabeverfahren der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen(Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen (103 HVA-B Vorlage Unterauftragnehmer Nachunternehmerleistungen) Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung"). Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen. Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in eine allgemein zugängliche Präqualifizierungsdatenbank (amtliches Verzeichnis) für den Baubereich (PQ-VOB, HPQR) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen. Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.