IT-Service: Pädagogische Managementlösung, Serverhardware & Supportservice 2027-2031
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Key information
Overview
Beschaffung, Einführung und Betrieb einer einheitlichen, standartisierten pädagogischen Managementlösung für alle Schulen der Stadt Böblingen sowie IT-Support als managed Service
Erfüllungsort sind die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Böblingen in 71032 und 71034 Böblingen/Dagersheim: Albert-Einstein-Gymnasium, Albert-Schweizer-Realschule, Eichendorff Grund- und Werkrealschule, Erich Kästner-Grundschule, Eduard-Mörike-Grundschule, Friedrich-Silcher-Grundschule, Friedrich-Schiller-Realschule, Grundschule Dagersheim, Justinus-Kerner-Grundschule, Lise-Meitner-Gymnasium, Ludwig-Uhland-Grundschule, Max-Planck-Gymnasium, Otto-Hahn-Gymnasium, Paul-Lechler1 SBBZ, Paul-Lechler2 Grundschule, Theodor-Heuss-Werkrealschule, Böblingen, 71032, Böblingen, Germany
Der Verfahrensablauf ist der Wettbewerbsbeschreibung zu entnehmen. Es sind im EU-Teilnahmewettbewerb alle genannten erforderlichen Formulare, Erklärungen und Nachweise einzureichen. Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist die Beschaffung, Einführung und der Betrieb einer einheitlichen, standardisierten pädagogischen Managementlösung für alle Schulen der Stadt Böblingen sowie der IT-Support als managed Service. Die Ausschreibung gliedert sich in drei Titel und ist nicht weiter in Lose unterteilt: Modul 1 - Pädagogische Managementlösung: Modul 2 - IT-Supportservice Modul 3 - Serverhardware Verfahrensablauf: Phase 1: EU-weites Teilnahmeverfahren Das Wettbewerbsunternehmen erklärt mit der Abgabe eines Wettbewerbsantrags die Absicht, am Verfahren teilzunehmen. Es wird in diesem Schritt die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieterunternehmens geprüft. Diese bezieht sich i. S. d. § 122 GWB auf die Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Unternehmens sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 oder 124 GWB. Die teilnehmenden Unternehmen wurden nicht aufgefordert, die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) gem. § 50 VgV ausgefüllt mit den Antragsunterlagen vorzulegen, eine Verwendungspflicht für Unternehmen bestand insoweit nicht. Soweit ein teilnehmendes Unternehmen als vorläufigen Beleg seiner Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen freiwillig eine EEE verwendete, erforderte der Ausschreibungsgegenstand über die Erklärungen der EEE hinaus Eignungsnachweise wie mit den Anlagen 1 und 1a gefordert. Für alle Unternehmen war die Vorlage des Formblattes L 124 Eigenerklärung zur Eignung jedoch verpflichtend. Es ist mit dem Wettbewerbsantrag noch kein Angebot abzugeben und auch kein ausführliches Lösungskonzept - dies ist erst in der Verhandlungsphase notwendig. Phase 2: Verhandlungsverfahren a. Erstangebote Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot. Zur Bestimmung der Wirtschaftlichkeit wird eine Form der gewichteten Richtwertmethode nach UfAB VI angewandt. Es werden der Angebotspreis sowie der Leistungsumfang der Dienstleistungen, als fachliches Konzept bewertet und gewichtet. Siehe Zuschlagskriterien. Auf der Basis dieser Bewertung der Erstangebote werden die Verhandlungsgespräche geführt mit maximal vier Bieterunternehmen, die in Anwendung der aufgeführten Kriterien die höchste Punktzahl erhalten. Die ausschreibende Stelle behält sich eine Vergabeentscheidung und Zuschlagserteilung gem. § 17 Abs. 11 VgV auf der Basis der Erstangebote vor. b. Verhandlung Die Bieterunternehmen präsentieren ihre Gesamtleistung sowie ihr Gesamtangebot und erläutern dieses in der Diskussion. Es werden Fragen und Änderungswünsche seitens der Stadt Böblingen besprochen. Aus der fachlichen und Leistungsverhandlung mit den beteiligten Bieterunternehmen werden ggf. erweiterte und präzisierte Anforderungen an die zukünftige Dienstleistung seitens der ausschreibenden Stelle erarbeitet und den beteiligten Bieterunternehmen als finale Angebotsaufforderung mit einem ggf. optimierten Leistungsverzeichnis übermittelt. c. Finales Angebot Die Bieterunternehmen werden formell aufgefordert, mit den Ergebnissen des Verhandlungsgesprächs ein verbindliches Angebot abzugeben, das alle zur Ausführung des Projekts erforderlichen Einzelheiten enthalten muss. Das ggf. angepasste Leistungsverzeichnis wird entsprechend seitens der ausschreibenden Stelle vorgelegt bei der Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe. Es gelten die Zuschlagskriterien unverändert. Mögliche Bieteranfragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich in deutscher Sprache über die Bieterkommunikation des Vergabeportals zu stellen. Alle Informationen die über das des Vergabeportals kommuniziert werden, sind für das Vergabeverfahren und die zu erbringenden Leistungen bindend. Sofern die Vergabeunterlagen ohne vorherige Registrierung (Anmeldung) heruntergeladen wurden, erhält das Unternehmen keine E-Mailbenachrichtigung. Das Unternehmen ist dann in der Pflicht, sich selbstständig über Änderungen und Antworten auf Bieterfragen auf dem Vergabeportal zu informieren. Vor diesem Hintergrund wird eine vorherige Registrierung (Anmeldung) auf der Vergabeplattform empfohlen. Nutzungsbedingungen des Vergabeportals sind zu beachten. Ausschließlich digitale Abwicklung über die Vergabeplattform. Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar Unterlagen zum Teilnahme- wettberwerb, zur Eignungsprüfung und die Verfahrensbedingungen - Verhandlungen Stufe 1, inkl. aller Anlagen. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
IT-Service: Pädagogische Management Lösung, Support 2027 - 2031, Serverhardware Ziel der vorliegenden Ausschreibung ist die Beschaffung, Einführung und der Betrieb einer einheitli-chen, standardisierten pädagogischen Managementlösung für alle Schulen der Stadt Böblingen sowie der IT-Support als managed Service. Die Ausschreibung gliedert sich in drei Titel und ist nicht weiter in Lose unterteilt: Modul 1 - Pädagogische Managementlösung • Konsolidierung auf eine trägerweit einheitliche Plattform mit standardisiertem Benutzer- und Rollenmodell, umfassenden Funktionen für Identitätsmanagement, Gerätemanagement, Unterrichtssteuerung und Cloud-Dienste sowie einem klar definierten Betriebs- und Supportmodell. • Reibungslose Migration der Endgeräte in die neue Zielarchitektur ohne Unterbrechung des Schulbetriebs und Unterstützung der Schulen bei der Datenübernahme. • Befähigung der Lehrkräfte und Administratoren (IuK, Schule) zur eigenständigen Nutzung und Verwaltung der Lösung durch ein umfassendes Schulungs-Programm. Modul 2 - IT-Supportservice • Professioneller Betrieb und Support der gesamten schulischen IT-Infrastruktur aller Schulen im Campusnetz als managed Service inkl. Monitoring, Wartung, Support und Lifecycle-Management. Modul 3 - Serverhardware • Mit Hardware ist die für die angebotene Lösung benötigte Server-, Storage-, Backup- und Plattformhardware einschließlich der Integration geeigneter Bestandskomponenten gemeint.
Erfüllungsort sind die Schulen in der Trägerschaft der Stadt Böblingen in 71032 und 71034 Böblingen/Dagersheim: Albert-Einstein-Gymnasium, Albert-Schweizer-Realschule, Eichendorff Grund- und Werkrealschule, Erich Kästner-Grundschule, Eduard-Mörike-Grundschule, Friedrich-Silcher-Grundschule, Friedrich-Schiller-Realschule, Grundschule Dagersheim, Justinus-Kerner-Grundschule, Lise-Meitner-Gymnasium, Ludwig-Uhland-Grundschule, Max-Planck-Gymnasium, Otto-Hahn-Gymnasium, Paul-Lechler1 SBBZ, Paul-Lechler2 Grundschule, Theodor-Heuss-Werkrealschule, Böblingen, 71032, Böblingen, Germany
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Für die Erstellung des Antrags, die Teilnahme an möglichen Verhandlungsgesprächen und die Erstellung der Erstangebote sowie der finalen Angebote wird keine Vergütung gewährt. Die Anträge gehen ohne Anspruch auf Vergütung in das Eigentum der Stadt Böblingen über. Bei Bedarf wird mit den Bieterunternehmen gemäß § 15 Abs. 5 VgV vor Zuschlagserteilung ein Aufklärungsverfahren durchgeführt. Das eventuelle Aufklärungsverfahren mit den Unternehmen hat den Zweck, eventuelle Zweifel über die Angebote zu beheben. Die Angebotsaufklärung dient der Auftraggeberin zur Verifizierung der angegebenen Leistungsdaten. Verweigert ein Bieterunternehmen die geforderten Aufklärungen und Angaben, so kann sein Angebot unberücksichtigt bleiben.