Brandschutztüren

CN-SEC-STDContract notice – sectoral directive, standard regimevgf-eu 187/26S(Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
307 days left
Estimated value€1
Deadline307 days left30 Jul 2027, 00:00
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Key information

Identifier
Contract type
—
Deadline
30 Jul 2027, 00:00
CPV codes
45343100 - Fireproofing work44221220 - Fire doors45343000 - Fire-prevention installation works
Status
UNKN
Notice type
CN-SEC-STDContract notice – sectoral directive, standard regime
Estimated value
€1
Publication date
22 Jul 2026, 07:12

Overview

Beschreibung der Gesamtbaumaßnahme In der bestehenden U-Bahnstation Leipziger Straße in Frankfurt am Main, Stadtteil Bockenheim, wird eine brandschutztechnische Sanierung der gesamten Station durch die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (nachstehend „VGF“ genannt) durchgeführt. Die brandschutztechnischen und baulichen Maßnahmen finden in den folgenden Ebenen der Station statt: A-Ebene – oberirdisch, Erschließung U-Bahnstation Leipziger Straße B-Ebene – Verteilerebene C-Ebene – Bahnsteigebene C1-Ebene – Kriechkeller/Technikebene unterhalb C-Ebene, Raumhöhe 1,21m D-Ebene – Bahnsteigebene D1-Ebene – Kriechkeller/Technikebene unterhalb D-Ebene, Raumhöhe 1,21m Auszuführende Leistungen Das zugrundeliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet hierbei die Stahlblechtüren. Die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen umfassen: - Bereitstellen und vorhalten der eigenen Baustelleneinrichtung - Schützen bestimmter TGA-Trassen, Einbauten (Schaltschränke), Möbel und Oberflächen - Abbrechen von Türschwellen, Mauerwerk, Wandfliesen- - Fachgerechte Entsorgung von nicht schadstoffbelastetem Abbruchmaterial Die Arbeitshöhe beträgt dabei bis ca. 3,50m

Frankfurt am Main, 60487, Frankfurt am Main, Germany

Die Vergabeunterlagen enthalten Dokumente, die zur Wahrung der Vertraulichkeit erst nach Rücksendung des unterschriebenen Vergabedokuments "Vertraulichkeitserklärung" über die Bieterkommunikation, an den Bieter verschickt werden. Diese vertraulichen Dokumente enthalten wichtige Informationen und sollten vor Einreichung des Angebotes von den Bietern gesichtet werden. Zusätzliche Informationen: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Referenzen: Drei erfolgreich abgeschlossene Maßnahmen aus den letzten 5 Jahren, die hinsichtlich Umfang und Leistungsinhalt mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind und unter laufendem Betrieb umgesetzt wurden. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: - Der Projektleiter hat als Mindestanforderung einen Metallbaumeister oder gleichwertiges z.B. Metallbautechniker vorzulegen. Ein Austausch dieses Personals während der Vertragslaufzeit bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers und ist nur gegen den Nachweis mindestens gleichwertiger Qualifikationen zulässig. - leitender Obermonteur vor Ort mit Berufsausbildung im Metallhandwerk und Nachweis der Sachkunde nach ASR A1.7 - Schulungsnachweis des jeweiligen Herstellers gemäß der im Angebot angeführten Brandschutztüren für das benannte Schlüsselpersonal vorzulegen. Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignungskriterien kann - soweit darin enthalten - durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Eigenausführung: Der Auftragnehmer hat die Kernleistung (den fachgerechten Einbau der Türen) im Wege der Eigenausführung durch eigenes Personal (bzw. Personal der Bietergemeinschaft) zu erbringen (§ 36 Abs. 5 VgV / § 34 Abs. 2 UVgO). Eine Unterauftragsvergabe ist für diese Kernleistung ausgeschlossen. Subunternehmer dürfen ausschließlich für untergeordnete Hilfsleistungen und Zuarbeiten (wie z. B. Transport, Logistik und Entsorgung) eingesetzt werden. Der Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6a EU VOB/A nach. Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben. Zuverlässigkeit im Sinne von § 6a EU VOB/A. Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist. Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB bzw. etwaiger Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 6f EU VOB/A Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis der Eintragung in einem vergleichbaren ausländischen Register, nicht älter als drei Monate ab Datum der Versendung der Auftragsbekanntmachung; in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung eines Gerichts oder einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslands, wenn und soweit eine Eintragungspflicht besteht. Anlagen, die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: - HVA B-StB Angebotsschreiben - Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm - HVA B-StB Eigenerklärung zur Eignung - HVA B-StB Unterauftrag-/Nachunternehmerleistungen - HVA B-StB Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft - HVA B-StB Eignungsleihe technische und berufliche Leistungsfähigkeit - HVA B-StB Eignungsleihe wirtschaftliche und finanzielle Eignungsleihe - Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht - EFB 221 oder EFB 222 - Vertraulichkeitserklärung - Eigenerklärung zur Tariftreue nach HVTG - Eigenerklärung Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz - Eigenerklärung Ersatzbaustoffverordnung - Eigenerklärung Sanktion gegen Russland Gewährleistungszeit nach VOB/B ab schriftlicher Abnahme durch den Projektleiter der VGF.

Beschreibung der Gesamtbaumaßnahme In der bestehenden U-Bahnstation Leipziger Straße in Frankfurt am Main, Stadtteil Bockenheim, wird eine brandschutztechnische Sanierung der gesamten Station durch die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (nachstehend „VGF“ genannt) durchgeführt. Die brandschutztechnischen und baulichen Maßnahmen finden in den folgenden Ebenen der Station statt: A-Ebene – oberirdisch, Erschließung U-Bahnstation Leipziger Straße B-Ebene – Verteilerebene C-Ebene – Bahnsteigebene C1-Ebene – Kriechkeller/Technikebene unterhalb C-Ebene, Raumhöhe 1,21m D-Ebene – Bahnsteigebene D1-Ebene – Kriechkeller/Technikebene unterhalb D-Ebene, Raumhöhe 1,21m Auszuführende Leistungen Das zugrundeliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet hierbei die Stahlblechtüren. Die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen umfassen: - Bereitstellen und vorhalten der eigenen Baustelleneinrichtung - Schützen bestimmter TGA-Trassen, Einbauten (Schaltschränke), Möbel und Oberflächen - Abbrechen von Türschwellen, Mauerwerk, Wandfliesen- - Fachgerechte Entsorgung von nicht schadstoffbelastetem Abbruchmaterial Die Arbeitshöhe beträgt dabei bis ca. 3,50m

Frankfurt am Main, 60487, Frankfurt am Main, Germany

Die Zugänge zur Baustelle in der A-Ebene sind über die Leipziger Straße zu erreichen Der Zugang zur Station erfolgt über die zwei Abgänge. Materialtransporte innerhalb der Station können nur über die festen Treppen der Ausgangsbauwerke erfolgen. Ein Materialtransport über die Fahrtreppen oder den Aufzug, egal welcher Art, ist nicht zulässig. Der vertikale Materialtransport kann nur mit geeigneten und vorschriftsmäßigen Hebezeugen und Geräten erfolgen. Das lose Abwerfen von Materialien ist nicht erlaubt. Alle Materiallieferungen und deren Lagerung sind generell mit der BL des AG abzusprechen. Für Erschwernisse aus weiterem Materialtransport, der sich aus der Besonderheit der Baustelle ergibt, werden keine gesonderten Vergütungen oder Zulagen gewährt. Der Materialtransport aller Baumaterialien bis zur Verwendungsstelle ist mit den Einheitspreisen abgegolten. Unmittelbar vor der Baumaßnahme wird der AG auf dem Baufeld als Voraussetzung für die Arbeiten den AN folgende Arbeiten veranlassen: - Stromverteiler in Technikräumen der Unterirdischen Ebenen (durch Drittfirma) Gleichzeitig laufende Bauarbeiten Während der Ausführung werden zeitgleich andere Unternehmen auf der Baustelle tätig sein. Es sind Abstimmungen mit den parallel auf der Baustelle tätigen Unternehmern erforderlich. Der Arbeitsbeginn ist abhängig von der Fertigstellung Bei vom Auftragnehmer zu vertretender Überschreitung der Vertragsfristen hat dieser gemäß §11 VOB/B für jeden Werk- bzw. Kalendertag, um den eine Frist überschritten wird, folgende Vertragsstrafe(n) zu zahlen: Bei Überschreitung der Frist für die Vollendung der Ausführung: 0,2 % je Kalendertag der im Zuschlagsschreiben genannten Auftragssumme (netto).

Contracting authorities1

Lots1

Documentation0

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Award criteria0

No procedure-level award criteria recorded.

Participants0

No participants recorded for this notice.