Tiefbauarbeiten (120ZW502 / BB, BPolD, Neubau MKÜ-Gebäude)
Keep momentum on this opportunity
Save it on this device now. Create an account when you are ready to track deadlines, notes, and teamwork.
- Save and reuse search filters
- Track opportunities as pursuits
- Get notified when new notices match
Keep this notice in a shortlist so you can return to it without starting a bid.
Keep notes, monitor deadlines and collaborate with your team. This does not submit a bid or contact the buyer.
Key information
Overview
Die Baumaßnahme umfasst Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten und wird in zwei Bauabschnitte gegliedert. Im Bauabschnitt 1 erfolgen zunächst der Rückbau bestehender Außenanlagen, der Bodenaustausch sowie Geländeanpassungen. Weiterhin sind der Rückbau, die Umlegung und die Neuverlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich zugehöriger Bauwerke vorgesehen. Zudem ist eine unterirdische Löschwasserzisterne herzustellen. Abschließend erfolgt die Vorbereitung der Gründungssohle des Neubaus einschließlich vorläufiger Geländeanpassungen. Im Bauabschnitt 2 werden die Entwässerungs- und Leitungsarbeiten fortgeführt. Darüber hinaus umfasst die Maßnahme die Herstellung der Verkehrsflächen einschließlich Bordanlagen sowie die Herstellung von Sozialflächen, eines Fahrradunterstandes und eines Müllplatzes. Die Ausführung erfolgt in zwei zeitlich getrennten Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt werden die Herrichtungs-, Rückbau-, Erd-, Leitungs- und Gründungsvorbereitungsarbeiten ausgeführt. Anschließend erfolgt eine bauablaufbedingte Unterbrechung der Tiefbauarbeiten für die Errichtung des Hochbaus von bis zu sechs Monaten. Die Fortsetzung der Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten erfolgt im zweiten Bauabschnitt kurz vor Fertigstellung des Gebäudes und umfasst im Wesentlichen die Herstellung der Verkehrs- und Freianlagen sowie den Abschluss der Leitungs- und Entwässerungsarbeiten. Der Leistungsumfang umfasst voraussichtlich insbesondere: • Rückbau bestehender Parkplatzflächen mit einer Fläche von ca. 1.000 m². • Rückbau eines bestehenden Schwimmbeckens einschließlich Pumpengebäude mit/ohne Schadstoffsanierung (Asbestreste) • Rückbau bestehender Außenanlagen sowie Ver- und Entsorgungsleitungen. • Probenahme, Deklarationsanalytik sowie Verwertung bzw. Entsorgung von ca. 1.370 t Bauabfällen und bis zu ca. 2.500 t Bodenmaterial gemäß den geltenden abfallrechtlichen Vorschriften. • Bodenaustausch von insgesamt ca. 2.070 m³. • Lieferung und Einbau von Sand für Leitungsgräben, Bettungen und Bauwerksverfüllungen von ca. 1.430 m³. • Gründungsvorbereitungsarbeiten für den Neubau einschließlich Planumherstellung und Dränage. • Herstellung einer unterirdischen Löschwasserzisterne aus Stahlbeton mit einem Speichervolumen von ca. 200 m³. • Herstellung, Erneuerung und Umverlegung von Schmutzwasser-, Regenwasser- und Löschwasserleitungen mit einer Gesamtlänge von ca. 1.000 m, einschließlich Neuverlegung sowie Anschluss- und Umverlegungsarbeiten im Bestand unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes. • Lieferung und Einbau von bis zu 30 Stahlbetonschächten unterschiedlicher Nennweiten mit Einbautiefen bis ca. 5 m und teilweise bis zu drei Zuläufen. • Kabelverlegungsarbeiten einschließlich Leerrohren und Kabelschutzrohren. • Herstellung liegenschaftsinterner Straßen, Fahrgassen und Gehwege mit einer Gesamtfläche von ca. 1.500 m² einschließlich Oberbau; auf der Oberkante der Tragschicht ist ein Verformungsmodul von EV₂ = 100–120 MPa nachzuweisen. • Herstellung von Pflasterflächen einschließlich des erforderlichen Oberbaus (Frostschutzschicht, ungebundene Tragschichten, Bettung und Pflasterbelag) sowie Einfassungen. • Eigenüberwachung der Bauausführung einschließlich der erforderlichen Prüfungen und Nachweise sowie eine fortlaufende Baudokumentation nach den Anforderungen des Auftraggebers.
Bad Bramstedt, Bundespolizeidirektion, 24576, Segeberg, Germany
Die Kommunikation erfolgt bis zur Angebotsöffnung ausschließlich über die Vergabeplattform. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeverfahren/aktuelle-vergabeverfahren bzw. iTWO tender) erforderlich. Die Abgabe von Angeboten mittels E-Mail ist nicht zulässig.
Die Baumaßnahme umfasst Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten und wird in zwei Bauabschnitte gegliedert. Im Bauabschnitt 1 erfolgen zunächst der Rückbau bestehender Außenanlagen, der Bodenaustausch sowie Geländeanpassungen. Weiterhin sind der Rückbau, die Umlegung und die Neuverlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich zugehöriger Bauwerke vorgesehen. Zudem ist eine unterirdische Löschwasserzisterne herzustellen. Abschließend erfolgt die Vorbereitung der Gründungssohle des Neubaus einschließlich vorläufiger Geländeanpassungen. Im Bauabschnitt 2 werden die Entwässerungs- und Leitungsarbeiten fortgeführt. Darüber hinaus umfasst die Maßnahme die Herstellung der Verkehrsflächen einschließlich Bordanlagen sowie die Herstellung von Sozialflächen, eines Fahrradunterstandes und eines Müllplatzes. Die Ausführung erfolgt in zwei zeitlich getrennten Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt werden die Herrichtungs-, Rückbau-, Erd-, Leitungs- und Gründungsvorbereitungsarbeiten ausgeführt. Anschließend erfolgt eine bauablaufbedingte Unterbrechung der Tiefbauarbeiten für die Errichtung des Hochbaus von bis zu sechs Monaten. Die Fortsetzung der Tiefbau- und Außenanlagenarbeiten erfolgt im zweiten Bauabschnitt kurz vor Fertigstellung des Gebäudes und umfasst im Wesentlichen die Herstellung der Verkehrs- und Freianlagen sowie den Abschluss der Leitungs- und Entwässerungsarbeiten. Der Leistungsumfang umfasst voraussichtlich insbesondere: • Rückbau bestehender Parkplatzflächen mit einer Fläche von ca. 1.000 m². • Rückbau eines bestehenden Schwimmbeckens einschließlich Pumpengebäude mit/ohne Schadstoffsanierung (Asbestreste) • Rückbau bestehender Außenanlagen sowie Ver- und Entsorgungsleitungen. • Probenahme, Deklarationsanalytik sowie Verwertung bzw. Entsorgung von ca. 1.370 t Bauabfällen und bis zu ca. 2.500 t Bodenmaterial gemäß den geltenden abfallrechtlichen Vorschriften. • Bodenaustausch von insgesamt ca. 2.070 m³. • Lieferung und Einbau von Sand für Leitungsgräben, Bettungen und Bauwerksverfüllungen von ca. 1.430 m³. • Gründungsvorbereitungsarbeiten für den Neubau einschließlich Planumherstellung und Dränage. • Herstellung einer unterirdischen Löschwasserzisterne aus Stahlbeton mit einem Speichervolumen von ca. 200 m³. • Herstellung, Erneuerung und Umverlegung von Schmutzwasser-, Regenwasser- und Löschwasserleitungen mit einer Gesamtlänge von ca. 1.000 m, einschließlich Neuverlegung sowie Anschluss- und Umverlegungsarbeiten im Bestand unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes. • Lieferung und Einbau von bis zu 30 Stahlbetonschächten unterschiedlicher Nennweiten mit Einbautiefen bis ca. 5 m und teilweise bis zu drei Zuläufen. • Kabelverlegungsarbeiten einschließlich Leerrohren und Kabelschutzrohren. • Herstellung liegenschaftsinterner Straßen, Fahrgassen und Gehwege mit einer Gesamtfläche von ca. 1.500 m² einschließlich Oberbau; auf der Oberkante der Tragschicht ist ein Verformungsmodul von EV₂ = 100–120 MPa nachzuweisen. • Herstellung von Pflasterflächen einschließlich des erforderlichen Oberbaus (Frostschutzschicht, ungebundene Tragschichten, Bettung und Pflasterbelag) sowie Einfassungen. • Eigenüberwachung der Bauausführung einschließlich der erforderlichen Prüfungen und Nachweise sowie eine fortlaufende Baudokumentation nach den Anforderungen des Auftraggebers.
Bad Bramstedt, Bundespolizeidirektion, 24576, Segeberg, Germany
#Besonders auch geeignet für:selbst# Zur Eignung betreffend die Berufsausübung, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die in dieser Bekanntmachung geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind, soweit deren Vorlage nicht erst auf gesondertes Verlangen zu erfolgen hat, bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Angebote bei der Vergabestelle einzureichen. Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden. Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bieter u.a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die den Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie die Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseitig nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen. Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Angebot den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016105 oder unter https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/user_upload/service/gmsh_vhb-124.pdf Voraussetzung für die Auftragserteilung ist eine mindestens drei Jahre bestehende Geschäftstätigkeit der Bieter und der von ihnen eingesetzten anderen Unternehmen zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.