Vergabenummer: 2718200101: Grund- und Oberflächenwassermonitoring Brandenburg Los1 bis Los3
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Key information
Overview
Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 1: Grundwasserstandsmessung (einschließlich Wartung, Reparatur und Rückbau von Grundwassermessstellen und Auslesen von Datenloggern) an ca. 2.900 Grundwassermessstellen mit ca. 14.300 Messungen pro Jahr. Los 2: Grundwasserprobennahme (Entnahme und Analytik für bergbaulich beeinflusste Grundwässer, teilweise Tiefenprofilaufnahme) an aktuell ca. 290 GWM mit ca. 300 Messungen pro Jahr. Los 3: Oberflächenwasserprobennahme (Entnahme und Analytik bergbaulich beeinflusster Bergbaufolgeseen und Fließgewässer, Tiefenprofilaufnahme in Bergbaufolgeseen, Durchflussmessungen in Fließgewässern, Durchführung der Seewasserbeprobungen mittels Boot, Hubschrauber und Schöpferprobe) an ca. 73 Fließgewässermessstellen mit ca. 510 Anfahrten zur Probennahme und/oder Durchflussmessung und an ca. 77 Seemessstellen mit ca. 170 Anfahrten pro Jahr.
DE406-Landkreis Dahme-Spreewald DE40B-Oberspreewald-Lausitz DE407-Elbe-Elster DE40G-Spree-Neiße, DE40B, Germany
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Die Flächen, auf denen die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht: Ja Die Flächen, auf denen die Leistungen zu erbringen sind, befinden sich in grundbruch- und setzungsfließgefährdeten Bereichen: Ja *** Losweise Vergabe: Los 1 - Grundwasserstandsmessung Los 2 - Grundwasserprobennahme Los 3 - Oberflächenwasserprobennahme Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose (losübergreifende Rabatte sind nicht möglich). Es erfolgt eine Loslimitierung, hier Zuschlagslimitierung. Die Höchstzahl von Losen, auf die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann beträgt 2 Lose. Bedingung zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, für den Fall, dass sein Angebot in mehr als 2 Losen das wirtschaftlichste Angebot ist als nach der angegebenen Höchstzahl an Losen für den Zuschlag zulässig ist: Die Wertungsreihenfolge der Zuschlagung für 2 Lose richtet sich nach dem gesamtwirtschaftlichen Optimum (Preis). *** Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben: * Formblatt 633 - Angebotsschreiben * Formblatt 234 – Erklärung Bieter/ Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend) * Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend) * Formblatt 124 LD - Eigenerklärung zur Eignung * Formblatt 221/222 Angaben zur Preisermittlung * Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen *Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) *** Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen: * Formblatt 236 – Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen * Formblatt 223 Aufgliederung der Einheitspreise / Urkalkulation (auf Verlangen des AG) * bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/Eignungsnachweise Nachunternehmer * Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäftigten) *** Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt.
Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 1: Grundwasserstandsmessung (einschließlich Wartung, Reparatur und Rückbau von Grundwassermessstellen und Auslesen von Datenloggern) an ca. 2.900 Grundwassermessstellen mit ca. 14.300 Messungen pro Jahr.
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 2: Grundwasserprobennahme (Entnahme und Analytik für bergbaulich beeinflusste Grundwässer, teilweise Tiefenprofilaufnahme) an aktuell ca. 290 GWM mit ca. 300 Messungen pro Jahr.
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#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zur Überwachung der bergbaubedingten Entwicklung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer betreibt die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) auf Grundlage von Abschluss- und Sonderbetriebsplänen ein flächendeckendes hydrologisches Messnetz. Die Durchführung des Monitorings erfolgt nach dem Merkblatt „Montanhydrologisches Monitoring (MHM) in der LMBV“. Die Überwachung erfolgt in den Sanierungsgebieten des Landes Brandenburg in den Monitoringbereichen B1 bis B6. Die zu realisierenden Leistungen fallen in den Geltungsbereich des Bundesberggesetzes (BBergG) der BRD. Los 3: Oberflächenwasserprobennahme (Entnahme und Analytik bergbaulich beeinflusster Bergbaufolgeseen und Fließgewässer, Tiefenprofilaufnahme in Bergbaufolgeseen, Durchflussmessungen in Fließgewässern, Durchführung der Seewasserbeprobungen mittels Boot, Hubschrauber und Schöpferprobe) an ca. 73 Fließgewässermessstellen mit ca. 510 Anfahrten zur Probennahme und/oder Durchflussmessung und an ca. 77 Seemessstellen mit ca. 170 Anfahrten pro Jahr.
DE406-Landkreis Dahme-Spreewald DE40B-Oberspreewald-Lausitz DE407-Elbe-Elster DE40G-Spree-Neiße, DE40B, Germany
#Besonders auch geeignet für:other-sme#