Gesundheitstage und -interventionen im iBGM (02/PE/2026)

CN-GEN-STDContract notice – general directive, standard regime02/pe/2026ICIKK classic
889 days left
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Deadline889 days left31 Dec 2028, 00:00
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Key information

Identifier
02/pe/2026
Contract type
Deadline
31 Dec 2028, 00:00
CPV codes
85147000 - Company health services
Status
UNKN
Notice type
CN-GEN-STDContract notice – general directive, standard regime
Estimated value
Publication date
29 May 2026, 09:38

Overview

Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Gesundheitstagen und -interventionen für die Beschäftigten der Auftraggeberin an allen IKK-Standorten und in digitaler Form. Die Leistungen erfolgen im Rahmen der aktuellen Ausrichtung und Zielstellung des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements der Auftraggeberin. Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis einer Rahmenvereinbarung. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht. Bei Angaben zur Anzahl, die als Kalkulationsgrundlage im Preisblatt gekennzeichnet sind, handelt es sich ausdrücklich nicht um eine garantierte Abnahmemenge. Verbindliche Umsatzvolumen werden nicht garantiert. Die absolute Höchstabnahmemenge in der Grundlaufzeit und der optionalen Vertragsverlängerung beträgt jeweils 20 Prozent über den Angaben der geschätzten Anzahlen aus dem Preisblatt.

Dresden, Germany

Ludwigsburg, Germany

Zusätzliche Angaben: >> Die Verfahrenssprache ist deutsch. >> Es gilt deutsches Recht. >> Angebote sind in Textform abzugeben (§ 126 (b) BGB). >> Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Ein Angebot Bietergemeinschaften findet nur dann Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt sind u. ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss u. die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle im Zusammenhang mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt "Erklärung der Bietergemeinschaft" ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt u. unterzeichnet beizufügen. Bietergemeinschaften haben die "Eigenerklärung Umsatz", die "Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" und die "Eigenerklärung zu Ausschlussgründen" dem Angebot für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert beizufügen. >> Für Unterauftragnehmer sind die "Eigenerklärung Umsatz" und/oder "Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen" nur dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Bieter gemäß § 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass sich dieser gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten Erklärungen/ Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach § 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen (Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten des Unterauftragnehmers tatsächlich zur Verfügung zu stehen („Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV“). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen („Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN“). >> Mit dem Angebot sind folgende Erklärungen vorzulegen: > Die Vergabestelle holt für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt gemäß WRegG ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind vom Bieter anzugeben. > Als öffentlicher Auftraggeber hat sich die Vergabestelle durch die Eigenerklärung EU-Sanktionspaket (39) bestätigen zu lassen und sicherzustellen, dass an der Vertragserfüllung keine Personen, Organisationen oder Einrichtungen beteiligt sind, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift nach Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr.833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 aufweisen >> Dem Angebot ist ein vom Bieter selbst zu erstellendes Kurzkonzept zur Durchführung einer Gesundheitskampagne (Umfang bis maximal 6 DIN A4-Seiten) im PDF-Format beizufügen. Dies hat einen Vorschlag für eine unternehmensweite Gesundheitskampagne zu Bewegung / Desksharing / Arbeiten von Zuhause als ein für alle Mitarbeitenden zugängliches Gesundheitsangebot, abzubilden (siehe Ziffer 5.1 der BWB). >> Dem Angebot ist im Weiteren eine vom Bieter erstellte Arbeitsprobe zu „Gesundheitsförderungsmaßnahme für Führungskräfte in der beschriebenen Situation“ (Gesamtumfang maximal 5 DIN A 4-Seiten) im PDF-Format beizufügen (siehe Ziffer 5.2 der BWB). >> Dem Angebot ist ein vom Bieter selbst erstellter, beispielhafter Umsetzungsplan zum Start der Zusammenarbeit einzureichen (siehe Ziffer 5.3 der BWB). >> Dem Angebot ist jeweils ein anonymisiertes Kurzprofil zu den Qualifikationen und Erfahrungen der für den Einsatz der vorgesehenen Akteure für folgende Bereiche vorzulegen (siehe Ziffer 6 der BWB sowie Eigenerklärung zur Qualifizierung (42)). >> Mit dem Angebot sind folgende weitere Erklärungen zur Auftragsverarbeitungsvereinbarung personenbezogene Daten (60) vorzulegen (siehe Ziffer 7 der BWB):  Dem Angebot ist nach den Vorgaben der Auftraggeberin (siehe Anlage 1 Sicherheitskonzept des Auftragnehmers (60.1)) das vom Bieter selbst erstellte Sicherheitskonzept beizufügen. Dieses beinhaltet die allgemein bei dem Bieter geltenden Sicherheitsanforderung, welche u.a. in den internen technischen und organisatorischen Maßnahmen des Bieters verankert sind. Sollte ein leistungsbezogenes Sicherheitskonzept verlangt werden, welches integrierte Sicherheitsmaßnahmen bei der Dienstleistung wiedergibt, so wird dies in der Leistungsbeschreibung mit aufgeführt. Das Sicherheitskonzept dient zur Verifizierung.  Im Weiteren hat der Bieter ein Löschkonzept beizufügen (siehe § 9 der AVV (60)). Ausreichend ist hierbei ein Auszug aus dem allgemeinen Löschkonzept des Bieters über die Löschungs- und Aufbewahrungsfristen der erhaltenen Datenbestände der IKK classic (u. a. Löschung von Verträgen, Unterlagen zur Vertragsanbahnung, Rechnung, etc.). Sollte das Löschkonzept nicht herausgegeben werden können, so ist eine Erklärung hierzu abzugeben, welche eine Zusicherung der Löschung mit Angabe der Lösch- und Aufbewahrungsfrist enthält.  Der Auftragnehmer teilt die für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Auftraggeberin vorgesehenen Standorte und Geschäftsräume bereits mit Abgabe des Angebots mit und benennt diese im Formblatt Anlage 2 „Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters“ (60.2).  Die „Auflistung der bestehenden Unterauftragsverhältnisse“ sind in jedem Fall einzureichen – gegebenenfalls mit dem Hinweis, dass keine Unterauftragnehmer im Rahmen des Auftragsverhältnisses eingesetzt werden und dass keine Wartungsverträge im Zusammenhang mit dem Auftragsverhältnis bestehen. Dies dient der Klarstellung aus den Anforderungen des Datenschutzes heraus (siehe Formblatt Anlage 3 „Auflistung der bestehenden Unterauftragsverhältnisse“ (60.3)).  Der vom Auftragnehmer nach § 10 der AVV zu bestellende Ansprechpartner ist der Auftraggeberin bereits mit Abgabe des Angebots zu benennen (siehe Formblatt Anlage 4 - Ansprechpartner“ (60.4)).  Ein Angebot, welches die angegebenen Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird wegen der Nichterfüllung von Mindestkriterien ausgeschlossen. >> Im Übrigen sind vom Bieter folgende weitere Eigenerklärungen vorzulegen: > Eigenerklärung Haftpflichtversicherung (40), worin der Bieter erklärt im Fall der Zuschlagserteilung spätestens zum Zeitpunkt des Leistungsbeginns über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall verfügt: - Personenschäden 5.000.000 Euro, - Sachschäden 3.000.000 Euro und - Versicherung gegen Folgen eine Datenschutzverstoßes 3.000.000 Euro. > Eigenerklärung zu vorgesehener Projektleitung und Stellvertretung mit jeweiliger Qualifikation für die Auftragserfüllung (41), > Eigenerklärung über die Qualifikation der zur Durchführung der Gesundheitstage und -interventionen eingesetzten Personen (42) und > Eigenerklärung zur „Technologie von L. Ron Hubbard“ (43). >>Die Auftraggeberin behält sich einen Präsentationstermin mit den Bietern zu den drei nach der Wertung besten Angeboten auf Basis des abgegebenen Angebots vor. Der Präsentationstermin wird in Präsenz in Dresden oder Ludwigsburg durchgeführt. Einige Teilnehmende der Auftraggeberin werden digital dazugeschaltet sein. In den Präsentationsgesprächen hat der Bieter in einer maximal zweistündigen Präsentation sein Kurzkonzept und seine Arbeitsproben gemäß Ziffer 5.1 und 5.2 vorzustellen und auf Nachfragen der Auftraggeberin zu erläutern. Bei der Präsentation muss die vom Bieter für das Projekt vorgesehene Projektleitung sowie -vertretung anwesend sein, einen Teil der Präsentation übernehmen und für Nachfragen zur Verfügung zu stehen. Die Termine und der konkrete Ort für die Präsentation werden den Bietern rechtzeitig bekanntgegeben. Nach derzeitigem Planungsstand werden diese Präsentationsgespräche im Bedarfsfall zu den Terminen am 03.09., 04.09. und 07.09.2026 stattfinden. Für den Präsentationstermin erfolgt keine Erstattung von Aufwandsersatz.

Die Rahmenvereinbarung umfasst folgende Themen in Anlehnung an den Leitfaden Prävention: 1. Stressbewältigung und Ressourcenstärkung o Vermittlung und praktische Einübung von Selbstmanagement-Kompetenzen, Entspannungsverfahren und Selbstbehauptungskompetenzen o Vermittlung von Methoden zur Ressourcenstärkung, insbesondere kognitive Umstrukturierung zur Einstellungsänderung, positive Selbstinstruktion, Stärkung der Achtsamkeit und „Selbstfürsorge“, Resilienz, Balance von Familie, Pflege und Berufsleben sowie deren praktische Einübung o Maßnahmen zur Förderung der Schlafhygiene und gesunden Schlafverhaltens 2. Bewegungsförderliches Arbeiten und körperlich aktive Beschäftigte o Vermittlung von Wissen und Aufbau von Handlungskompetenzen zur Vorbeugung von bewegungsmangelbedingten und durch Fehlbeanspruchungen induzierten Beschwerden und Erkrankungen o Beratung und Motivation zur Aufnahme und Verstetigung eigenständiger körperlicher Aktivitäten mit dem Ziel, physische und psychosoziale Gesundheitsressourcen zu stärken o Wissen und Kompetenzaufbau zur Arbeitsplatz-Ergonomie 3. Gesundheitsgerechte Ernährung im Arbeitsalltag o Information und Motivation der Belegschaft zu einer gesundheitsförderlichen Ernährungsweise sowie zur Reduzierung ungesunder Ernährungsweisen o Sensibilisierung der Beschäftigten für einen gesundheitsgerechten Ernährungsstil (angepasst an den Arbeitsalltag) 4. Verhaltensbezogene, Suchtprävention o Informationsangebote zu allen suchtrelevanten Themen für die Beschäftigte o Sensibilisierung der Belegschaft zu Suchtgefahren und ihrer Verhütung Die Durchführung von Gesundheitstagen und -interventionen erstreckt sich auf folgende Formate: o Impulsvorträge (vor Ort und digital): kurzweilige Interventionen mit praxisnahen Umsetzungshinweisen zu den unten genannten Themenfeldern und/oder o Seminare und Webinare (vor Ort und digital): Interaktive Veranstaltungen mit praktischen Übungen aus unten genannten Themenfeldern und/oder o Kurze Interventionen (vor Ort und digital): Bewegungs- oder Entspannungseinheiten o (Medizinische) Tests/ Gesundheitschecks/ Screenings (vor Ort und digital): Beispiele: HRV Messung, Wirbelsäulenmessung, Lungenfunktion und digitale Checks, wie Stress; Aufbauend auf den Ergebnissen eines anerkannten softwaregestützten Gesundheitschecks ein individuelles Auswertungs- und Beratungsgespräch, um das Gesundheitsbewusstsein der Teilnehmenden zu stärken und/oder o Gesundheitsaktionen mit Geräten oder digitalen Tools: Beispiele: VR-Brille, themenbezogenen Geräte-Parcours; Challenges oder Gamification und/oder o Mitmachaktionen bzw. themenbezogene Kampagnen zur Sensibilisierung (Kombination aus vor Ort und digital) und/oder o Virtuelle Einzel- oder Kleingruppenberatungen (gegebenenfalls auch in Verbindung mit Individual-Check-Auswertung) und/oder o Digitale Formate zu diversen Gesundheitsthemen, wie zum Beispiel VideoClips, E-Learnings, Audioaufnahmen

Ludwigsburg, Germany

#Besonders auch geeignet für:other-sme#

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Timeline

29 May 2026, 09:38

Issued at

Publication

01 Jun 2026, 00:00

Requested publication date

Publication

03 Jul 2026, 08:00

LOT-0001 Tender submission deadline period

Deadline

01 Feb 2027, 00:00

LOT-0001 - Procurement project planned period start

Milestone

31 Dec 2028, 00:00

LOT-0001 - Procurement project planned period end

Deadline

Version history

None recorded.

Contracting authorities1

Lots1

Documentation0

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Award criteria0

No procedure-level award criteria recorded.

Participants0

No participants recorded for this notice.