Erbringung von Fahrdienstleistungen zur Fahrgastbeförderung im Linienverkehr mit vom AN zu stellenden -Elektrobussen sowie Stellung der entsprechenden Infrastruktur
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Key information
Overview
Der Auftraggeber (AG), die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), ist der größte Nahverkehrsbetrieb Deutschlands und vom Land Berlin mit der Organisation und Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin beauftragt. Die Erbringung eines Teils dieser Fahrleistungen wird mittels dieses Vergabeverfahrens an Dritte vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Rahmenverträge über Betriebsleistungen im Linienverkehr gemäß § 42 Personenbeförderungsgesetz (PBefG), nachfolgend und in den übrigen Vergabeunterlagen auch "Fahrdienstleistungen mit Elektrobussen im Linienverkehr" oder "Fahrleistungen" genannt. Die Elektrobusse und die notwendige Ladeinfrastruktur sind durch die Auftragnehmer (AN) zu beschaffen und für die gesamte Leistungszeit bereitzustellen und instand zu halten. Der AG plant, während der Vertragslaufzeit diverse Endstellen mit Lademöglichkeiten zur Streckenladung auszurüsten. Die Elektroomnibusse müssen die Anforderungen des Subunternehmerlastenhefts / Lastenhefts Fahrzeuge erfüllen und insbesondere über Lademöglichkeiten per Stecker und Pantograph verfügen. Der Pantograph soll ein kurzfristiges Aufladen der Elektroomnibusse an den Endstellen ermöglichen und die Reichweite derElektroomnibusse deutlich erhöhen. Sofern und soweit an den Endhaltestellen Ladesäulen verfügbar sind, ist geplant, dem AN die Gelegenheit zu geben, seine Elektroomnibusse dort über den Pantographen perspektivisch zu laden mit dem Ziel, dass ein Elektroomnibus ohne zusätzliche Ein- und Aussetzfahrt mehr Betriebszeit leisten kann, so dass der AG beim AN mehr Betriebszeit abrufen kann und der AN diese fahrzeugneutral (ohne den Einsatz zusätzlicher Elektroomnibusse) erbringen kann. Da die Ausrüstung aller geplanten Endstellen mit diesen Lademöglichkeiten voraussichtlich erst während der Vertragslaufzeit abgeschlossen sein wird, ist geplant, die Betriebszeit der Auftragnehmer (AN) während der Vertragslaufzeit flexibel und fahrzeugneutral entsprechend des Umrüstungsstandes an den Endstellen zu erhöhen. Für die Abrechnung des an den Endstellen bezogenen Stroms wird zwischen AG und AN ein gesonderter Stromliefervertrag abgeschlossen. Ein Anspruch seitens des AN auf Ausstattung einer oder mehrerer Linien mit Pantographen besteht nicht. Die ausgeschriebene Fahrleistung ist unterteilt in fünf Lose und wird für den Zeitraum ab Fahrplanwechsel im Dezember 2029 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2044 vergeben. Es besteht eine Zuschlagslimitierung auf maximal zwei Lose. Die Betriebszeiten der Linien können von den derzeitigen Rahmenbetriebszeiten abweichen. In den Losübersichten angegebene Linien und Betriebszeiten basieren auf dem Fahrplanstand vom 25.02.2026 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren. Klarstellend wird darauf hingewiesen, dass sich Linien, Linienführung und Fahrplan bis zum Beginn der Leistungserbringung und danach ändern können. Zudem besteht keine Abnahmepflicht betreffend die ausgeschriebene Mindestmenge. Der AN hat lediglich Anspruch auf Vergütung der vereinbarten Mindestmenge an Betriebszeit. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, einen Zuschlag zu erteilen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren insgesamt oder losweise aus wirtschaftlichen oder anderen sachlichen Gründen ohne Zuschlag zu beenden.
Berlin/Brandenburg, 10179, Berlin, Germany
Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise) bei. Die hierin enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben können. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. Die Registrierung hat rechtzeitig vor der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge zu erfolgen. 5. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich als Bewerber-/Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und die Ziffer, auf die sich die Bewerber-/Bieterfrage bezieht, sind zu benennen. 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 7 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Frist zum Eingang der Teilnahmeanträge bzw. mind. 10 Kalendertage vor der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per E-Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern/Bietern zum TNW/Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bewerber/Bieter müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht ausreichend. 9. Sofern ein Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der Bewerbergemeinschaft im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. 10.Bewerber/Bewerbergemeinschaften dürfen nur einen Teilnahmeantrag und ein Angebot einreichen. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft dürfen zudem nicht zugleich als Einzelbewerber oder als Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft am Verfahren teilnehmen. 11. Die unter "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes / Ausschlussgründe und Eignungskriterien" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (nachfolgend auch "BewGe") und vom Bewerber in einem gesonderten Formular "Eigenerklärung zur Eignung", vollständig und vollständig ausgefüllt fristgemäß vorzulegen. Die Anlage X "Hinweise zum FSR und FSR Eigenerklärung" ist von Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vollständig ausgefüllt einfach vorzulegen. D.h. auch Bietergemeinschaften dürfen die Anlage.X nur einmal einreichen. Die Erklärung muss vom vertretungsberechtigten Mitglied der Bietergemeinschaft abgegeben werden. 12. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen an die unter der Rubrik "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes/Eignungskriterien" werden die Referenzen und Betriebsstunden von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft gesamthaft ausgewertet und betrachtet. 13. Bewerbergemeinschaften haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zu erklären, dass die Bildung der Bewerbergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von jedem Mitglied der BewGe zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt "Bewerber-/Bietergemeinschaften" zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 14. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 15. Wenn sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft für die Eignung auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens stützen möchte (eines Nachunternehmers, eines Dritten oder eines verbundenen Konzernunternehmens (sogenannte Eignungsleihe)), dann müssen für dieses eignungsleihgebende Unternehmen zusätzlich folgende Unterlagen eingereicht werden: 'Verpflichtungserklärung Eignungsleihe' - insoweit auf dessen Leistungsfähigkeit Bezug genommen wird. Hierin muss das eignungsleihgebende Unternehmen auch erklären, dass es dem Bewerber im Auftragsfalle die entsprechenden Kapazitäten und ggf. die betreffenden Fähigkeiten höchstpersönlich tatsächlich zur Verfügung stellt. 16. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen (eignungsleihgebenden) Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses zusätzlich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. 17. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise/Angaben/Erklärungen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden 18. Sofern zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen Unterauftragnehmer/ Nachunternehmer vorgesehen sind, ist das Formblatt "Unterauftrag-/ Nachunternehmerleistung" einzureichen. 19. Sofern eine Bewerbung für mehrere Lose (Mehrlosbewerbung) erfolgen soll, ist zwingend das Formblatt "Bewerbung zur Teilnahme mit Eigenerklärung zur Rangfolge bei Mehrlosbewerbung" einzureichen. Dies gilt auch für Bietergemeinschaften; in diesem Fall ist die Erklärung vom vertretungsberechtigten Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung kann einer beliebigen oder allen Losbewerbungen beigefügt werden. Werden mehrere sich widersprechende Erklärungen abgegeben, kann dies zum Ausschluss der betroffenen Bewerbungen führen, 20. Der Teilnahmeantrag muss fristgemäß, also vor Ablauf der Teilnahmefrist (s. Angaben zur Einreichung) über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. 21. Alle zur Angebotsabgabe zugelassenen Bieter erhalten die Möglichkeit, vor der Abgabe des Erstangebots jeweils einzeln an einem Bieterkolloquium via MS Teams teilzunehmen, in dem der AG über das Projekt und dessen Besonderheiten und Herausforderungen informieren und Fragen und Hinweise aufnehmen wird. Die Vergabestelle bittet alle Bieter, Fragen für das Kolloquium spätestens eine Woche vor dem noch zu vereinbarenden Termin zum Bieterkolloquien über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu senden. Hierfür stellt die Vergabestelle ein separates Formular zur Verfügung. Die Ergebnisse der Kolloquien werden zusammengefasst und den Bieter gegebenenfalls in Form ergänzter oder überarbeiteter Vergabeunterlagen zur Angebotsabgabe zugänglich gemacht. Das Bieterkolloquium findet voraussichtlich ca. drei Wochen nach dem Versand der Angebotsaufforderung statt. Bieterfragen, die nach dem Bieterkolloquium weiterhin fristgerecht eingehen, werden, ebenfalls beantwortet. 22. Mögliche Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der Zeit zwischen dem 21.01.2027 und 05.02.2027 statt. 23. Der AG behält sich vor, im Rahmen der Verhandlungen über alle Inhalte, insbesondere auch der Leistungsbeschreibung sowie des Vertragsentwurfs zu verhandeln. Nach Abschluss der Verhandlungen werden den Bietern mögliche Änderungen mitgeteilt und diese aufgefordert überarbeitete verbindliche Angebote abzugeben.
Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 15 Elektroomnibusse. Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 161 2. Linie 175 3. Linie 275 4. Linie 284 5. Linie 363 6. Linie 380 7. Linie N84 - Basismenge pro Jahr 63.360 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 57.024 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 85.535 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke), - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.092.951 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.382.594 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)
Berlin/Brandenburg, 10179, Berlin, Germany
#Besonders auch geeignet für:other-sme#24. Datenschutz: Der Bewerber/Bieter hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den AG trägt der Bewerber/Bieter die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend der Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z. B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen). 25. Die ausgeschriebene Höchstmenge der Gesamtbetriebsstundenanzahl beträgt für alle Lose insgesamt 10.465.818 h. 26. Die geeigneten Bewerber werden aufgefordert, zunächst ein indikatives Angebot einzureichen. Dieses muss vollständig und vor Ablauf der Angebotsfrist zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe beim AG eingereicht werden. 27. Es besteht folgende Zuschlagslimitierung: Der Zuschlag wird auf maximal zwei Lose je Bieter beschränkt. Ist ein Bieter in mehr als zwei Losen auf Rang 1, erhält er den Zuschlag auf die zwei Lose mit der größten Losgröße;. die Losgröße bestimmt sich nach der Anzahl der enthaltenen Betriebsstunden. 28. Die ausgeschriebene Leistung betrifft kritische bzw. sicherheitsrelevante Infrastrukturen. Die Auftragnehmer haben alle für die Leistungserbringung einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen zur IT und Cybersicherheit (insbesondere KRITIS , BSIG-/NIS2 sowie Cyber Resilience Vorgaben) einzuhalten. Näheres zu den erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung und den Besonderen Vertragsbedingungen). 29. Die Anlage "Y FSR-Erklärung" ist von Bieter/Bietergemeinschaften vollständig ausgefüllt einfach vorzulegen. D.h. auch Bietergemeinschaften dürfen die "Anlage.Y FSR-Erklärung" nur einmal einreichen. Die Erklärung muss vom vertretungsberechtigten Mitglied der Bietergemeinschaft abgegeben werden.
Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 17 Elektroomnibusse unterteilt in 2 10 m Midielektrobusse, 9 12 m Eindeckerelektroomnibusse und 6 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen jeweils ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 114 2. Linie 118 3. Linie 234 4. Linie 316 5. Linie 318 6. Linie 218 7. Linie N18 - Basismenge pro Jahr 79.585 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 71.627 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 107.440 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.372.844 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.736.644 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)
Berlin/Brandenburg, 10179, Berlin, Germany
#Besonders auch geeignet für:other-sme#fortführend aus BT 70-Leistungsbedingungen: - Die Fahrer müssen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mindestens Sprachlevel B1 befähigt sein. - Des Weiteren hat jegliche Kommunikation in deutscher Sprache zu erfolgen. - Absolvierung eines einwöchigen ÖPNV Kurses beim AGDie ausgeschriebene Leistung betrifft kritische bzw. sicherheitsrelevante Infrastrukturen. Die Auftragnehmer haben alle für die Leistungserbringung einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen zur IT und Cybersicherheit (insbesondere KRITIS , BSIG-/NIS2 sowie Cyber Resilience Vorgaben) einzuhalten. Näheres zu den erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung und den Besonderen Vertragsbedingungen). Datenschutz: Der Bewerber/Bieter hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den AG trägt der Bewerber/Bieter die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend der Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z. B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen).
Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 19 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Gelenkelektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 150 2. Linie 350 3. Linie 353 4. Linie 893 5. Linie 120 6. Linie 155 - Basismenge pro Jahr 93.281 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 83.953 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 125.929 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.609.096 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.035.505 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (max. Menge der Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)
Berlin/Brandenburg, 10179, Berlin, Germany
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Ergänzend zu BT 681 Hinweis zur Verordnung (EU) 2022/2560 - Foreign Subsidies Regulation (FSR) Die Verordnung (EU) 2022/2560 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (Foreign Subsidies Regulation - FSR) findet auf dieses Vergabeverfahren Anwendung. Der geschätzte Gesamtwert des Auftrags (Gesamtvorhaben) erreicht oder überschreitet den in Art. 28 Abs. 1 FSR vorgesehenen Schwellenwert von 250 Mio. EUR ohne Umsatzsteuer. Bei einer Aufteilung in Lose liegt nach Art. 28 Abs. 2 FSR insbesondere dann eine meldepflichtige Konstellation vor, wenn der geschätzte Gesamtwert des Auftrags ohne Umsatzsteuer diesen Schwellenwert übersteigt und der Wert des Loses oder der Gesamtwert aller Lose, um die sich der Bieter bewirbt, mindestens 125 Mio. EUR ohne Umsatzsteuer beträgt. Zusätzlich setzt eine Meldepflicht nach Art. 28 Abs. 1 Buchst. b FSR voraus, dass dem betreffenden Unternehmen (einschließlich mit ihm verbundenen Unternehmen) in den drei Jahren vor der Meldung von einem oder mehreren Drittstaaten finanzielle Zuwendungen gewährt wurden, die je Drittstaat insgesamt mindestens 4 Mio. EUR erreichen oder überschreiten. Es wird ein mehrphasiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Nach Art. 29 Abs. 1 FSR sind bei Verfahren mit mehreren Phasen eine Meldung oder - bei Nichtvorliegen der Meldepflicht - eine Erklärung zunächst mit dem Teilnahmeantrag und sodann als aktualisierte Meldung oder aktualisierte Erklärung mit dem Angebot bzw. dem endgültigen Angebot einzureichen.
Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 27 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Gelenkelektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 122 2. Linie 221 - Basismenge pro Jahr 123.270 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 110.943 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 166.415 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.126.409 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.689.907 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)
Berlin/Brandenburg, 10179, Berlin, Germany
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Ergänzend zu BT 681 In der Teilnahmestufe sind ausschließlich FSR Eigenerklärungen vorzulegen. Eine etwaige Meldung nach Art. 28 FSR i. V. m. Art. 29 FSR (Formular FSR PP) ist nur im Fall der Abgabe eines endgültigen, zuschlagsreifen Angebots vorzulegen. Bieter, die in der zweiten Stufe zur Abgabe eines zuschlagreifen (insbesondere endgültigen) Angebots aufgefordert werden, haben ihre Angaben zu aktualisieren und - sofern die tatbestandlichen Voraussetzungen des Art. 28 Abs. 1 und 2 FSR erfüllt sind - eine vollständige Meldung oder, in den übrigen Fällen, eine Erklärung nach Maßgabe der Art. 28 ff. FSR, gegebenenfalls unter Verwendung des Formulars FS-PP gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2023/1441, vorzulegen. Es sind bei der FSR-Eigenerklärung auch verbundene Unternehmen, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie Hauptunterauftragnehmer/-lieferanten (Beitrag > 20 % oder wesentliche Elemente) zu berücksichtigen. Bei einer Meldung nach Art. 28 FSR gilt bis zur Entscheidung der Kommission ein Zuschlagsverbot. Einzelheiten zu Inhalt, Umfang und Zeitpunkt der abzugebenden FSR‑Erklärungen/Meldungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen. Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt.
Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 28 Elektroomnibusse unterteilt in 1 10 m Midibus, 4 12 m Eindeckeromnibusse und 23 Gelenkomnibusse Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen jeweils ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 124 2. Linie 133 3. Linie 326 - Basismenge pro Jahr 120.120 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 108.108 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 162.162 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.072.074 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.621.168 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten)
Berlin/Brandenburg, 10179, Berlin, Germany
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
08 May 2026, 00:00
Requested publication date
Publication
08 May 2026, 06:32
Issued at
Publication
15 Jun 2026, 08:00
LOT-0003 Participation request reception period
Deadline
15 Jun 2026, 08:00
LOT-0004 Participation request reception period
Deadline
15 Jun 2026, 08:00
LOT-0002 Participation request reception period
Deadline
15 Jun 2026, 08:00
LOT-0001 Participation request reception period
Deadline
15 Jun 2026, 08:00
LOT-0005 Participation request reception period
Deadline
16 Dec 2029, 00:00
LOT-0004 - Procurement project planned period start
Milestone
16 Dec 2029, 00:00
LOT-0001 - Procurement project planned period start
Milestone
16 Dec 2029, 00:00
LOT-0003 - Procurement project planned period start
Milestone
16 Dec 2029, 00:00
LOT-0005 - Procurement project planned period start
Milestone
16 Dec 2029, 00:00
LOT-0002 - Procurement project planned period start
Milestone
16 Dec 2044, 00:00
LOT-0003 - Procurement project planned period end
Deadline
16 Dec 2044, 00:00
LOT-0002 - Procurement project planned period end
Deadline
16 Dec 2044, 00:00
LOT-0005 - Procurement project planned period end
Deadline
16 Dec 2044, 00:00
LOT-0004 - Procurement project planned period end
Deadline
16 Dec 2044, 00:00
LOT-0001 - Procurement project planned period end
Deadline
None recorded.