Nicht offener, 1-phasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gem. RPW 2013 - Bundesgartenschau Dresden 2033

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Deadline3,825 days left31 Mar 2037, 00:00
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Key information

Contract type
—
Deadline
31 Mar 2037, 00:00
CPV codes
71222000 - Architectural services for outdoor areas
Status
UNKN
Notice type
CN-GEN-STDContract notice – general directive, standard regime
Estimated value
—
Publication date
29 Jun 2026, 07:20

Overview

Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil gem. RPW 2013 "BUGA Dresden 2033" Planungsleistungen der LPH 2-9 für die OPL Freianlagen gem. § 39 HOAI sowie Besondere Leistungen, stufenweise Beauftragung

Galopprennbahn Dresden-Seidnitz, Oskar-Röder-Straße 1, Dresden, 01237, Dresden, Germany

Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Planungswettbewerb (Realisierungswettbewerb mit Ideenteil) gem. RPW 2013 Genaue Angaben zur Bindefrist entnehmen Sie der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Kommunikation im Vergabeverfahren: 1) Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform eVergabe.de! Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen/ Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über eVergabe.de bereitgestellt. Achtung! Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen MÜSSEN elektronisch über eVergabe.de bzw. dem Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über eVergabe.de. Informationen zu den technischen Anforderungen erhalten Sie unter eVergabe.de. 2) Die Einreichung der Teilnahmeanträge sowie Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bewerberinnen und Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die von der Auftraggeberin bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, welches um die darin geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung bzw. des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Mit der zweiten Stufe, dem Planungswettbewerb, werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit Ausgabe der Auslobungsunterlage das Vertragsformular inkl. Honorarermittlungstabelle zur Information beigelegt. Für die Erstellung des Honorarangebotes sind die von der Auftraggeberin bereitgestellten Honorartabellen unter der Rubrik externes Leistungsverzeichnis zu verwenden, vollständig auszufüllen und elektronisch einzureichen. Der endgültige Vertrag wird auf der Grundlage der Ergebnisse des Verhandlungsgespräches sowie des eingereichten finalen Honorarangebotes geschlossen. Das von den Bieterinnen und Bietern auszufüllende Angebotsschreiben dient lediglich der elektronischen Abwicklung des Vergabeverfahrens und ist nicht Teil des Angebotes. 5) Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen im eigenen Büro bzw. gemäß den Angaben in der Eigenerklärung zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge und Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbungen zählen auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss der Bewerber und sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung der Bewerberinnen und Bewerber in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so haben diese die Auftraggeberin unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, sind die Bewerberinnen und Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bewerberin" bzw. Bewerber" oder "Bieterin" bzw. "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch Bewerber-/ Bietergemeinschaften gemeint, mit "Auftragnehmer" die Bieterin / der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft. 12) Die Ausloberin macht deutlich, dass sich auch kleinere Büroorganisationen oder Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger am Verfahren beteiligen können. Zur Erreichung der Mindestkriterien wird kleineren Büroorganisationen oder Berufsanfängerinnen und Berufsanfängern empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft zu bilden oder sich der sogenannten "Eignungsleihe" (s. § 47 VgV) zu bedienen. 13) Das Verfahren ist in drei Stufen gegliedert: 1. Stufe: Teilnahmewettbewerb gemäß VgV 2016, 2. Stufe: Planungswettbewerb gemäß RPW 2013, 3. Stufe: Verhandlungsverfahren gemäß VgV 2016. 14) Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs (1. Stufe) werden die Eignungsnachweise geprüft. Entsprechend der Eignungskriterien werden die maximal 20 geeignetsten Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt und zum Planungswettbewerb (2. Stufe) zugelassen. 15) Für den Planungswettbewerb (2. Stufe) wird die Auslobungsunterlage an die bis zu 20 der geeignetsten Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer digital über ein externes System übermittelt. 16) Im Anschluss an den Planungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren gemäß VgV (3. Stufe) mit den Platzierten des Wettbewerbs durchgeführt. Es werden nur die Platzierten der Plätze 1 bis einschließlich 3 zur Angebotsabgabe aufgefordert. 17) Die Beurteilungskriterien zur Bewertung der Wettbewerbsarbeiten werden vom Preisgericht in der Wettbewerbsauslobung endgültig festgelegt. Nach derzeitigem Bearbeitungsstand sind folgende Hauptkategorien vorgesehen: Gesamtkonzept, Themenschwerpunkte, DBG-Anforderungen, Stadtlandschaftskontext, Gestaltsprache und Atmosphäre, Nachhaltige Gestaltung (Soziokultur, Ökonomie und Ökologie), Denkmalschutz, Genehmigungsfähigkeit, Investitionskosten, Nachnutzungskonzept, Rückbaufähigkeit, Einbeziehung Beteiligungsergebnisse. 18) Im Ergebnis des Planungswettbewerbs werden 3 Preise und 2 Anerkennungen vergeben. Die Summe der Preise und Anerkennungen beträgt 313.774,99 € brutto (zzgl. Aufwandsentschädigungen). Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung von Preisen, Anerkennungen und Aufwandsentschädigungen beschließen. Das Preisgeld wird auf den der Preisträgerin oder dem Preisträger zustehenden Honoraranspruch angerechnet. Für jede vom Preisgericht zur Beurteilung zugelassene, fristgerecht eingereichte Arbeit, wird an die jeweiligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 5.000 Euro (brutto) ausgeschüttet. Bei reduzierter Teilnehmendenzahl wird die Restsumme der Aufwandsentschädigungen dem Preisgeld des 1. Platzes zugerechnet.

Bei dem Vorhaben handelt es sich um eine Maßnahme der Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit der BUGA Dresden 2033 gGmbH. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem nichtoffenen Planungswettbewerb (Realisierungswettbewerb mit Ideenteil) nach RPW 2013 durchgeführt. Der Planungswettbewerb gliedert sich in zwei Aufgabenteile (Ideenteil und Realisierungsteil). Im Ideenteil soll für die drei Kernareale Galopprennbahn (ca. 43 ha), die Kiesseen Leuben (ca. 71 ha) und den Südpark (ca. 47 ha) ein übergeordnetes Gesamtkonzept entstehen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der frühzeitigen räumlichen und funktionalen Verortung der Ausstellungsflächen sowie der Entwicklung übergreifender Leitlinien für die Gestaltung und Nutzung der Areale. Im Realisierungsteil soll für das Kernareal Galopprennbahn ein Freiflächenentwurf mit Aussagen zur dauerhaften Gestaltung sowie zur BUGA-spezifischen temporären Gestaltung entstehen. Dem Wettbewerb liegt für den Realisierungsteil eine Realisierungsabsicht zugrunde. Die Aufgabe bezieht sich hierbei auf die Planung für die dauerhaften und temporären Anlagen für die Bundesgartenschau 2033 sowie das Nachnutzungskonzept. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind Planungsleistungen der Leistungsphase 2 bis 9 für die Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI und Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise: Stufe 1: Lph. 2 bis 3 (Änderung des AG vorbehalten); Stufe 2: Lph. 4 bis 5; Stufe 3: Lph. 6 bis 7; Stufe 4: Lph. 8 und Stufe 5: Lph. 9

Galopprennbahn Dresden-Seidnitz, Oskar-Röder-Straße 1, Dresden, 01237, Dresden, Germany

#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#1) Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV). Für jede vom Preisgericht zur Beurteilung zugelassene, fristgerecht eingereichte Arbeit, wird an die jeweiligen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 5.000 Euro (brutto) ausgeschüttet. 2) Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards siehe Eignungskriterien) anhand der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Bewertungsmatrix Stufe 1, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es können maximal 300 Punkte erreicht werden. Maximal 20 Bewerberinnen und Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zum Planungswettbewerb zugelassen. Bei Punktgleichstand zwischen mehreren Bewerberinnen und Bewerbern erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerberinnen und Bewerber durch Los. Darüber hinaus werden Nachrückende entsprechend der Reihenfolge der Losziehung ausgewählt. 3) Vorzulegen ist die Bestätigung der Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV. 4) Anzugeben ist gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen oder beantragt sind. 5) Zu tätigen sind Angaben zur Art der Bewerbung, bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von allen Mitgliedern und eine Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorzulegen. 6) Gefordert sind Angaben zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV. Eine Verpflichtungserklärung (siehe Anlage zum Formular zur Eigenerklärung) der anderen Unternehmen ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.

Contracting authorities1

Lots1

Documentation0

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Award criteria0

No procedure-level award criteria recorded.

Participants0

No participants recorded for this notice.