Neubau ICE-Werk Dortmund-Hafen - VP 04 Los 1 TGA in K1-K3

can-socialContract or concession award notice – light regime00375322-2026D1DB Fernverkehr AG (Bukr 13)
331 days left
Estimated value—
Deadline331 days left30 Aug 2027, 22:00
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Identifier
Contract type
—
Deadline
30 Aug 2027, 22:00
CPV codes
45251143 - Compressed-air generating plant construction work39715000 - Water heaters and heating for buildings; plumbing equipment42512300 - HVAC packages45111290 - Primary works for services45315100 - Electrical engineering installation works
Status
Awarded
Notice type
can-socialContract or concession award notice – light regime
Source
Estimated value
—
Publication date
1 Jun 2026, 22:00

Overview

Neubaumaßnahme ICE-Werk Dortmund-Hafen Gebäudekomplex 1 bis 3 Technische Gebäudeausrüstung Die Beschaffung umfasst ein breites Spektrum der Technischen Gebäudeausrüstung. Die Leistungen werden im Rahmen der Neubaumaßnahme ICE-Werk Dortmund Hafen, Gebäudekomplex 1 bis 3 erbracht. Es handelt sich um Technische Gebäudeausrüstung für die Werkhalle (Gebäudekomplex 1), die Werkstätten, Büro- und Sozialbereiche) sowie Küche- und Casinobereich (Gebäudekomplex 2 und 3). Montage einer PV-Anlage auf dem Dachbereich, komplexe und energetisch anspruchsvolle thermische Behandlung der Nutzflächen durch geothermische Nutzung sowie tageslichtabhängige Steuerung der Beleuchtungsanlagen, Betonkernaktivierung im Heiz- und Kühlfall. Die einzelnen Maßnahmen sind in der Bekanntmachung unter den Ziffern 2.1.4 und 5.1.6 aufgeführt.

Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber (AG) mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend die „Erklärung zum Teilnahmewettbewerb“ abzugeben. Dieses Dokument stellt der AG den Bewerbern über das Bieterportal der DB AG zum Download zur Verfügung. Mit der "Erklärung zum Teilnahmewettbewerb" geleistete Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag nicht als zusätzliche Erklärung eingereicht werden (keine doppelten, gleichlautenden Erklärungen). Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH 2. Prokonzept GmbH Industrieanlagenplanung 3. S&E Mobility GmbH 4. Höcker Project Managers GmbH 5. Dr. Spang Ingenieurgesellschaft für Bauwesen, Geologie und Umwelttechnik mbH 6. FC-Planung GmbH 7. LANGE engineering GmbH & Co. KG Der AG behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem AG unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der AGr behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der AG behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der AG die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen. Neubau ICE-Werk Dortmund Hafen, wesentliche Leistungen in der Technischen Gebäudeausrüstung: Zeitdienstanlagen: Die Zeitdienstanlagen umfasst die Ausstattung der Gebäude K1 bis K3 des ICE-Werks Dortmund Hafen mit zentralen und dezentralen Systemen zur Zeiterfassung, Uhrenanlagen und sonstigen Zeitdienstfunktionen. Ziel ist die zuverlässige und synchronisierte Zeitversorgung für betriebliche Abläufe, Steuerungssysteme und sicherheitsrelevante Einrichtungen. Im Bereich der Uhrenanlagen werden zentrale Steuergeräte zur Synchronisation von Nebenuhren installiert. Die Systeme sind für den Betrieb mit Funkempfängern und DCF77-Signalempfang ausgelegt und ermöglichen die automatische Sommer-/Winterzeitumschaltung. Die Steuergeräte verfügen über mehrere Ausgangskanäle zur Ansteuerung analoger und digitaler Nebenuhren sowie über Schnittstellen zur Gebäudeleittechnik. Die Montage erfolgt in Technikzentralen und Verteilerräumen. Die Zeiterfassungsanlagen dienen der Erfassung von Arbeitszeiten, Anwesenheiten und Zutrittszeiten für das Betriebspersonal, elektronische Terminals mit RFID-Lesetechnik, Im Bereich der sonstigen Zeitdienstanlagen werden zusätzliche Komponenten wie Zeitgeber, Impulsgeber und Zeitrelais installiert, die zur Steuerung von Beleuchtung, Lüftung und sicherheitsrelevanten Funktionen dienen. Montage gemäß DIN VDE 0100 und den Vorgaben der Deutschen Bahn AG. Gefahrmelde- und Alarmanlagen: Die Gefahrenmelde- und Alarmanlagen umfasst die vollständige Ausstattung der Gebäude K1 bis K3 des ICE-Werks Dortmund Hafen mit Brandmeldeanlagen (BMA), Zutrittskontrollsystemen und Videoüberwachung. Montage und betriebsfertige Installation aller Komponenten gemäß den geltenden Normen wie DIN VDE 0833, EN 54, DIN 14675 sowie den Richtlinien der Deutschen Bahn AG. Im Bereich der Brandmeldeanlagen (BMA) werden zentrale und dezentrale Komponenten installiert, darunter Ansaugrauchmelder vom Typ VESDA Laser Industrial mit hoher Empfindlichkeit für industrielle Umgebungen. Diese Geräte sind modular aufgebaut, verfügen über ein intelligentes Filtersystem und sind für den Einsatz in stark verschmutzten Bereichen geeignet. Ergänzt wird die Anlage durch akustische Signalgeber gemäß EN 54-3 mit einstellbarer Lautstärke und Schutzart IP21C bzw. IP65 mit Zubehör. Insgesamt kommen mehrere hundert Melder und Signalgeber zum Einsatz. Zur Stromversorgung der BMA werden wartungsfreie Akkus mit 12 V und 24 Ah in redundanter Ausführung verbaut. Die Brandmeldezentralen sind in Brandschutz-Standgehäusen mit Feuerwiderstand F30 untergebracht, die einen Funktionserhalt von mindestens 30 Minuten gewährleisten. Die Gehäuse verfügen über integrierte Tragschienensysteme und Kabelschotts zur sicheren Einführung der Leitungen. Für die Steuerung und Erweiterung der Anlagen werden modulare Träger und Erweiterungsmodule eingesetzt, die eine flexible Anpassung der Systemarchitektur ermöglichen. Die Steuerung erfolgt über redundante Steuermodule mit automatischer Umschaltung bei Ausfall der zentralen Auswerteeinheit. Die Systeme verfügen über Ereignisspeicher mit bis zu 10.000 Einträgen und Schnittstellen zur Feuerwehrperipherie wie Feuerwehrbedienfeld und -anzeigetableau. Zutrittskontrolle: Hier werden elektronische Zugangssysteme installiert, die eine kontrollierte und protokollierte Zutrittsberechtigung für definierte Bereiche ermöglichen. Die Systeme bestehen aus RFID-basierten Zutrittslesern, Türsteuerungen mit Relaisausgängen, zentralen Steuergeräten mit Schnittstellen zur Gebäudeleittechnik sowie Softwaremodulen zur Benutzerverwaltung und Ereignisprotokollierung. Im Bereich der Videoanlage werden hochauflösende IP-Kameras zur visuellen Überwachung von Außenbereichen, Zufahrten, Technikzonen und sicherheitsrelevanten Innenräumen installiert. Die Kameras verfügen über CMOS-Bildsensoren mit Auflösungen bis 4 MP, Vario-Fokus-Objektive mit Brennweiten von 3–22 mm, integrierte IR-Beleuchtung mit Reichweiten bis 30 m sowie automatische Tag-/Nachtumschaltung. Die Videoaufzeichnung erfolgt in H.264/MPEG-4 und Motion JPEG mit bis zu 60 fps und Wide Dynamic Range (WDR). Die Kameras sind mit lokalem Solid-State-Speicher (256 GB) ausgestattet und unterstützen Analysefunktionen wie Bewegungs-Heatmaps und Streaming mit bis zu acht Sichtbereichen. Die Montage erfolgt an Wand und Decke, die Gehäuse sind vandalis mussicher und wetterfest. Die Systeme sind über Netzwerkprotokolle wie ONVIF in die zentrale Sicherheitsplattform integrierbar. Übertragungsnetze: Die Übertragungsnetze umfasst die vollständige Ausstattung der Gebäude K1 bis K3 des ICE-Werks Dortmund Hafen mit strukturierter Datentechnik, Kabel- und Leitungssystemen, Anschluss- und Verteilerkomponenten sowie Mess- und Prüfgeräten. Die Montage und betriebsfertige Installation aller Komponenten gemäß den geltenden Normen wie DIN EN 50173, ISO/IEC 11801, DIN VDE 0100 sowie den Richtlinien der Deutschen Bahn AG. Im Bereich der Datentechnik werden insgesamt 30 Verteiler-Standschränke mit 19-Zoll-Einschüben und 42 HE installiert. Ergänzt werden sie durch Netzwerk-Interface-Module mit galvanischer Trennung, die eine Ringleitungslänge von bis zu 3.500 m ermöglichen und eine kombinierte Ring-/Stichleitungstopologie unterstützen. Insgesamt werden 14 solcher Module verbaut. Die Module verfügen über LED-Betriebsanzeigen, Leitungsschutzindikatoren und sind für eine Betriebsspannung von 24 VDC ausgelegt. Im Bereich der Kabel- und Leitungen werden 10.000 m strukturierte Datenleitungen verlegt. Die Kabel sind halogenfrei, VDE-geprüft und für die Verlegung auf Kabelpritschen, in Kanälen, Gräben oder Doppelböden vorgesehen. Die Erstprüfung erfolgt gemäß VDE 0100 Teil 610. Im Bereich der Anschlussleistungen werden mehrere hundert Anschlussdosen installiert, darunter 400 Stück RJ45-Doppeldosen Cat.6a mit Zentralplatte nach DIN 49075-2 sowie 60 Stück IP44-Datenanschlussdosen. Die Dosen sind für Vollbelegung und Cable-Sharing geeignet, verfügen über kombinierte Zugentlastung und Schirmkontaktierung, und sind mechanisch kodierbar. Erläuterungen zu weiteren wesentlichen Leistungen siehe Ziffer 5.1.6 dieser Bekanntmachung.

Contracting authorities1

D1

UNKNOWN 2ae75dcf-a462-419c-8753-8b96ab91631d

deFrankfurt Main, Germany
[email protected]

Lots1

Documentation0

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Award criteria0

No procedure-level award criteria recorded.

Participants0

No participants recorded for this notice.