Neubau Feuerwehrhaus Westendorf (Ostallgäu) - Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1 - 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung.
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Key information
Overview
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1 - 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m².
Westendorf, 87679, Ostallgäu, Germany
---- a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bieters / der Bietergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Eignungsnachweise werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). ---- b) Während der Angebots-/Teilnahmephase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen/ -mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist veröffentlicht. ---- c) Teilnahmeunterlagen (Angebote mit Eignungsnachweis) können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Teilnahmeunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. ---- d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, dem Eignungsnachweis beizulegen. ---- e) Informationspflicht des Bieters: Die Teilnehmer/die Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebots- und Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Eignungsnachweis und das Angebot auswirken, gelten folgende Regelungen: Sind der Eignungsnachweis und das Angebot bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Angebots- und Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Eignungsnachweis und kein neues Angebot abgegeben werden, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Eignungsnachweis und ein neues Angebot abgegeben werden. Der neue Eignungsnachweis und das neue Angebot müssen vor Ende der Angebots- und der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden sollen. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete, Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss, — der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechterhalten werden sollen. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Eignungsnachweis und ein bereits eingereichtes Angebot, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden müssen. Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot unverändert aufrechtgehalten werden. ---- f) Die Bindefrist an das Angebot beträgt 90 Tage ab Angebotssubmission.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1 - 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 1-9, bei stufenweiser Beauftragung. Gegebenenfalls werden auch verschiedene Besondere Leistungen beauftragt. Die Gemeinde Westendorf (Landkreis Ostallgäu) plant den Neubau eines Feuerwehrhauses. Das Gebäude ist für rund 80 aktive Feuerwehrangehörige ausgelegt und umfasst eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen sowie eine integrierte Waschhalle. Die Fahrzeughalle ist mit lichten Abmessungen von ca. 15,80 × 14,00 m vorgesehen, die Waschhalle mit ca. 6,00 × 11,00 m. Eine konkrete Konstruktionsweise bzw. Materialität wurde bislang nicht festgelegt. Sowohl eine Holzbauweise, eine Modulbauweise als auch eine Massivbauweise kommen grundsätzlich in Betracht. Das abgestimmte Raumprogramm umfasst darüber hinaus Lager- und Werkstattflächen, Umkleide-, Sanitär- und Einsatzbereiche, Schulungs- und Verwaltungsräume sowie die erforderlichen Außenanlagen. Insgesamt ergibt sich eine Gesamtnutzfläche von rund 950 m². Das Baugrundstück befindet sich im Süden der Gemeinde an der Dösinger Straße und wurde bislang landwirtschaftlich genutzt. Für das Vorhaben sollen Fördermittel beantragt werden. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar anschließende Projektstart sind für November / Dezember 2026 vorgesehen. Der Baubeginn ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Die Fertigstellung einschließlich abgeschlossener Mängelbeseitigung und Inbetriebnahme soll im dritten Quartal 2028 erfolgen. Während der Projektbearbeitung ist die Kommunikation in deutscher Sprache sicherzustellen.
Westendorf (Ostallgäu), 87679, Ostallgäu, Germany
#Besonders auch geeignet für:freelance#