Neubau Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, Anlagegruppen 1-8

CN-GEN-STDContract notice – general directive, standard regimegmh vgv vv 057-26 aoGGGMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
0 days left
Estimated value€13,025,000
Deadline0 days left11 Sept 2026, 21:59
Competition00 participants
Lots11 lot

Keep momentum on this opportunity

Save it on this device now. Create an account when you are ready to track deadlines, notes, and teamwork.

  • Save and reuse search filters
  • Track opportunities as pursuits
  • Get notified when new notices match
Quick actions

Keep this notice in a shortlist so you can return to it without starting a bid.

Keep notes, monitor deadlines and collaborate with your team. This does not submit a bid or contact the buyer.

Receive alerts

Key information

Contract type
Deadline
11 Sept 2026, 21:59
CPV codes
71315000 - Building services
Status
UNKN
Notice type
CN-GEN-STDContract notice – general directive, standard regime
Estimated value
€13,025,000
Publication date
14 Aug 2026, 10:40

Overview

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist Partner für das Management kommunaler Immobilien in Hamburg. GMH baut, saniert und bewirtschaftet Schulbauten im Hamburger Süden, entwickelt und realisiert kommunale Bauten der Stadt Hamburg und arbeitet im Hochschulbau eng mit der Universität Hamburg und der HAW Hamburg zusammen. GMH realisiert in diesem Zusammenhang im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) den Neubau des Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg. Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"

An der Stadthausbrücke 1, Hamburg, 20355, Hamburg, Germany

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH ist Partner für das Management kommunaler Immobilien in Hamburg. GMH baut, saniert und bewirtschaftet Schulbauten im Hamburger Süden, entwickelt und realisiert kommunale Bauten der Stadt Hamburg und arbeitet im Hochschulbau eng mit der Universität Hamburg und der HAW Hamburg zusammen. GMH realisiert in diesem Zusammenhang im Auftrag der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) den Neubau des Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg. Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"

An der Stadthausbrücke 1, Hamburg, 20355, Hamburg, Germany

Der Campus der HAW Hamburg am Berliner Tor soll insgesamt modernisiert, weiterentwickelt und in Teilen zentralisiert werden. Grundlage dieser Entwicklung bildet ein städtebaulicher Rahmenplan, der durch die Büros Behnisch Architekten, ROBERTNEUN Architekten und Vogt Landschaft in enger Abstimmung mit dem Oberbaudirektor, dem Denkmalschutzamt, dem Bezirksamt Hamburg- Mitte/Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung sowie der HAW Hamburg erarbeitet wurde. Den Auftakt für die Entwicklung des Campus bildet der Neubau des Campus Service Center (CSC) Bei der Hauptfeuerwache 1. Hierfür hat GMH einen hochbaulichen Realisierungswettbewerb ausgelobt. Der hochbauliche Realisierungswettbewerb wurde inzwischen abgeschlossen. Im Anschluss wird mit den drei Preisträgern ein finales Verhandlungsverfahren zur Vergabe der Objektplanungsleistungen Gebäude durchgeführt. Im diesem ersten Bauabschnitt wird das Baufeld 4 (Bei der Hauptfeuerwache 1) nach dem Rückbau der dort vorhandenen beruflichen Schule neu bebaut. Das CSC bündelt Serviceeinrichtungen der Hochschule und wird ein Lern-, Arbeits- und Aufenthaltsort für Studierende, Mitarbeitende und externe Gäste. Vorgesehen sind das Studierendenzentrum, Service- und Beratungsangebote, das Weiterbildungszentrum sowie Fachbibliotheken. Zusätzlich sind ein Pizza-Restaurant und eine Fahrradtiefgarage geplant Besonderer Wert wird auf eine nachhaltige Planung, sowie auf eine hohe Flexibilität des Gebäudes gelegt. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2034 vorgesehen. Die Nutzungsfläche NUF 1-6 des Neubaus beträgt 6.722 m². Die Kosten für den Neubau (KG 300 bis 600) werden derzeit auf 58.613.000 Euro brutto geschätzt (Stand Mai 2025). Die Kosten (KG 400) für den Neubau werden derzeit auf 22.285.000 € brutto geschätzt (Stand Mai 2025). Für die Realisierung des Neubaus wird das bestehende Gebäude der beruflichen Schule mit ca. 6.300 m² BGF zurückgebaut und das Baufeld freigemacht. Dabei bleibt ein vorhandenes Technikgebäude erhalten. Das Baufeld befindet sich in zentraler innerstädtischer Lage, direkt neben Hochschul- und Schulgebäuden. Die Baumaßnahme soll eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB erhalten (BNB-Silber). Die zu vergebenden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (ALG 1 – 8) in Anlehnung an § 55 Abs. 3 HOAI i. V. m Anlage 15 Nummer 15.1 bestehen aus: • Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 55 HOAI Optionale Leistungen: • Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen und Umfang) • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Die Beauftragung der weiteren Stufen erfolgt, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird und die Finanzierung gesichert ist. Eine Entscheidung hinsichtlich einer Vergabe der Bauleistungen an einen GU ist noch nicht getroffen. Mögliche Veränderungen des Leistungsbildes sind durch die Einsatzform von Kumulativleistungsträgern abhängig und als optionale Leistungen beschrieben: • Optional: Minderleistungen für den Einsatz von Einzelplaner und GU; GU ohne Lph. 5 (HOAI) für die Stufen 3 bis 5 gem. Vertragsentwurf, bezogen auf den Neubau. • Optional: Minderleistungen für den Einsatz von Einzelplaner und GU; GU mit Lph. 5 (HOAI) für die Stufen 3 bis 5 gem. Vertragsentwurf, bezogen auf den Neubau. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro Luchterhandt aus Hamburg unterstützen und beratend begleiten. Hinweis: Der AG behält sich vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV). Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung eingereichten zwei besten Referenzprojekte welche innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2019) mit Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe, vergleichbare Bauaufgabe, vergleichbares Leistungsbild und vergleichbare angestrebte Qualität. Insgesamt werden maximal zwei Referenzen in die Bewertung einbezogen. Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 32 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV durch ein unabhängiges Gremium unter den verbliebenen Bewerbern zu losen. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen zugelassen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben (Näheres siehe Verfahrenshinweise). Die in den Verfahrenshinweisen aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden, Fortbildungsnachweis) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Die Darstellung der Referenzen muss im Format DIN A3 gut erkennbar sein. Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige und zeitgerechte Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen. Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind zwingend zu beachten und bindend. Die Vergabestelle prüft die eingegangenen Bewerbungen bzw. Angebote. Fehlende Nachweise und Unterlagen werden mit angemessener Frist (in der Regel 6 Kalendertage ab Versand des Nachforderungsschreibens) nachgefordert. Werden nachgeforderte Nachweise oder Unterlagen nicht innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt, kann dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Hinweis: Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

Contracting authorities1

Lots1

Documentation0

The source system does not support document syncing.

Award criteria0

No procedure-level award criteria recorded.

Participants0

No participants recorded for this notice.