MPI für Pflanzenzüchtungsforschung, Sanierung Gebäude H: Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT
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Key information
Overview
Die Liegenschaft umfasst ein Gebäudeensemble mit Büros und Laboratorien (hoch installierte biologische und gentechnische Labore) sowie Gewächshäuser. Die gesamte Raumfläche des Instituts beträgt etwa 35.500 m². Die Forschungsausrichtung des Instituts ist molekulare Pflanzengenetik. Die ersten Gebäude wurden in den 1960iger errichtet. Das neueste Gebäude wurde letztes Jahr eröffnet. Zentral liegt eine Spange aus 4 Laborgebäuden, die durch ein Mittelgebäude verbunden sind. Das zu sanierende Gebäude H ist eines dieser vier Laborgebäude. Die Grundfläche beträgt etwa 670m². Das entsprechende Gebäude erstreckt sich auf 3 Vollgeschosse sowie ein Dachgeschoss. Errichtet wurde das Gebäude in den 1980igern. Technisch wurden Teile zwischenzeitlich saniert, die jedoch voraussichtlich nicht weiter betrieben werden können. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen im Gebäude H umfassen die Gewerke Hochbau, HLSK und Elektro. Die voraussichtliche Gesamtbaukosten der Maßnahme (KG 200 - 700, ohne KG 611 u. KG 612) der Baumaßnahme belaufen sich auf 5.705.000,00 € (netto). Im Wesentlichen handelt es sich – bei denen in dieser Ausschreibung enthaltenen Leistungen – um eine abschnittsweise Generalsanierung des Gebäudes H über alle ELT-Gewerke (KG 440, 450, 460) unter Berücksichtigung der Brandschutzvorgaben und der vollumfänglichen Anbindung an die bestehende Infrastruktur. Die Kosten der genannten KG belaufen sich auf ca. 1.000.000 €. Alle Baumaßnahmen erfolgen ausschließlich im Gebäudebestand. Die Planung muss neben den speziellen Anforderungen an die technischen Anlagen auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe berücksichtigen. In dem Gebäude befindet sich eine Niederspannungsschaltanlage, welche andere, nicht vom Umbau betroffene, Gebäude teilversorgt. Die Max-Planck-Gesellschaft legt bei diesem Vergabeverfahren Wert auf Bewerber mit profunden Kenntnissen in der Elektroplanung sowie Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Die Planung muss mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Des Weiteren muss die Planung wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit umfassend mit einbeziehen. Hierzu zählt insbesondere das proaktive Hinweisen von Einsparpotentialen im Sinne der Nachhaltigkeit und eine nutzerspezifische Planung. Zudem sind Reserven mit einzuplanen, die jedoch nicht zwingend sofort realisiert werden müssen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)“ gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 für die ALG 4, 5 & 6 in den LPH 2 und 3, 5 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Köln, Carl-von-Linne-Weg 10, MPI für Pflanzenzüchtungsforschung, 50829, Köln, Germany
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/a4ec0661-dd48-48b4-bbeb-37b0b18cd133 Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.
Die Liegenschaft umfasst ein Gebäudeensemble mit Büros und Laboratorien (hoch installierte biologische und gentechnische Labore) sowie Gewächshäuser. Die gesamte Raumfläche des Instituts beträgt etwa 35.500 m². Die Forschungsausrichtung des Instituts ist molekulare Pflanzengenetik. Die ersten Gebäude wurden in den 1960iger errichtet. Das neueste Gebäude wurde letztes Jahr eröffnet. Zentral liegt eine Spange aus 4 Laborgebäuden, die durch ein Mittelgebäude verbunden sind. Das zu sanierende Gebäude H ist eines dieser vier Laborgebäude. Die Grundfläche beträgt etwa 670m². Das entsprechende Gebäude erstreckt sich auf 3 Vollgeschosse sowie ein Dachgeschoss. Errichtet wurde das Gebäude in den 1980igern. Technisch wurden Teile zwischenzeitlich saniert, die jedoch voraussichtlich nicht weiter betrieben werden können. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen im Gebäude H umfassen die Gewerke Hochbau, HLSK und Elektro. Die voraussichtliche Gesamtbaukosten der Maßnahme (KG 200 - 700, ohne KG 611 u. KG 612) der Baumaßnahme belaufen sich auf 5.705.000,00 € (netto). Im Wesentlichen handelt es sich – bei denen in dieser Ausschreibung enthaltenen Leistungen – um eine abschnittsweise Generalsanierung des Gebäudes H über alle ELT-Gewerke (KG 440, 450, 460) unter Berücksichtigung der Brandschutzvorgaben und der vollumfänglichen Anbindung an die bestehende Infrastruktur. Die Kosten der genannten KG belaufen sich auf ca. 1.000.000 €. Alle Baumaßnahmen erfolgen ausschließlich im Gebäudebestand. Die Planung muss neben den speziellen Anforderungen an die technischen Anlagen auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe berücksichtigen. In dem Gebäude befindet sich eine Niederspannungsschaltanlage, welche andere, nicht vom Umbau betroffene, Gebäude teilversorgt. Die Max-Planck-Gesellschaft legt bei diesem Vergabeverfahren Wert auf Bewerber mit profunden Kenntnissen in der Elektroplanung sowie Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im Bestand. Die Planung muss mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Des Weiteren muss die Planung wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit umfassend mit einbeziehen. Hierzu zählt insbesondere das proaktive Hinweisen von Einsparpotentialen im Sinne der Nachhaltigkeit und eine nutzerspezifische Planung. Zudem sind Reserven mit einzuplanen, die jedoch nicht zwingend sofort realisiert werden müssen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)“ gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 15 der HOAI 2021 für die ALG 4, 5 & 6 in den LPH 2 und 3, 5 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Köln, Carl-von-Linne-Weg 10, MPI für Pflanzenzüchtungsforschung, 50829, Köln, Germany
Bitte beachten Sie, dass das Übermittelten größerer Datenvolumen (z.B. Pläne) mehr Zeit (ggf. je nach Datenvolumen und Geschwindigkeit der genutzten/ zur Verfügung stehenden Datenleitung) in Anspruch nehmen kann. Beginnen Sie deshalb bitte rechtzeitig vor Teilnahmeschluss mit der Übermittlung der Teilnahmeunterlagen. Sollte es zu Problemen bei der Übermittlung kommen, melden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabeschluss beim Support der eVergabe. Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach § 126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei ist sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet sind. Über eine etwaige Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Sie schriftlich informiert. Gemäß § 17 (11) VgV behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag ohne Verhandlungen mit den Bietern zu vergeben.