Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT)“
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Key information
Overview
Mit Planungsbeginn ist gegebenenfalls die öffentliche Erschließung für den Telekommunikationsanschluss zu berücksichtigen. Mögliche Redundanzen und die Anbindung weiterer Institutsgebäude (Campus-Vernetzung) sind bei Bedarf mit einzuplanen. Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover ist über die MS – Übergabestation in der Callinstraße an das öffentliche Netz angebunden. Die Mittelspannungsanlage ist als Kundenstation im Untergeschoss des Gebäudes 3405 verortet. Von dieser Station werden 3 Transformatoren mit folgenden Anschlusswerten versorgt: 1600 KVA über Leistungsschalter, 1000 KVA über Leistungsschalter, und 630 KVA über HH- Sicherungslastschalter. Der Trafo 1600 KVA ist separat getrennt und versorgt mit einer eigenen NSHV in der Trafozelle eine Serveranlage. (Cluster) Die vorher genannten Anlagen sind auf den zukünftigen Strombedarf des Institutes auszulegen und müssen auf ein gemeinsames Leistungsniveau angepasst werden. Für den Umschluss der Trafoanlagen ist eine Interimsversorgung herzustellen, um den Institutsbetrieb vollumfänglich aufrecht erhalten zu können. Bei der Durchführung liegt ein besonderes Augenmerk darauf, dass die Ausfallzeiten auf ein Minimum begrenzt werden. Die Notwendigkeit einer Notstromversorgung SV ist in Abhängigkeit von behördlichen Forderungen (Sprinkler, mechanische Entrauchung, etc.) zu beachten. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Alle Wesentlichen für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlichen Unterlagen, stehen Ihnen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/9e88ba8e-c25f-4c74-b313-d0078861d2f3 Für die Abgabe Ihres Teilnahmeantrages ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Teilnahmeantrag einreichen“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Für die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages wird Einverständnis hiermit erklärt. Sollten sich aus Sicht der Bewerber Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Die eingegangenen Fragen und Antworten zum laufenden Verfahren, stehen stets aktuell ausschließlich in der eVergabe allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der zuvor genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen. Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der ausschließlich auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten des Bewerbers.