Krankenhausinformationssystem

CN-GEN-STDContract notice – general directive, standard regimerzmh 02/2026RKRheumazentrum Mittelhessen GmbH & Co. KG
Estimated value—
Deadline0 days left1 Oct 2026, 08:00
Competition00 participants
Lots11 lot

Keep momentum on this opportunity

Save it on this device now. Create an account when you are ready to track deadlines, notes, and teamwork.

  • Save and reuse search filters
  • Track opportunities as pursuits
  • Get notified when new notices match
Quick actions

Keep this notice in a shortlist so you can return to it without starting a bid.

Keep notes, monitor deadlines and collaborate with your team. This does not submit a bid or contact the buyer.

Receive alerts

Key information

Identifier
Contract type
—
Deadline
1 Oct 2026, 08:00
CPV codes
48180000 - Medical software package48000000 - Software package and information systems
Status
UNKN
Notice type
CN-GEN-STDContract notice – general directive, standard regime
Estimated value
—
Publication date
26 Aug 2026, 12:50

Overview

Das Rheumazentrum Mittelhessen hat sich entschieden, ein komplettes Kranken-hausinformationssystem für den Standort auszuschreiben, welches die KHZG-Fördertatbestände 3- 6 erfüllt und welches darüber hinaus alle administrativen und klinischen Prozesse einer Akut-, AHB- und (DRV-) Rehaklinik abbildet.

Bad Endbach, 35080, Marburg-Biedenkopf, Germany

A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform X-Vergabe zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. **** B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform X-Vergabe einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. **** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "Mustererklärung Mindestentgelt/Tariftreue/Scientologyschutzerklärung" - sofern jeweils gefordert - einzureichen. **** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. **** E) Das Formblatt Eignung (Anlage F2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. **** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 10. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu stellen. ****

An dem Standort in Bad Endbach stehen zur ganzheitlichen Therapie akuter und chronischer rheumatischer Erkrankungen eine Akutklinik mit 80 Betten und eine An-schlussheilbehandlungs- (AHB) und Rehabilitationsklinik mit 36 Betten zur Verfü-gung. Zum Klinikkomplex gehören außerdem zwei Praxen mit ärztlicher Rheuma-sprechstunde und eine ambulante Therapieeinrichtung für Physiotherapie, physikali-sche Therapien und Ergotherapie. Im Laufe der Jahre wurde der Klinikbereich stän-dig modernisiert und die Infrastruktur ausgebaut. Das Rheumazentrum Mittelhessen hat sich entschieden, ein komplettes Kranken-hausinformationssystem für den Standort auszuschreiben, welches die KHZG-Fördertatbestände 3- 6 erfüllt und welches darüber hinaus alle administrativen und klinischen Prozesse einer Akut-, AHB- und (DRV-) Rehaklinik abbildet. Das künftige KIS ist dahingehend aufzusetzen, dass es im Zusammenspiel mit weiteren Subsys-temen/ Modulen das patientenführende System ist. Das KIS soll auf Basis eines "Best-Practice"-Ansatzes im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit eingeführt werden. Vom Auftragnehmer wird entsprechend ein beratender und optimierender Prozessansatz im Rahmen der Softwareimplementierung erwartet. Die zu liefernde Software muss über die Möglichkeiten und Instrumente verfügen, die z.B. die Anwen-der in den Stand versetzen, den Behandlungsverlauf des Patienten so effizient wie möglich zu steuern, sowie die Leistungen schnell, erlössicher und KHZG-konform (FTB 3-6) zu dokumentieren und abzurechnen. Die Anbieter werden daher gebeten, ein Angebot über ein komplettes KHZG-konformes KIS inklusive aller notwendigen Dienstleistungen zur Implementierung und zur Wartung/ Service abzugeben, welches die Muss-Kriterien der KHZG-Fördertatbestände 2 - 6 erfüllt (die Muss-Kriterien für das Aufnahme- und Behandlungsmanagement des FTB 2 werden über die Portallö-sung der Fa. Samedi, das Entlass- und Überleitungsmanagement über die Lösung der Fa. Verbund Pflegehilfe erfüllt (s. Reiter "Schnittstellen" der Anlage 1), der Auf-tragnehmer schuldet in diesem Bereich entsprechend nur die Anbindung gemäß technischer Anforderungen und Interoperabilitätsstandards des KHZG). Das neue KIS soll die Digitalisierung und Effizienz der Krankenhausprozesse maßgeblich un-terstützen und damit die Patientenversorgung optimieren.

Bad Endbach, 35080, Marburg-Biedenkopf, Germany

Bei allen Verfahrensarten mit Ausnahme des offenen Verfahrens kann der öffentliche Auftraggeber die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots auf-gefordert oder zur Verhandlung eingeladen werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Dazu gibt der öffentliche Auftraggeber in der Auftragsbekanntmachung oder der Aufforderung zur Interessensbestätigung die von ihm vorgesehenen objektiven und nicht-diskriminierenden Eignungskriterien für die Begrenzung der Zahl, die vorgesehene Mindestzahl und gegebenenfalls auch die Höchstzahl der einzuladenden Bewerber an. Der Auftraggeber fordert Mindestens drei Unternehmen mit den höchsten Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien zur Angebots-abgabe auf. Dazu wertet die Vergabestelle die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforde-rungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanfor-derungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren aus-geschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnah-meanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber (sofern Lose gebildet sind im jeweiligen Los) wie folgt: Auswahlkriterien Max. Punkte Umsatz 10 Anzahl der vergleichbaren Referenzen 10 Qualität der vergleichbaren Referenzen 50 Mitarbeiter 10 Max Gesamtpunkte 80   5.3.1 Auswahlkriterium 1: Umsatz Gewertet wird der durchschnittliche jährliche Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen anhand nach-folgender Tabelle: Umsatzes in Mio. Euro Netto Umsatzes in Mio. Euro Netto Wertung Weniger als 0,5 = Ausschluss Mehr als 0,5 Weniger als 1,0 0,5 Punkte Mehr als 1,0 Weniger als 1,5 1 Punkte Mehr als 1,5 Weniger als 2,0 2 Punkte Mehr als 2 Weniger als 2,5 3 Punkte Mehr als 2,5 Weniger als 3 4 Punkte Mehr als 3 Weniger als 4 5 Punkte Mehr als 4 Weniger als 5 6 Punkte Mehr als 5 Weniger als 6 7 Punkte Mehr als 6 Weniger als 8 8 Punkte Mehr als 8 Weniger als 10 9 Punkte Mehr als 10 10 Punkte Die Angabe des Umsatzes erfolgt in Anlage 2_F2.1. 5.3.2 Auswahlkriterium 2: Anzahl der vergleichbaren Referenzen: ≥ 3 3 Punkte ≥ 4 5 Punkte ≥ 5 10 Punkte Die Angabe der Referenzen erfolgt in Anlage 2_F5. 5.3.3 Auswahlkriterium 3: Qualität der vergleichbaren Referenzen Bewertet wird die Qualität der eingereichten Referenzen gemäß Anlage 2_F5. Der Bewerber muss mit den für die Beurteilung maßgeblichen 3 Referenzen in der Summe eine Mindestpunktzahl von 12 Punkten erzielen. Eine niedrigere Punktzahl führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages im weiteren Verfahren (Min-destanforderung). Die Vergabestelle wertet max. 3 Referenzen für den Ausschreibungsgegenstand in einem Krankenhaus vergleichbarer Struktur zum Rheumazentrum Mittelhessen je-weils qualitativ wie folgt aus: 10 Pkt. Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 8 Pkt. Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 6 Pkt. Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung 4 Pkt. Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur Leistungserwar-tung 2 Pkt. In weiten Teilen mängelbehaftet Darstellung im Vergleich zur Leistungs-erwartung 0 Pkt. Ungenügende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung Es wird insbesondere die Vergleichbarkeit aller eingereichten Referenzen zu dem ausgeschriebenen Auftrag bewertet, wobei sich die Vergleichbarkeit wie folgt ergibt: Vergleichbar bedeutet u.a.: • Die Umsetzung der KHZG Muss-Kriterien für die ausgeschriebenen Fördertat-bestände der eingereichten Referenzen entspricht den Anforderungen des Rheumazentrums Mittelhessen • Die grundsätzlichen Anforderungen des KHZG an die Interoperabilität, den Datenschutz und die Datensicherheit werden durch die eingereichte Referenz erfüllt • Die eingereichte Referenz ist vergleichbar zu dem ausgeschriebenen Beschaf-fungsgegenstand des Rheumazentrums Mittelhessen. Grundlage der Ver-gleichbarkeit ist dabei die Umsetzung eines KHZG-konformen Akut-KIS, das auch die administrativen und klinischen Prozesse einer Anschlussheilbehand-lungs- (AHB) und (DRV-) Rehabilitationsklinik abbilden kann. Falls der Be-werber keine ab-geschlossenen oder in der Implementierung befindlichen Re-ferenzen für eine Kombination aus KHZG-konformen Akut-KIS und AHB/ Reha vorlegen können, sind auch Referenzen aus drei KHZG-konformen Akut-KIS-Implementierungen zulässig, denen ein Konzept zur Umsetzung der admi-nistra-tiven und klinischen Prozesse der AHB- und (DRV-) Reha-Bereiche bei-zufügen ist. Dem Konzept müssen verbindliche Bereitstellungs- und Imple-mentierungs-termine für die AHB-/ Reha-Funktionalitäten zu entnehmen sein. • Die eingereichte Referenz ist von der Struktur der Organisation (z.B. Anzahl Betten, Fachabteilungen, fachabteilungsspezifische Dokumentationsanforde-rungen etc.) vergleichbar zur Struktur des Rheumazentrums Mittelhessen. • Die Implementierung der Lösung erfolgte in der eingereichten Referenzlösung im Rahmen eines Best-Practice Ansatzes durch den Auftragnehmer, so dass ein beratendes und prozessoptimierendes Vorgehen des Auftragnehmers in der Projektdurchführung nachvollziehbar ist Sollte ein Bieter mehr als drei Referenzmuster mittels der vorgegebenen Anlage einreichen und diese nicht mittels Nummerierung gekennzeichnet haben, wählt die Vergabestelle die ersten drei Referenzen aus den Unterlagen in der Reihen-folge des übermittelten Antrags aus. Die erreichten Punktzahlen für die eingereichten Referenzen werden zu einer Ge-samtsumme addiert. Der Teilnahmeantrag mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält die Höchstpunktzahl für dieses Kriterium. Alle weiteren erhalten im Verhältnis weni-ger. 5.3.4 Auswahlkriterium 4: Mitarbeiter Gewertet werden die Mitarbeiterzahlen des Bewerbers. Gesamtmitarbeiteranzahl: Anzahl Mitarbeiter Anzahl Mitarbeiter Wertung Weniger als 50 = Ausschluss Mehr als 50 Weniger als 60 0,5 Punkte Mehr als 60 Weniger als 70 1 Punkt Mehr als 70 Weniger als 80 1,5 Punkte Mehr als 80 Weniger als 100 2 Punkte Mehr als 100 2,5 Punkte Support/Service (User-Helpdesk): Anzahl Mitarbeiter Anzahl Mitarbeiter Wertung Weniger als 10 = 0,5 Punkte Mehr als 10 Weniger als 20 1 Punkt Mehr als 20 Weniger als 35 1,5 Punkte Mehr als 35 Weniger als 50 2 Punkte Mehr als 50 2,5 Punkte Software-Entwicklung: Anzahl Mitarbeiter Anzahl Mitarbeiter Wertung Weniger als 10 = 0,5 Punkte Mehr als 10 Weniger als 20 1 Punkt Mehr als 20 Weniger als 35 1,5 Punkte Mehr als 35 Weniger als 50 2 Punkte Mehr als 50 2,5 Punkte   Projektmanagement /Consulting: Anzahl Mitarbeiter Anzahl Mitarbeiter Wertung Weniger als 10 = 0,5 Punkte Mehr als 10 Weniger als 20 1 Punkt Mehr als 20 Weniger als 35 1,5 Punkte Mehr als 35 Weniger als 50 2 Punkte Mehr als 50 2,5 Punkte Die Angabe der Mitarbeiter erfolgt über Anlage 2_F2.5. Die jeweils erreichte Punktzahl in den einzelnen Kriterien wird zu einer Gesamt-punktzahl addiert. Der Teilnahmeantrag mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält die maximal zu erreichende Punktzahl im Kriterium in Höhe von 10 Punkten. Alle weite-ren erhalten im Verhältnis weniger. 5.3.5 Gesamtauswahlentscheidung Es werden mindestens die drei geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zu-gelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den Punktzahlen in der Prüfung der Bewertungskriterien. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zuge-lassen, bis mindestens drei Bewerber zugelassen sind. Soweit erforderlich entschei-det bei Punktegleichstand das Los.

Contracting authorities1

Lots1

Documentation0

The source system does not support document syncing.

Award criteria0

No procedure-level award criteria recorded.

Participants0

No participants recorded for this notice.