Kompetenzbüro Wirksame Familienpolitik
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Key information
Overview
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sucht eine Auftragnehmerin/einen Auftragnehmer, die/der ab dem 01.01.2027 entlang der politischen Schwerpunktsetzung des BMBFSFJ die konzeptionelle Entwicklung familienpolitischer Vorhaben (ca. 70 Prozent des Auftrags) sowie von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit (ca. 30 Prozent des Auftrags) auf hohem fachlichen Niveau wissenschaftlich unterstützt, den Dialog mit gesellschaftspolitischen Akteuren praktisch und strategisch begleitet und zu ausgewählten Fragen demoskopische Erhebungen durchführt und die Ergebnisse anwendungsbereit aufbereitet. Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeit sollen sowohl für interne Zwecke als auch für die Veröffentlichung aufbereitet werden. Ausdrücklich werden Bietergemeinschaften eingeladen, sich zu bewerben, um die vielseitigen Anforderungen arbeitsteilig, jedoch in enger Kooperation zu erfüllen. Die/Der gesuchte Auftragnehmerin/Auftragnehmer soll im Einzelnen folgende Leistungen erbringen: a) Wissenschaftliche Begleitung b) Demoskopische Begleitforschung c) Prozess- und Projektmanagement d) Wissensbasierte Öffentlichkeitsarbeit e) Optionale Leistungen - Für den Fall, dass die Auftragnehmerin Expertisen für bestimmte Fragestellungen, die nicht vom BMBFSFJ oder von dem Dienstleister/der Dienstleisterin fachlich hinreichend bearbeitet werden können, benötigt, können (unter Einhaltung haushalts- und wettbewerblicher Bestimmungen) externen Expertisen als optionale Leistung beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. - Für den Fall, dass eigene empirische international vergleichende Analysen und Studien, deren Arbeitsgrundlagen im Rahmen der Leistungserbringung entwickelt wurden von dem Auftragnehmer/der Auftragnehmerin benötigt werden und deren Wert 23.800,00 Euro brutto überschreitet, können selbige als optionale Leistung beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. - Für den Fall, dass im Rahmen des Kompetenzbüros Dialogprozesse mit gesellschaftspolitischen Akteuren zu zentralen Vorhaben entwickelt werden und die Umsetzung von einzelnen Veranstaltungen mit Fachpublikum im größeren Rahmen (größer als Expertenworkshops) erforderlich ist, können die Kosten für die Durchführung (Räume, Technik, Caterings, Moderationskosten, etc. als optionale Leistungen beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. Weitergehende Informationen zu der genauen Ausgestaltung der Auftragsleistung entnehmen Sie bitte Anlage2_Leistungsbeschreibung.
Berlin, Bonn, deutschlandweit, DE300, Germany
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) sucht eine Auftragnehmerin/einen Auftragnehmer, die/der ab dem 01.01.2027 entlang der politischen Schwerpunktsetzung des BMBFSFJ die konzeptionelle Entwicklung familienpolitischer Vorhaben (ca. 70 Prozent des Auftrags) sowie von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit (ca. 30 Prozent des Auftrags) auf hohem fachlichen Niveau wissenschaftlich unterstützt, den Dialog mit gesellschaftspolitischen Akteuren praktisch und strategisch begleitet und zu ausgewählten Fragen demoskopische Erhebungen durchführt und die Ergebnisse anwendungsbereit aufbereitet. Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeit sollen sowohl für interne Zwecke als auch für die Veröffentlichung aufbereitet werden. Ausdrücklich werden Bietergemeinschaften eingeladen, sich zu bewerben, um die vielseitigen Anforderungen arbeitsteilig, jedoch in enger Kooperation zu erfüllen. Die/Der gesuchte Auftragnehmerin/Auftragnehmer soll im Einzelnen folgende Leistungen erbringen: a) Wissenschaftliche Begleitung b) Demoskopische Begleitforschung c) Prozess- und Projektmanagement d) Wissensbasierte Öffentlichkeitsarbeit e) Optionale Leistungen - Für den Fall, dass die Auftragnehmerin Expertisen für bestimmte Fragestellungen, die nicht vom BMBFSFJ oder von dem Dienstleister/der Dienstleisterin fachlich hinreichend bearbeitet werden können, benötigt, können (unter Einhaltung haushalts- und wettbewerblicher Bestimmungen) externen Expertisen als optionale Leistung beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. - Für den Fall, dass eigene empirische international vergleichende Analysen und Studien, deren Arbeitsgrundlagen im Rahmen der Leistungserbringung entwickelt wurden von dem Auftragnehmer/der Auftragnehmerin benötigt werden und deren Wert 23.800,00 Euro brutto überschreitet, können selbige als optionale Leistung beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. - Für den Fall, dass im Rahmen des Kompetenzbüros Dialogprozesse mit gesellschaftspolitischen Akteuren zu zentralen Vorhaben entwickelt werden und die Umsetzung von einzelnen Veranstaltungen mit Fachpublikum im größeren Rahmen (größer als Expertenworkshops) erforderlich ist, können die Kosten für die Durchführung (Räume, Technik, Caterings, Moderationskosten, etc. als optionale Leistungen beauftragt werden. Auftraggeberin und Auftragnehmer/Auftragnehmerin stellen einvernehmlich eine entsprechende Notwendigkeit spätestens bis zum 30.09.2029 vorbehaltlich der Verfügbarkeit ausreichender Haushaltsmittel fest. Weitergehende Informationen zu der genauen Ausgestaltung der Auftragsleistung entnehmen Sie bitte Anlage2_Leistungsbeschreibung.
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a. Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. b. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung und eventuelle Präsentation werden nicht erstattet c. Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt 5.1.11 genannten URL heruntergeladen werden. d. Die Abgabe der Vergabeunterlagen erfolgt grundsätzlich ohne weitere Registrierung. Eine freiwillige Registrierung ist möglich. Diese bietet den Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Unternehmen, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig über mögliche Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen informieren. Hinsichtlich aller weiteren Aktivitäten, u. a. der Kommunikation mit der Vergabestelle, ist eine Registrierung zwingend erforderlich. e. Fragen sind bis zum 20.07.2026 12:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen Bietern / Bieterinnen in anonymisierter Form auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes zur Verfügung gestellt. f. Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf Angebotsfrist auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes eingestellt. g. Angebote können nur auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. Es wird gebeten, die Unterlagen für die Angebote möglichst zusammenhängend (vorzugsweise in einer Gesamtdatei im pdf-Format mit einer Dateigröße von maximal 12 MB) einzureichen. Auf eine digitale Signatur der Unterlagen ist zu verzichten. h. Neben den in dem Bewertungsraster Eignung angegebenen Eignungskriterien sind ebenfalls Eigenerklärungen und Nachweise zu den Punkten 9.1 und 9.4 der Bewerbungs- und Angebotsbedingungen einzureichen. Hierfür ist die Anlage „Vordruck Eigenerklärungen und Nachweise“ zu verwenden. i. Angebote, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden. j. Die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch den Bieter/die Bieterin kann um Ausschluss führen. k. Mit Abgabe des Angebots unterliegen nicht berücksichtigte Bieter/Bieterinnen den Bestimmungen des § 134 GWB.