Entwicklung eines H2-Clusters mit überregionaler Anbindung zur Versorgung der lokalen Wirtschaft im Burgenlandkreis mit CO2-neutralem H2 - Bau einer Wasserstoffleitung im BLK (H2-Cluster-BLK)-
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Key information
Overview
Planungsleistungen für • Objektplanung Ingenieurbauwerke (HOAI § 43) LPH 1-9 • Fachplanung – Flächenplanung, Landschaftsplanung (HOAI § 26) LPH 1-4 • Fachplanung - Technische Ausrüstung (HOAI § 55) LPH 1-9 Am 25.04.2024 hat der Burgenlandkreis die kreiseigene Projektträgergesellschaft Wasserstoff-Netz Burgenlandkreis GmbH (WNBG; nachfolgend auch als Auftraggeber (AG) benannt) mit dem Ziel der Errichtung eines Leitungssystems für CO2-neutralen Wasserstoff innerhalb des Burgenlandkreises gegründet, um kommunale Industrie- und Gewerbeflächen sowie existierende Industriegebiete (nachfolgend IG und GG genannt) von Einzelunternehmen H2-ready zu machen. Dadurch wird ein regionaler H2-Cluster (nachfolgend H2-Cluster-BLK genannt, Gesamtlänge Trassenabschnitt A und B ca. 40 km) mit Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff geschaffen. Die neu zu erschließenden IG/GG werden so attraktiv für zukünftige Firmenansiedlungen im Sinne der Energiewende und bestehende IG/GG können zukunftsorientiert wachsen. Auf Basis einer bereits durchgeführten Machbarkeitsstudie für den Trassenabschnitt A und B sowie der daraus resultierenden weiteren Überlegungen, ist zusätzlich die Errichtung einer ca. –2,5 km langen Verbindungsleitung (Trassenabschnitt C) zur Anbindung des H2-Cluster-BLK an das Wasserstoff-Kernnetz am zukünftigen Netzkoppelpunkt in Elstertrebnitz (Gascade-Leitung) notwendig. Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind die weiterführenden Planungsleistungen durch ein Ingenieurbüro (nachfolgend als Auftragnehmer (AN) benannt) für die Errichtung des H2-Cluster-BLK (Trassenabschnitt A und B sowie C). mind. DN 250, DP 40 auf sachsen-anhaltinischer Seite von der Landesgrenze Sachsen-Anhalt/Thüringen (im Bereich Profen) bis zu den Endpunkten des H2-Cluster-BLK (siehe auch Trassenabschnitt A und B in der Abb. 1). Des Weiteren ist der Leitungsneubau des H2-Cluster-BLK, DN 400, DP40 bis auf sächsische Seite (im Bereich Profen) bis zum Netzkoppelpunkt im Bereich Elstertrebnitz (siehe auch Trassenabschnitt C in der Abb. 1) zu planen.
1. Die Kommunikation mit den Bewerber*innen / Bewerbergemeinschaften im Teilnahmewettbewerb erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform des Bundes (evergabe-online). Die Kommunikation erfolgt elektronisch. Bewerber, welche sich nicht registriert haben, können während der Bewerbungsphase nicht über ev. Änderungen und Präzisierungen informiert werden. 2. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich unter der in der EU-weiten Bekanntmachung angegebenen Adresse der Vergabeplattform frei und uneingeschränkt zum Download bereit. 3. Bewerber*innen / Bewerbergemeinschaften haben zwingend die vorgebene Erklärung über eine Bieter- oder Arbeitsgemeinschaft zu verwenden. 4. Die Bewerber*innen haben unter Beachtung des in der Bekanntmachung angegeben genannten Schlusstermins das Angebot in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs mit Hilfe elektronischer Mittel gemäß §10 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (vergleiche § 53 Abs. 1 VgV) über die Vergabeplattform bei der Vergabestelle einzureichen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform sind die Bieter*in und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, eindeutig zu benennen. 5. Teilnahmeanträge und Angebote sind schriftlich in deutscher Sprache abzufassen. 7. Es sollen nur die geforderten Erklärungen und Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Auf die Vorlage allgemeingültiger Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen oder sonstiger nicht geforderter Arbeitsproben ist zu verzichten. 8. Der öffentliche Auftraggeber kann die Bewerber*in oder Bieter*in unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen,Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (§56 (2) VgV). Gegebenenfalls wird die Auftraggeberin hierfür eine relativ kurze Frist setzen. Ein Anspruch auf Nachforderung durch die Auftraggeberin, Nachreichung, Vervollständigung oder Korrektur solcher Erklärungen, Nachweise oder Unterlagen besteht nicht. 9. Die Auftraggeberin geht davon aus, dass alle für die Erstellung des Angebotes notwendigen Informationen in der Bekanntmachung sowie den Vergabeunterlagen veröffentlicht wurden. Sollten Unklarheiten bestehen, sind Bewerber-/ Bieterfragen ausschließlich über den Vergabemarktplatz an die Auftraggeber*in zu richten. Bewerberfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf des in der Bekanntmachung genannten Schlusstermins für den Eingang des Angebotes zu stellen. Sollte sich aus den Bewerber-/Bieterfragen und deren Beantwortung für das Vergabeverfahren ein zusätzlicher Informationsbedarf für alle Bewerber/Bieter ergeben, erfolgt eine entsprechende Bekanntmachung auf der Vergabeplattform.
31 Dec 1999, 23:00
Award decision
Award decision
07 May 2026, 22:00
Contract start date
Deadline
10 May 2026, 22:00
Requested publication date
Milestone
11 May 2026, 07:48
Dispatch date
Milestone
11 May 2026, 22:00
Publication date
Publication
30 Dec 2030, 23:00
Contract end date
Deadline
None recorded.