Druck- und Kopiertechnik für die Universität der Künste Berlin
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Key information
Overview
Die Universität der Künste Berlin (UdK) schreibt die Nutzung/Bereitstellung (Miete) neuer multifunktionaler Druck-, Scan- und Kopiertechnik aus. Zusätzlich beinhaltet die Ausschreibung die erforderlichen Services und Verbrauchsmaterialien. Der Ausschreibungsumfang beinhaltet 106 Arbeitsplatzdrucker A4 S/W Tischversion, 82 Multifunktionsgeräte A4 Farbe Tischversion, 26 Multifunktionsgeräte A3 Farbe (Standversion) und 21 Multifunktionsgeräte A3 S/W (Standversion) für diverse Standorte Universität der Künste in Berlin. Das monatliche A4 Druckvolumen beträgt 191.710 S/W Seiten und 35.050 Farbseiten für alle Gerätetypen. Die zu implementierende Lösung muss in die derzeitige Systemlandschaft der UdK integrierbar sein. Der Ist-Zustand sowie die Voraussetzungen sind der Position 4 des Leistungsverzeichnis (Anlage „Teil_B_Leistungsverzeichnis“) zu entnehmen.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform der UdK Berlin unter https://vergabe.udkberlin.de bereitgestellt. Die Abgabe der Teilnahmeanträge kann ebenfalls ausschließlich nur über diese Vergabeplattform erfolgen. Es werden nur Teilnahmeanträge zugelassen, die bis zum Ablauf der Abgabefrist auf der Vergabeplattform der UdK Berlin unter https://vergabe.udk-berlin.de hochgeladen wurden. Eine vorherige einmalige Registrierung ist notwendig. Entsprechend ist ausreichend Zeit für die elektronische Abgabe einzuplanen. Bei der elektronischen Abgabe in Textform ist die zu erklärende Person zu benennen. Teilnahmeanträge, die in Papierform vorliegen, gelten als nicht formgerecht abgegeben und werden ausgeschlossen. Die Bewerbung kann nur berücksichtigt werden, wenn die genannten Teilnahmen-/ Mindestbedingungen erfüllt werden und der Nachweis in geeigneter nachvollziehbarer Form, vollständig und fristgerecht bei der genannten Stelle eingeht. Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren wird ausschließlich über die genannte Vergabeplattform abgewickelt. Das gilt sowohl für Fragen von Bewerbern als auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren, liegt ausschließlich beim Bewerber/Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen.