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Erhalt und Entwicklung der biologischen Vielfalt in den Mooren der Diepholzer Moorniederung durch die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung moortypischer Lebensräume und Arten, insbesondere durch Gehölzentfernung und Erdarbeiten zum Erhalt und zur Entwicklung von Offenland
Natura 2000-Gebiete im Naturraum Diepholzer Moorniederung im Landkreis Diepholz, Landkreis Diepholz, Diepholz, Germany
#Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY7RAB4#
1 Forstmulcharbeiten nasse Standorte 1.01 Raupenbagger mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung Entlang von Torfverwallungen, Gräben und Geländekanten entlang renaturierter Handtorfstiche sollen unterschiedlich dichte Gehölzbestände mit dem Forstmulchgerät entfernt werden. Die Gehölze und deren Wurzelstöcke sind mit einem Forstmulchgerät zu zerkleinern. Gegebenenfalls sind dazu mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig. Das Bearbeitungsergebnis muss eine maschinelle Pflege in den Folgejahren mit einem Standardmulchgerät erlauben. Die Flächen sind extrem nass, sodass nur eine Bearbeitung mit einem leichten Kettenbagger möglich ist. Maschinenbeschreibung: - einseitige Kettenbreite von mindestens 110 cm d.h. auf jeder Seite mind. 110 cm breite Ketten - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 12 t - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 150 g/cm² - Pumpleistung Ölkreislauf für Anbaugerät mindestens 200l/min - Das Forstmulchgerät muss für die Bearbeitung der Wurzelstöcke feststehende Meißelzähne aufweisen Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Raupenbagger mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung - 210 h
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiete "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", "Freistätter Moor und Sprekelsmeer", "Neustädter Moor", "Renzeler Moor", "Hohes Moor", "Oppenweher Moor" und "Rehdener Geestmoor", sowie das Landschaftsschutzgebiet "Holzhauser Bruch"., Diepholz, Germany
1 Forstmulcharbeiten mäßig nass 1.01 Schlepper mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung Auf ehemaligen Abtorfungsflächen im Hochmoor sowie Hochmoorrandbereichen sollen unterschiedlich dichte Gehölzbestände mit dem Forstmulchgerät entfernt werden. Die Gehölze und deren Wurzelstöcke sind mit einem Forstmulchgerät zu zerkleinern. Gegebenenfalls sind dazu mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig. Das Bearbeitungsergebnis muss eine maschinelle Pflege in den Folgejahren mit einem Standardmulchgerät erlauben. Maschinenbeschreibung: - Schlepper mit einer Arbeitsleistung von mindestens 132 kw (180 PS); - Ausrüstung von Hinter- und Vorderachse mit Doppelreifen; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 320 g/cm²; - Breite der Bereifung mit Doppelreifen einseitig mindestens 110 cm - Ausrüstung mit Unterbodenplatte; - Arbeitsbreite des Forstmulchgerätes mindestens 200 cm aber nicht mehr als 280 cm; Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Schlepper mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung - 120 Std. 1.02 Raupenbagger mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung Entlang von Gräben und Geländekanten sollen unterschiedlich dichte Gehölzbestände mit dem Forstmulchgerät entfernt werden. Die Gehölze und deren Wurzelstöcke sind mit einem Forstmulchgerät zu zerkleinern. Gegebenenfalls sind dazu mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig. Das Bearbeitungsergebnis muss eine maschinelle Pflege in den Folgejahren mit einem Standardmulchgerät erlauben. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt) - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 180 g/cm² - Das Forstmulchgerät muss für die Bearbeitung der Wurzelstöcke feststehende Meißelzähne aufweisen Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Raupenbagger mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung - 150 Std.
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiete "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", "Freistätter Moor und Sprekelsmeer", "Neustädter Moor", "Renzeler Moor", "Hohes Moor", "Oppenweher Moor" und "Rehdener Geestmoor", sowie das Landschaftsschutzgebiet "Holzhauser Bruch", Diepholz, Germany
1 Mulchen von Moorheide mit Aufnahme und Verbringung 1.01 Mulchen mit Aufnahme des Mulchguts Mulchen von Moorheideflächen mit vereinzelten Jungbirken und -kiefern. Die Gehölze sind kurz über dem Boden bis zu 5 cm dick maximal 150 cm hoch. Das Mulchgut ist aufzunehmen und auf einer naheliegenden Fläche ohne Zwischenlagerung nach Vorgaben der Bauleitung zu verbringen (Pos. 1.02). Ein tiefes Mulchen mit vollständiger Entfernung der Vegetation und Offenlegung von Torfflächen ist nicht vorgesehen. Die Verbringung zum Zweck der Mulchgutübertragung wird in Pos. 1.02 berechnet. Es darf maximal 10 % des Mulchgutes auf der Fläche verbleiben. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - Das Mulchgerät verfügt über eine Arbeitsbreite von mindestens 190 cm; aber nicht mehr als 270 cm Arbeitseinheit: Hektar (ha) gemulchte Fläche - 3,78 ha 1.02 Mulchgut verbringen Das Material aus Pos. 1.01 soll auf einer benachbarten Fläche verbracht werden, um dort die Etablierung von Heide zu beschleunigen. Der Fahrtweg zwischen Spender- und Empfängerfläche beträgt maximal 500m. Das Verhältnis von Spender- zu Empfängerfläche beträgt in etwa 2:1. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; Arbeitseinheit: Hektar (ha) auf denen Mulchgut verbracht wurde - 1,88 ha
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiet "Rehdener Geestmoor", Diepholz, Germany
1 Mulcharbeiten Stunde 1.01 Mulchen Kübelmulcher Junggehölze und Heidevegetation sowie Pfeifengras/Binsen/Brombeeren mulchen, Mulchmaterial abfahren Die Maßnahmenfläche ist ein überalterter Heidebestand mit Aufwuchs von Jungbirken und vereinzelten -kiefern mit bis zu ca. 5 cm Stammdurchmesser. Einzelne Gehölze können einen größeren Stanndurchmesser haben und müssen umfahren werden. In Teilbereichen können auch Pfeifengras, Binsen, Wollgras und Brombeere vorkommen. Das Gelände ist z.T. bultig und auf Teilflächen nass. Die Vegetation soll mit einem geeigneten Gerät abgeschlegelt und das anfallende gemulchte Material von der Fläche transportiert und am Rand der Fläche oder nach Vorgabe der Bauleitung bis zu 500 m entfernt in Mieten gelagert werden, wo es vom Bagger in Pos. 2 in Handtorstiche eingaubaut wird. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - Das Mulchgerät verfügt über eine Arbeitsbreite von mindestens 190 cm; aber nicht mehr als 270 cm Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Mulcharbeiten inkl. Bedienung - 135 Std. 1.02 Einbau von Mulchmaterial Das in Pos. 1 bereitgestellte Material soll mittels Bagger mit Greifzange bzw. Löffel in die offenen Wasserflächen der Handtorfstiche (Angabe lt. Bauleitung) eingebaut werden. Dabei ist die vorhandene Vegetation größtmöglich zu schonen. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm; - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - mindestens 8 m Reichweite des Baggerarmes; - Greifzange oder Schwenklöffel mit mindestens 1 m³ Löffelinhalt. Die Arbeiten finden auf mehreren Maßnahmenflächen im Neustädter Moor statt (höchstens in vier Teilgebieten). Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Bagger mit Greifzange/Löffel inkl. Bedienung - 30 Std
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiet "Neustädter Moor", Diepholz, Germany
1 Gehölze entfernen (Handarbeit) 1.01 Manuelle Gehölzentfernung, Materialentsorgung Auf Flächen mit besonders wertvollen Vegetationsbeständen sollen lückig stehende Junggehölze (bis ca. 5 m, bis zu 4 Gehölze pro m²) mit Motorsense oder -säge abgeschnitten, von der Fläche geräumt und anschließend gehäckselt und entsorgt werden. Bei den Flächen handelt es sich um Handtorfstichbereiche mit z.T. Schwingrasenbereichen, Moorheiden und mineralische Standorte. Das Gelände kann sehr nass, uneben und daher schwer begehbar sein. Bereiche mit wertvollen Vegetationsbeständen sollen nach Vorgabe der Bauleitung geschont werden. Die Gehölze sind bodeneben abzuschneiden. Die Transportwege des Schnittguts heraus aus der Maßnahmenfläche variieren von wenigen Metern bis zu 800 m. Zum Führen der Motorsäge/-sense ist ein Qualifizierter Arbeiter mit fachbezogener Ausbildung (mindestens Motorsägenkurs "Arbeitssicherheit Baum I") Voraussetzung. Die einzusetzenden Maschinen für das Laden, abfahren und häckseln müssen für bodenschonendes Arbeiten auf feuchtem, moorigen Untergrund ausgelegt sein. Bodendruck der einzusetzenden Maschinen: max. 320g/cm² Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Hektar (ha.) entbuschte Fläche Für das Los wird ein Festpreis von 20.000 EUR (netto) festgesetzt. Die folgenden Wertungskriterien werden angewendet. Wertungskriterium Leistung, Preis pro AE (100 %): Hektar für den Festpreis - 1 psch
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiete "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", "Freistätter Moor und Sprekelsmeer", "Neustädter Moor", "Renzeler Moor", "Hohes Moor", "Oppenweher Moor" und "Rehdener Geestmoor", sowie das Landschaftsschutzgebiet "Holzhauser Bruch", Diepholz, Germany
1 Gehölzarbeiten (Maschinenarbeit) 1.01 Maschinelle Gehölzentfernung Die Maßnahmenflächen sind zumeist unterschiedlich stark mit Gehölzen bewachsen. Es kommen fast ausschließlich Birken vor. Der Gehölzbestand kann lückig bis geschlossen sein, dabei liegen die Stammdurchmesser der Gehölze üblicherweise zwischen ca. 5 cm und max. 30 cm (in 1 m Höhe gemessen). Die Höhe der Gehölze liegt zumeist zwischen ca. 4 und 10 m. Einzelne Gehölze können in Höhe und Stammdurchmesser auch schwächer eventuell auch stärker ausfallen. Die Gehölze, auch die kleineren Gehölze, sind dicht über dem Boden abzuschneiden. Die verbleibende Stubbenlänge darf maximal 20 cm betragen. Stamm- und Astholz ist sauber von der Fläche zu räumen und mit einer geeigneten Maschine etwa 800 m über eine Moorfläche sowie ein Grünland zu transportieren um dort nah an einen befestigten Weg abgelegt zu werden. Hier ist es vom Weg aus zu erreichen und zu häckseln sowie abzutransportieren. Achtung: Ca. 20% des Stammholzes in Brennholzqualität (>15 cm Durchmesser) muss für die privaten Grundstückseigentümer am Grünland zur Teerstraße abgelegt werden (neben dem Häckselplatz). Das Häckselmaterial muss abtransportiert werden und geht in den Besitz des Auftragnehmers über. Einzelbäume oder Gehölzgruppen können durch die Bauleitung ausgezeichnet werden und verbleiben im Gelände. Danach ist die Maßnahmenfläche mit einer Forstfräse zu bearbeiten. Dabei werden die Baumstubben mit einer Forstfräse bodeneben heruntergefräst. Gegebenenfalls sind dazu mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig. Sind Flächenanteile mit wertvollen Vegetationsbeständen (Heide) vorhanden, werden diese von der Bauleitung ausgezeichnet und sollen geschont werden. Das Bearbeitungsergebnis muss in den Folgejahren eine maschinelle Pflege mit einem Standardmulchgerät erlauben. Die Maßnahmenflächen sind frei von grobem Astwerk zu übergeben. Maschinenbeschreibung Schlepper: - Schlepper mit einer Arbeitsleistung von mindestens 132 kw (180 PS) - Ausrüstung von Hinter- und Vorderachse mit Doppelreifen; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 320 g/cm²; - Breite der Bereifung mit Doppelreifen einseitig mindestens 110 cm; - Ausrüstung mit Unterbodenplatte; - Arbeitsbreite des Forstmulchgerätes mindestens 200 cm aber nicht mehr als 280 cm Maschinenbeschreibung Bagger: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt) - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 180 g/cm² - Das Forstmulchgerät muss für die Bearbeitung der Wurzelstöcke feststehende Meißelzähne aufweisen Maschinenbeschreibung Rückefahrzeug: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt) - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 180 g/cm² Arbeitseinheit: Hektar (ha) entbuschte Fläche - 1,45 ha
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiet "Renzeler Moor", Diepholz, Germany
1 Rückbau von Weideflächeninfrastruktur 1.01 Weidezaunabbau Entlang von Grabenstrukturen zwischen Grünlandflächen sowie an einer Grenze zum Hochmoor ist ein bis zu 4-zeiliger Weidezaun vollständig abzubauen. Auf ca. 60 % der Strecke ist dieser locker mit Gehölzen bestanden. Bestandteile: alte Eichenspaltpfähle, Kiefernrundhölzer, vereinzelt Bahnschwellen, Rund- und/oder Stacheldraht sowie Kunststoff- und Gummilitze. Leistungen: vollständige Entfernung von Draht und Litzen, Ziehen der Pfähle, ordnungsgemäße Entsorgung. Zusätzlich ist entlang der gesamten Länge ein Forstmulchdurchgang durchzuführen (Zerkleinerung der Vegetation, v. a. Flatterbinse sowie Gehölze bis 2,5-3 m Höhe). Gehölzanteil: ca. 60 %, Arten: Birke, Faulbaum; Streifen: ca. 2 m breit, einreihig, lückig. Zuwegung über Wirtschaftsweg und Grünland (westlich Moorboden -> eingeschränkte Befahrbarkeit). Schäden sind nach Abstimmung zu beseitigen. Fläche sauber übergeben. Max. Bodendruck Maschinen: 220 g/cm². Arbeitseinheit: lfdm (inkl. Mulchen) - 2100 lfdm 1.02 Abbau alter Weideflächeninfrastruktur Rückbau von 3 Vieheinständen (Holz, teils Stahlgitter/Planken/Bahnschwellen) und 2 Viehtränken (Brunnenrohre ziehen, Befestigungen entfernen). Gesamtes Material fachgerecht entsorgen. Arbeitseinheit: pauschal - 1 psch 2 Erdarbeiten 2.01 Fräsen der Grasnarbe Auf stark unebenem Hochmoorgrünland ist die Grasnarbe mittels Ackerfräse so zu zerkleinern, dass ein Abziehen des Oberbodens möglich ist. Flächen nach Vorgabe Bauleitung. Arbeitseinheit: ha - 3,9 ha 2.02 Graben verfüllen Länge: 200 lfdm. Materialgewinnung durch flaches Abziehen (ca. 0,25 m) des gefrästen Oberbodens (Torf) auf Hochmoorgrünland. Transport über zwei je 4 m breite Durchlässe. Transport mittels Kübelraupe: 500-650 m. Einbaumenge: max. 2 m³/lfdm. Einbau bodeneben und verdichtet (Nutzbarkeit für Grünlandbewirtschaftung). Arbeitseinheit: lfdm - 200 lfdm 2.03 Verwallung erstellen a Es sollen Verwallungen erstellt werden mit einer Dammkrone von mindestens 3 Meter Breite und mit einem Böschungswinkel von 1:4. Die Verwallung soll im Grünlandbereich "weiche" Konturen aufweisen und so in das Gelände eingepasst werden, dass in den Folgejahren eine Bewirtschaftung mit landwirtschaftlichen Geräten zur Grünlandbewirtschaftung möglich ist. Für die durchschnittlich 0,45 m hohe Verwallung werden durchschnittlich 2,7 m³/lfdm veranschlagt. Der Oberboden in der Verwallung ist gut zu verdichten. Das Material für die Maßnahme wird auf einer Hochmoorgrünlandfläche durch flaches (ca. 0,25 m) Abziehen des gefrästen Oberboden (Torf) gewonnen und kann über zwei 4 m breite befahrbare Durchlässe über Graben zum Einbauort verbracht werden. Der Oberboden muss geladen und mittels Kübelraupe 550 - 750 m Meter weit transportiert werden. Es ist z.T. von sehr nassem Mooruntergrund und entsprechend eingeschränkter Befahrbarkeit auszugehen. Maschinenbeschreibung Raupenbagger mit Schwenklöffel: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - mindestens 8 m Reichweite des Baggerarmes; - mindestens 1 m³ Schaufelinhalt; - Maschinenempfänger für Rotationslaser; - Der Rotationslaser ist vom Auftragnehmer zu stellen; Maschinenbeschreibung Pistenraupe mit Schiebeschild und Kübel: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm d.h - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; Arbeitseinheit: lfdm Verwallung (durchschn. 0,6 m hoch, 3,6 m³/lfdm) erstellen - 450 lfdm 2.04 Verwallung erstellen b Wie Pos. 2.03, jedoch Transportstrecke 300-550 m. Arbeitseinheit: lfdm Verwallung (durchschn. 0,45 m hoch, 2,7 m³/lfdm) - 840 lfdm 2.05 Verwallung erstellen c In Abweichung zu Pos. 2.03 sollen die Verwallungen mit einer Dammkrone von mindestens 3 Meter Breite und mit einem Böschungswinkel von 1:3 erstellt werden. Für die durchschnittlich 0,40 m hohe Verwallung werden durchschnittlich 2,5 m³/lfdm veranschlagt. Der Oberboden in der Verwallung ist gut zu verdichten. Das Material für die Maßnahme wird auf einer Hochmoorgrünlandfläche durch flaches (ca. 0,25 m) Abziehen des gefrästen Oberbodenes (Torf) gewonnen und kann über eine 4 m breite befahrbaren Durchlass über einen Graben zum Einbauort verbracht werden. Der Oberboden muss geladen und mittels Kübelraupe 500 700 m Meter weit transportiert werden. Arbeitseinheit: lfdm Verwallung (durchschn. 0,40 m hoch, 2,5 m³/lfdm) - 520 lfdm 2.06 Regulierbaren Überlauf in Damm einbauen Es soll ein regulierbarer Überlauf mit einer Länge von 8 Metern geschaffen werden, der unter eine Verwallung gelegt und mit anstehendem Torf abgedeckt wird. Eine Seite wird mit einem KG-Rohrwinkel und einem aufsteigenden Rohrende versehen an das die Konstruktion zur fixierbaren Höhenverstellung montiert wird. Die Verortung des Überlaufs sowie die Einbauhöhe erfolgt nach Vorgabe der Bauleitung. Sollten Rohre im Gelände zugeschnitten werden, müssen anfallende Spähne aus der Fläche entfernt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Beschreibung: - KG-Rohr DN 250, 8 m - KG-Winkel DN 250, 87 Grad - 1 Kunststoffbalken im Vierkantprofil 100 x 100 x 2000 - Edelstahlkonstruktion zur Höhenverstellung. Der exakte Aufbau der Konstruktion erfolgt nach Absprache mit der Bauleitung. - Lieferung zur Baustelle und Einbau Technische Daten KG-Rohr System: Material: PVC (Polyvinylchlorid) hart, hergestellt nach der DIN EN 13476-2 und DIN EN 1401, Ringsteifigkeitsklasse SN 4, Maigrün RAL 6017 Arbeitseinheit: Stück (Stck.) eingebauter Überlauf - 1 St
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiet "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", Diepholz, Germany
1 Erdarbeiten 1.01 Raupenbagger mit Schwenklöffel inkl. Bedienung Verwallungen aus Torf sollen mit Raupenbagger mit Schwenklöffel und Rotationslaser höhengenau hergestellt sowie ver- und ausgebessert werden.Gräben und Rillen sind zu verfüllen und steile Graben- und Torfstichkanten sollen abgeschrägt werden. Es ist z.T. von sehr nassem Mooruntergrund und entsprechend eingeschränkter Befahrbarkeit auszugehen. Maschinenbeschreibung Raupenbagger mit Schwenklöffel: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - mindestens 8 m Reichweite des Baggerarmes; - mindestens 1 m³ Schaufelinhalt; - Maschinenempfänger für Rotationslaser; - Der Rotationslaser ist vom Auftragnehmer zu stellen; Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Raupenbagger mit Schwenklöffel inkl. Bedienung - 60 Std. 1.02 Pistenraupe mit Schiebeschild inkl. Bedienung In einigen Bereichen steht nicht genügend Material zum Bau von Verwallungen im direktem Umfeld zur Verfügung. Mit der Pistenraupe mit Schiebeschild und Kübel ist gewachsener Moorboden zum Raupenbagger zu schieben oder im Kübel zu transportieren. Einebnungseffekte auf den Maßnahmenflächen sind gewollt und erwünscht. Es ist z.T. von sehr nassem Mooruntergrund und entsprechend eingeschränkter Befahrbarkeit auszugehen. Maschinenbeschreibung Pistenraupe mit Schiebeschild und Kübel: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Pistenraupe mit Schiebeschild inkl. Bedienung - 60 Std.
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiete "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", "Freistätter Moor und Sprekelsmeer", "Neustädter Moor", "Renzeler Moor", "Hohes Moor", "Oppenweher Moor" und "Rehdener Geestmoor", sowie das Landschaftsschutzgebiet "Holzhauser Bruch", Diepholz, Germany
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Erhalt und Entwicklung der biologischen Vielfalt in den Mooren der Diepholzer Moorniederung durch die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung moortypischer Lebensräume und Arten, insbesondere durch Gehölzentfernung und Erdarbeiten zum Erhalt und zur Entwicklung von Offenland
Natura 2000-Gebiete im Naturraum Diepholzer Moorniederung im Landkreis Diepholz, Landkreis Diepholz, Diepholz, Germany
#Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY7RAB4#
1 Forstmulcharbeiten nasse Standorte 1.01 Raupenbagger mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung Entlang von Torfverwallungen, Gräben und Geländekanten entlang renaturierter Handtorfstiche sollen unterschiedlich dichte Gehölzbestände mit dem Forstmulchgerät entfernt werden. Die Gehölze und deren Wurzelstöcke sind mit einem Forstmulchgerät zu zerkleinern. Gegebenenfalls sind dazu mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig. Das Bearbeitungsergebnis muss eine maschinelle Pflege in den Folgejahren mit einem Standardmulchgerät erlauben. Die Flächen sind extrem nass, sodass nur eine Bearbeitung mit einem leichten Kettenbagger möglich ist. Maschinenbeschreibung: - einseitige Kettenbreite von mindestens 110 cm d.h. auf jeder Seite mind. 110 cm breite Ketten - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 12 t - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 150 g/cm² - Pumpleistung Ölkreislauf für Anbaugerät mindestens 200l/min - Das Forstmulchgerät muss für die Bearbeitung der Wurzelstöcke feststehende Meißelzähne aufweisen Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Raupenbagger mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung - 210 h
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiete "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", "Freistätter Moor und Sprekelsmeer", "Neustädter Moor", "Renzeler Moor", "Hohes Moor", "Oppenweher Moor" und "Rehdener Geestmoor", sowie das Landschaftsschutzgebiet "Holzhauser Bruch"., Diepholz, Germany
1 Forstmulcharbeiten mäßig nass 1.01 Schlepper mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung Auf ehemaligen Abtorfungsflächen im Hochmoor sowie Hochmoorrandbereichen sollen unterschiedlich dichte Gehölzbestände mit dem Forstmulchgerät entfernt werden. Die Gehölze und deren Wurzelstöcke sind mit einem Forstmulchgerät zu zerkleinern. Gegebenenfalls sind dazu mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig. Das Bearbeitungsergebnis muss eine maschinelle Pflege in den Folgejahren mit einem Standardmulchgerät erlauben. Maschinenbeschreibung: - Schlepper mit einer Arbeitsleistung von mindestens 132 kw (180 PS); - Ausrüstung von Hinter- und Vorderachse mit Doppelreifen; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 320 g/cm²; - Breite der Bereifung mit Doppelreifen einseitig mindestens 110 cm - Ausrüstung mit Unterbodenplatte; - Arbeitsbreite des Forstmulchgerätes mindestens 200 cm aber nicht mehr als 280 cm; Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Schlepper mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung - 120 Std. 1.02 Raupenbagger mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung Entlang von Gräben und Geländekanten sollen unterschiedlich dichte Gehölzbestände mit dem Forstmulchgerät entfernt werden. Die Gehölze und deren Wurzelstöcke sind mit einem Forstmulchgerät zu zerkleinern. Gegebenenfalls sind dazu mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig. Das Bearbeitungsergebnis muss eine maschinelle Pflege in den Folgejahren mit einem Standardmulchgerät erlauben. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt) - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 180 g/cm² - Das Forstmulchgerät muss für die Bearbeitung der Wurzelstöcke feststehende Meißelzähne aufweisen Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Raupenbagger mit Forstmulchgerät inkl. Bedienung - 150 Std.
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiete "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", "Freistätter Moor und Sprekelsmeer", "Neustädter Moor", "Renzeler Moor", "Hohes Moor", "Oppenweher Moor" und "Rehdener Geestmoor", sowie das Landschaftsschutzgebiet "Holzhauser Bruch", Diepholz, Germany
1 Mulchen von Moorheide mit Aufnahme und Verbringung 1.01 Mulchen mit Aufnahme des Mulchguts Mulchen von Moorheideflächen mit vereinzelten Jungbirken und -kiefern. Die Gehölze sind kurz über dem Boden bis zu 5 cm dick maximal 150 cm hoch. Das Mulchgut ist aufzunehmen und auf einer naheliegenden Fläche ohne Zwischenlagerung nach Vorgaben der Bauleitung zu verbringen (Pos. 1.02). Ein tiefes Mulchen mit vollständiger Entfernung der Vegetation und Offenlegung von Torfflächen ist nicht vorgesehen. Die Verbringung zum Zweck der Mulchgutübertragung wird in Pos. 1.02 berechnet. Es darf maximal 10 % des Mulchgutes auf der Fläche verbleiben. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - Das Mulchgerät verfügt über eine Arbeitsbreite von mindestens 190 cm; aber nicht mehr als 270 cm Arbeitseinheit: Hektar (ha) gemulchte Fläche - 3,78 ha 1.02 Mulchgut verbringen Das Material aus Pos. 1.01 soll auf einer benachbarten Fläche verbracht werden, um dort die Etablierung von Heide zu beschleunigen. Der Fahrtweg zwischen Spender- und Empfängerfläche beträgt maximal 500m. Das Verhältnis von Spender- zu Empfängerfläche beträgt in etwa 2:1. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; Arbeitseinheit: Hektar (ha) auf denen Mulchgut verbracht wurde - 1,88 ha
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiet "Rehdener Geestmoor", Diepholz, Germany
1 Mulcharbeiten Stunde 1.01 Mulchen Kübelmulcher Junggehölze und Heidevegetation sowie Pfeifengras/Binsen/Brombeeren mulchen, Mulchmaterial abfahren Die Maßnahmenfläche ist ein überalterter Heidebestand mit Aufwuchs von Jungbirken und vereinzelten -kiefern mit bis zu ca. 5 cm Stammdurchmesser. Einzelne Gehölze können einen größeren Stanndurchmesser haben und müssen umfahren werden. In Teilbereichen können auch Pfeifengras, Binsen, Wollgras und Brombeere vorkommen. Das Gelände ist z.T. bultig und auf Teilflächen nass. Die Vegetation soll mit einem geeigneten Gerät abgeschlegelt und das anfallende gemulchte Material von der Fläche transportiert und am Rand der Fläche oder nach Vorgabe der Bauleitung bis zu 500 m entfernt in Mieten gelagert werden, wo es vom Bagger in Pos. 2 in Handtorstiche eingaubaut wird. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - Das Mulchgerät verfügt über eine Arbeitsbreite von mindestens 190 cm; aber nicht mehr als 270 cm Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Mulcharbeiten inkl. Bedienung - 135 Std. 1.02 Einbau von Mulchmaterial Das in Pos. 1 bereitgestellte Material soll mittels Bagger mit Greifzange bzw. Löffel in die offenen Wasserflächen der Handtorfstiche (Angabe lt. Bauleitung) eingebaut werden. Dabei ist die vorhandene Vegetation größtmöglich zu schonen. Maschinenbeschreibung: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm; - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - mindestens 8 m Reichweite des Baggerarmes; - Greifzange oder Schwenklöffel mit mindestens 1 m³ Löffelinhalt. Die Arbeiten finden auf mehreren Maßnahmenflächen im Neustädter Moor statt (höchstens in vier Teilgebieten). Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Bagger mit Greifzange/Löffel inkl. Bedienung - 30 Std
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiet "Neustädter Moor", Diepholz, Germany
1 Gehölze entfernen (Handarbeit) 1.01 Manuelle Gehölzentfernung, Materialentsorgung Auf Flächen mit besonders wertvollen Vegetationsbeständen sollen lückig stehende Junggehölze (bis ca. 5 m, bis zu 4 Gehölze pro m²) mit Motorsense oder -säge abgeschnitten, von der Fläche geräumt und anschließend gehäckselt und entsorgt werden. Bei den Flächen handelt es sich um Handtorfstichbereiche mit z.T. Schwingrasenbereichen, Moorheiden und mineralische Standorte. Das Gelände kann sehr nass, uneben und daher schwer begehbar sein. Bereiche mit wertvollen Vegetationsbeständen sollen nach Vorgabe der Bauleitung geschont werden. Die Gehölze sind bodeneben abzuschneiden. Die Transportwege des Schnittguts heraus aus der Maßnahmenfläche variieren von wenigen Metern bis zu 800 m. Zum Führen der Motorsäge/-sense ist ein Qualifizierter Arbeiter mit fachbezogener Ausbildung (mindestens Motorsägenkurs "Arbeitssicherheit Baum I") Voraussetzung. Die einzusetzenden Maschinen für das Laden, abfahren und häckseln müssen für bodenschonendes Arbeiten auf feuchtem, moorigen Untergrund ausgelegt sein. Bodendruck der einzusetzenden Maschinen: max. 320g/cm² Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Hektar (ha.) entbuschte Fläche Für das Los wird ein Festpreis von 20.000 EUR (netto) festgesetzt. Die folgenden Wertungskriterien werden angewendet. Wertungskriterium Leistung, Preis pro AE (100 %): Hektar für den Festpreis - 1 psch
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiete "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", "Freistätter Moor und Sprekelsmeer", "Neustädter Moor", "Renzeler Moor", "Hohes Moor", "Oppenweher Moor" und "Rehdener Geestmoor", sowie das Landschaftsschutzgebiet "Holzhauser Bruch", Diepholz, Germany
1 Gehölzarbeiten (Maschinenarbeit) 1.01 Maschinelle Gehölzentfernung Die Maßnahmenflächen sind zumeist unterschiedlich stark mit Gehölzen bewachsen. Es kommen fast ausschließlich Birken vor. Der Gehölzbestand kann lückig bis geschlossen sein, dabei liegen die Stammdurchmesser der Gehölze üblicherweise zwischen ca. 5 cm und max. 30 cm (in 1 m Höhe gemessen). Die Höhe der Gehölze liegt zumeist zwischen ca. 4 und 10 m. Einzelne Gehölze können in Höhe und Stammdurchmesser auch schwächer eventuell auch stärker ausfallen. Die Gehölze, auch die kleineren Gehölze, sind dicht über dem Boden abzuschneiden. Die verbleibende Stubbenlänge darf maximal 20 cm betragen. Stamm- und Astholz ist sauber von der Fläche zu räumen und mit einer geeigneten Maschine etwa 800 m über eine Moorfläche sowie ein Grünland zu transportieren um dort nah an einen befestigten Weg abgelegt zu werden. Hier ist es vom Weg aus zu erreichen und zu häckseln sowie abzutransportieren. Achtung: Ca. 20% des Stammholzes in Brennholzqualität (>15 cm Durchmesser) muss für die privaten Grundstückseigentümer am Grünland zur Teerstraße abgelegt werden (neben dem Häckselplatz). Das Häckselmaterial muss abtransportiert werden und geht in den Besitz des Auftragnehmers über. Einzelbäume oder Gehölzgruppen können durch die Bauleitung ausgezeichnet werden und verbleiben im Gelände. Danach ist die Maßnahmenfläche mit einer Forstfräse zu bearbeiten. Dabei werden die Baumstubben mit einer Forstfräse bodeneben heruntergefräst. Gegebenenfalls sind dazu mehrere Arbeitsdurchgänge notwendig. Sind Flächenanteile mit wertvollen Vegetationsbeständen (Heide) vorhanden, werden diese von der Bauleitung ausgezeichnet und sollen geschont werden. Das Bearbeitungsergebnis muss in den Folgejahren eine maschinelle Pflege mit einem Standardmulchgerät erlauben. Die Maßnahmenflächen sind frei von grobem Astwerk zu übergeben. Maschinenbeschreibung Schlepper: - Schlepper mit einer Arbeitsleistung von mindestens 132 kw (180 PS) - Ausrüstung von Hinter- und Vorderachse mit Doppelreifen; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 320 g/cm²; - Breite der Bereifung mit Doppelreifen einseitig mindestens 110 cm; - Ausrüstung mit Unterbodenplatte; - Arbeitsbreite des Forstmulchgerätes mindestens 200 cm aber nicht mehr als 280 cm Maschinenbeschreibung Bagger: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt) - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 180 g/cm² - Das Forstmulchgerät muss für die Bearbeitung der Wurzelstöcke feststehende Meißelzähne aufweisen Maschinenbeschreibung Rückefahrzeug: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt) - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 180 g/cm² Arbeitseinheit: Hektar (ha) entbuschte Fläche - 1,45 ha
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiet "Renzeler Moor", Diepholz, Germany
1 Rückbau von Weideflächeninfrastruktur 1.01 Weidezaunabbau Entlang von Grabenstrukturen zwischen Grünlandflächen sowie an einer Grenze zum Hochmoor ist ein bis zu 4-zeiliger Weidezaun vollständig abzubauen. Auf ca. 60 % der Strecke ist dieser locker mit Gehölzen bestanden. Bestandteile: alte Eichenspaltpfähle, Kiefernrundhölzer, vereinzelt Bahnschwellen, Rund- und/oder Stacheldraht sowie Kunststoff- und Gummilitze. Leistungen: vollständige Entfernung von Draht und Litzen, Ziehen der Pfähle, ordnungsgemäße Entsorgung. Zusätzlich ist entlang der gesamten Länge ein Forstmulchdurchgang durchzuführen (Zerkleinerung der Vegetation, v. a. Flatterbinse sowie Gehölze bis 2,5-3 m Höhe). Gehölzanteil: ca. 60 %, Arten: Birke, Faulbaum; Streifen: ca. 2 m breit, einreihig, lückig. Zuwegung über Wirtschaftsweg und Grünland (westlich Moorboden -> eingeschränkte Befahrbarkeit). Schäden sind nach Abstimmung zu beseitigen. Fläche sauber übergeben. Max. Bodendruck Maschinen: 220 g/cm². Arbeitseinheit: lfdm (inkl. Mulchen) - 2100 lfdm 1.02 Abbau alter Weideflächeninfrastruktur Rückbau von 3 Vieheinständen (Holz, teils Stahlgitter/Planken/Bahnschwellen) und 2 Viehtränken (Brunnenrohre ziehen, Befestigungen entfernen). Gesamtes Material fachgerecht entsorgen. Arbeitseinheit: pauschal - 1 psch 2 Erdarbeiten 2.01 Fräsen der Grasnarbe Auf stark unebenem Hochmoorgrünland ist die Grasnarbe mittels Ackerfräse so zu zerkleinern, dass ein Abziehen des Oberbodens möglich ist. Flächen nach Vorgabe Bauleitung. Arbeitseinheit: ha - 3,9 ha 2.02 Graben verfüllen Länge: 200 lfdm. Materialgewinnung durch flaches Abziehen (ca. 0,25 m) des gefrästen Oberbodens (Torf) auf Hochmoorgrünland. Transport über zwei je 4 m breite Durchlässe. Transport mittels Kübelraupe: 500-650 m. Einbaumenge: max. 2 m³/lfdm. Einbau bodeneben und verdichtet (Nutzbarkeit für Grünlandbewirtschaftung). Arbeitseinheit: lfdm - 200 lfdm 2.03 Verwallung erstellen a Es sollen Verwallungen erstellt werden mit einer Dammkrone von mindestens 3 Meter Breite und mit einem Böschungswinkel von 1:4. Die Verwallung soll im Grünlandbereich "weiche" Konturen aufweisen und so in das Gelände eingepasst werden, dass in den Folgejahren eine Bewirtschaftung mit landwirtschaftlichen Geräten zur Grünlandbewirtschaftung möglich ist. Für die durchschnittlich 0,45 m hohe Verwallung werden durchschnittlich 2,7 m³/lfdm veranschlagt. Der Oberboden in der Verwallung ist gut zu verdichten. Das Material für die Maßnahme wird auf einer Hochmoorgrünlandfläche durch flaches (ca. 0,25 m) Abziehen des gefrästen Oberboden (Torf) gewonnen und kann über zwei 4 m breite befahrbare Durchlässe über Graben zum Einbauort verbracht werden. Der Oberboden muss geladen und mittels Kübelraupe 550 - 750 m Meter weit transportiert werden. Es ist z.T. von sehr nassem Mooruntergrund und entsprechend eingeschränkter Befahrbarkeit auszugehen. Maschinenbeschreibung Raupenbagger mit Schwenklöffel: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - mindestens 8 m Reichweite des Baggerarmes; - mindestens 1 m³ Schaufelinhalt; - Maschinenempfänger für Rotationslaser; - Der Rotationslaser ist vom Auftragnehmer zu stellen; Maschinenbeschreibung Pistenraupe mit Schiebeschild und Kübel: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm d.h - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; Arbeitseinheit: lfdm Verwallung (durchschn. 0,6 m hoch, 3,6 m³/lfdm) erstellen - 450 lfdm 2.04 Verwallung erstellen b Wie Pos. 2.03, jedoch Transportstrecke 300-550 m. Arbeitseinheit: lfdm Verwallung (durchschn. 0,45 m hoch, 2,7 m³/lfdm) - 840 lfdm 2.05 Verwallung erstellen c In Abweichung zu Pos. 2.03 sollen die Verwallungen mit einer Dammkrone von mindestens 3 Meter Breite und mit einem Böschungswinkel von 1:3 erstellt werden. Für die durchschnittlich 0,40 m hohe Verwallung werden durchschnittlich 2,5 m³/lfdm veranschlagt. Der Oberboden in der Verwallung ist gut zu verdichten. Das Material für die Maßnahme wird auf einer Hochmoorgrünlandfläche durch flaches (ca. 0,25 m) Abziehen des gefrästen Oberbodenes (Torf) gewonnen und kann über eine 4 m breite befahrbaren Durchlass über einen Graben zum Einbauort verbracht werden. Der Oberboden muss geladen und mittels Kübelraupe 500 700 m Meter weit transportiert werden. Arbeitseinheit: lfdm Verwallung (durchschn. 0,40 m hoch, 2,5 m³/lfdm) - 520 lfdm 2.06 Regulierbaren Überlauf in Damm einbauen Es soll ein regulierbarer Überlauf mit einer Länge von 8 Metern geschaffen werden, der unter eine Verwallung gelegt und mit anstehendem Torf abgedeckt wird. Eine Seite wird mit einem KG-Rohrwinkel und einem aufsteigenden Rohrende versehen an das die Konstruktion zur fixierbaren Höhenverstellung montiert wird. Die Verortung des Überlaufs sowie die Einbauhöhe erfolgt nach Vorgabe der Bauleitung. Sollten Rohre im Gelände zugeschnitten werden, müssen anfallende Spähne aus der Fläche entfernt und ordnungsgemäß entsorgt werden. Beschreibung: - KG-Rohr DN 250, 8 m - KG-Winkel DN 250, 87 Grad - 1 Kunststoffbalken im Vierkantprofil 100 x 100 x 2000 - Edelstahlkonstruktion zur Höhenverstellung. Der exakte Aufbau der Konstruktion erfolgt nach Absprache mit der Bauleitung. - Lieferung zur Baustelle und Einbau Technische Daten KG-Rohr System: Material: PVC (Polyvinylchlorid) hart, hergestellt nach der DIN EN 13476-2 und DIN EN 1401, Ringsteifigkeitsklasse SN 4, Maigrün RAL 6017 Arbeitseinheit: Stück (Stck.) eingebauter Überlauf - 1 St
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiet "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", Diepholz, Germany
1 Erdarbeiten 1.01 Raupenbagger mit Schwenklöffel inkl. Bedienung Verwallungen aus Torf sollen mit Raupenbagger mit Schwenklöffel und Rotationslaser höhengenau hergestellt sowie ver- und ausgebessert werden.Gräben und Rillen sind zu verfüllen und steile Graben- und Torfstichkanten sollen abgeschrägt werden. Es ist z.T. von sehr nassem Mooruntergrund und entsprechend eingeschränkter Befahrbarkeit auszugehen. Maschinenbeschreibung Raupenbagger mit Schwenklöffel: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine mit Anbaugerät von weniger als 20 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; - mindestens 8 m Reichweite des Baggerarmes; - mindestens 1 m³ Schaufelinhalt; - Maschinenempfänger für Rotationslaser; - Der Rotationslaser ist vom Auftragnehmer zu stellen; Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Raupenbagger mit Schwenklöffel inkl. Bedienung - 60 Std. 1.02 Pistenraupe mit Schiebeschild inkl. Bedienung In einigen Bereichen steht nicht genügend Material zum Bau von Verwallungen im direktem Umfeld zur Verfügung. Mit der Pistenraupe mit Schiebeschild und Kübel ist gewachsener Moorboden zum Raupenbagger zu schieben oder im Kübel zu transportieren. Einebnungseffekte auf den Maßnahmenflächen sind gewollt und erwünscht. Es ist z.T. von sehr nassem Mooruntergrund und entsprechend eingeschränkter Befahrbarkeit auszugehen. Maschinenbeschreibung Pistenraupe mit Schiebeschild und Kübel: - Moorlaufwerk (gekröpft/abgeschrägt); - einseitige Kettenbreite von mindestens 120 cm - Arbeitsgewicht Maschine und Anbaugerät von weniger als 13 t; - Mit Einsatzgewicht Bodendruck maximal 220 g/cm²; Die Arbeiten finden auf mindestens zwei, jedoch maximal fünf Maßnahmenflächen statt. Um einem Überhang zum Ende des WH vorzubeugen, müssen mindestens 40% der Kontingente des Loses im Jahr 2026 abgeschlossen sein! Arbeitseinheit: Stunde (Std.) Pistenraupe mit Schiebeschild inkl. Bedienung - 60 Std.
Hauptort der Ausführung: Einsatzgebiete in Niedersachen (Bundesrepublik Deutschland) Schutzgebiete "Nördliches und Mittleres Wietingsmoor", "Freistätter Moor und Sprekelsmeer", "Neustädter Moor", "Renzeler Moor", "Hohes Moor", "Oppenweher Moor" und "Rehdener Geestmoor", sowie das Landschaftsschutzgebiet "Holzhauser Bruch", Diepholz, Germany
15 Jun 2026, 00:00
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15 Jun 2026, 13:49
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08 Jul 2026, 21:59
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15 Jul 2026, 08:00
LOT-0004 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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15 Jul 2026, 08:00
LOT-0002 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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15 Jul 2026, 08:00
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15 Jul 2026, 08:00
LOT-0001 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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LOT-0006 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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LOT-0008 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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LOT-0007 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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15 Jul 2026, 08:00
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15 Jul 2026, 08:00
LOT-0003 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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03 Aug 2026, 00:00
LOT-0007 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0003 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0005 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0001 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0008 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0002 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0004 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0006 - Procurement project planned period start
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31 Oct 2026, 00:00
LOT-0007 - Procurement project planned period end
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28 Feb 2027, 00:00
LOT-0004 - Procurement project planned period end
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28 Feb 2027, 00:00
LOT-0006 - Procurement project planned period end
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28 Feb 2027, 00:00
LOT-0005 - Procurement project planned period end
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28 Feb 2027, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
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15 Jun 2026, 00:00
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15 Jun 2026, 13:49
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LOT-0001 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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15 Jul 2026, 08:00
LOT-0003 - Es ist ein Vertreter der beauftragten Projekt- und Bauleitung bei der Öffnung der Angebote anwesend. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungsverfahren ist bei elektronischen Verfahren nicht zulässig.
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03 Aug 2026, 00:00
LOT-0007 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0003 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0005 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0008 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0002 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
LOT-0004 - Procurement project planned period start
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01 Oct 2026, 00:00
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31 Oct 2026, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
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28 Feb 2027, 00:00
LOT-0003 - Procurement project planned period end
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28 Feb 2027, 00:00
LOT-0002 - Procurement project planned period end
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None recorded.