Berichtigungsbekanntmachung: WAN Gütersloh

1,408 days left
Estimated value€2,000,000
Deadline1,408 days left31 Jul 2030, 00:00
Competition00 participants
Lots11 lot

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Key information

Contract type
Deadline
31 Jul 2030, 00:00
CPV codes
72000000 - IT services: consulting, software development, Internet and support
Status
UNKN
Notice type
CN-GEN-STDContract notice – general directive, standard regime
Estimated value
€2,000,000
Publication date
30 Jul 2026, 11:00

Overview

Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes für die Kundenstandorte in Gütersloh: Der Auftraggeber trifft insbesondere folgende Änderungen im Vergleich zur ursprünglichen Bekanntmachung mit der Nr. 188951-2026: Stelle des zu berichtigenden Textes: Ziffer 2.1 Anstatt: "Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes für die Kundenstandorte in Gütersloh" heißt es "Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Nutzungskonzeptes für die Kundenstandorte in Gütersloh". Stelle des zu berichtigenden Textes: Ziffer 5.1 Anstatt "[...]. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes für die regio iT GmbH und ihre kommunalen Mandanten. [...] heißt es "[...] Die vorliegende Ausschreibung umfasst die ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes für die regio iT GmbH und ihre kommunalen Mandanten. Zielsetzung ist, eine größtmögliche Verfügbarkeit der Netzanbindungen zu realisieren. [...]." Ziffer 5.1.6 wie folgt ergänzt: "Ergebnis der vorherigen indikativen Angebotsphase ist, dass die Vergabeabsicht des Auftraggebers durch eine Reduzierung des Leistungsumfangs wirtschaftlich günstiger realisiert werden kann und der enge Projektzeitrahmen eingehalten wird. Der Teilnahmewettbewerb wird daher erneut geöffnet. Der Auftraggeber wird die bislang eingereichten und gewerteten Teilnahmeanträge der zuvor ausgewählten Bewerber nicht erneut werten. Sofern diese Bewerber erklären, weiterhin an dem Verfahren teilnehmen zu wollen, wird der Auftraggeber diese Bewerber erneut zur Angebotsabgabe auffordern. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzlich zu diesen Bewerbern nur die zwei besten weiteren Bewerber aufzufordern. Für Bewerber, die bereits einen Teilnahmeantrag eingereicht haben, reicht es aus, wenn diese innerhalb der Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber unter Bezugnahme auf ihren bereits eingereichten Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform bestätigen, weiterhin an dem Verfahren teilnehmen zu wollen und dass die eingereichten Referenzen und Umsatzangaben auch mit dem reduzierten Leistungsumfang vergleichbar sind. Neue Bewerber haben einen vollständigen Teilnahmeantrag fristgerecht einzureichen." Stelle des zu berichtigenden Textes: Ziffer 5.1.9 (Kriterium Allgemeiner Jahresumsatz) Anstatt "[...] "Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand (Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes) vergleichbar sind (Vordruck 6). [...] heißt es "Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie Angabe der Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand (Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes) vergleichbar sind (Vordruck 6). [...]". Stelle des zu berichtigenden Textes Ziffer 5.1.9 (Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen) Anstatt "[...] Angabe der vom Bieter erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen (Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen, hochverfügbaren Netzkonzeptes) vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie des zuständigen Ansprechpartners. [...]." heißt es "[...]. Angabe der vom Bieter erbrachten Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen (Ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes) vergleichbar sind, möglichst unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungsart und der Leistungszeiträume sowie des zuständigen Ansprechpartners. Nennung von mindestens drei Referenzen (Vordruck 9), die nicht älter als 3 Jahre sein dürfen. [...]".

Gütersloh und Umgebung, Gütersloh, Germany

#Bekanntmachungs-ID: CXQ1YDLYWVG# Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Materielle Prüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die besten 3 - 5 Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber wie folgt vorgehen: Der Auftraggeber bewertet die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Fachkunde) der Bewerber. Maßgeblich sind die unter Ziffer 5.1.9 (Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen, desto mehr Punkte erhält der Bewerber. Die Vergleichbarkeit richtet sich nach den in Ziffer 5.1.9 (Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen) genannten Merkmalen/Besonderheiten. Von Vorteil ist dabei, wenn eine Referenz möglichst viele der genannten Merkmale/Besonderheiten umfasst. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11 genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden.

Die regio iT gesellschaft für Informationstechnologie mbH ist IT- Dienstleister für seine kommunalen Gesellschafter, deren kommunal Unternehmen und wirtschaftlich selbstständige Organisationseinheiten sowie juristischen Personen des öffentlichen Rechts. Sie betreibt für ihre Kunden unter anderem Rechenzentren und Netzwerkdienstleistungen wie etwa WAN. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die ganzheitliche Umsetzung und Migration eines neuen Netzkonzeptes für die regio iT GmbH und ihre kommunalen Mandanten. Zielsetzung ist, eine größtmögliche Verfügbarkeit der Netzanbindungen zu realisieren. Dabei gliedert sich der Leistungsumfang in drei eng verzahnte Bausteine, von denen der Auftragnehmer die Migrationssteuerung und den Carrier Teil verantwortet; Netzmanagement und Sicherheit verbleiben bei der regio iT. Die Projektrealisierung hat bis Ende Q2 2027 zu erfolgen.

Gütersloh und Umgebung, Gütersloh, Germany

1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrages in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers/ des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. Das Ergebnis der vorherigen indikativen Angebotsphase ist, dass das Beschaffungsziel des Auftraggebers durch eine Reduzierung des Leistungsumfangs wirtschaftlich günstiger realisiert werden und der enge Projektzeitrahmen eingehalten wird. Der Leistungsumfang wird daher mit dieser Bekanntmachung angepasst und der Teilnahmewettbewerb erneut geöffnet. Der Auftraggeber wird die bislang eingereichten und gewerteten Teilnahmeanträge der zuvor ausgewählten Bewerber nicht erneut werten. Sofern diese Bewerber erklären, weiterhin an dem Verfahren teilnehmen zu wollen, wird der Auftraggeber diese Bewerber erneut zur Angebotsabgabe auffordern. Der Auftraggeber behält sich vor, zusätzlich zu diesen Bewerbern nur die zwei besten weiteren Bewerber aufzufordern. Für Bewerber, die bereits einen Teilnahmeantrag eingereicht haben, reicht es aus, wenn diese innerhalb der Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber unter Bezugnahme auf ihren bereits eingereichten Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform bestätigen, weiterhin an dem Verfahren teilnehmen zu wollen und dass die eingereichten Referenzen und Umsatzangaben auch mit dem reduzierten Leistungsumfang vergleichbar sind. Neue Bewerber haben einen vollständigen Teilnahmeantrag fristgerecht einzureichen. 3. Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer / mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind nicht zulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht oder jedenfalls zu dieser Zeit nicht über die erforderliche Kapazität zur Durchführung des hier ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der BG namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, diese Angaben nachzufordern. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Verfahrensablauf: Der Auftraggeber vergibt die Leistungen im Wege des Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber wird zwischen den Bewerbern anhand der nachfolgend genannten Kriterien eine Auswahl treffen und die ausgewählten Bewerber im Anschluss zur Abgabe indikativer Angebote sowie von Optimierungsvorschlägen auffordern. Die indikativen Angebote wird der Auftraggeber nicht werten. Die Angebote und Optimierungsvorschläge dienen dem Auftraggeber vielmehr dazu, mit den Bietern Verhandlungsgespräche zu führen und die Vergabeunterlagen weiter zu konkretisieren. Bieter haben über Optimierungsvorschläge die Möglichkeit, das Verfahren aktiv mitzugestalten. Nach Abschluss der Verhandlungsgespräche stellt der Auftraggeber den Bietern aktualisierte Vergabeunterlagen zur Verfügung und fordert die Bieter auf Grundlage der aktualisierten und konkretisierten Vergabeunterlagen zur Abgabe eines letztverbindlichen Angebotes auf. Der Zuschlag wird nach Abgabe und Auswertung der letztverbindlichen Angebote gemäß § 58 Abs. 1 VgV unter Berücksichtigung aller Umstände auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. 7. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der Erstangebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben. 8. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren aus einem schwerwiegenden Grund aufzuheben. Der Auftraggeber behält sich insbesondere vor, dieses Verfahren ganz oder teilweise einzustellen, wenn erforderliche Gremienbeschlüsse nicht erteilt werden oder die Finanzierung des Projektes nicht gewährleistet werden sollte. 9. Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er in dieser Bekanntmachung die wesentlichen Eckpunkte und Besonderheiten der zu erbringenden Leistung skizziert sowie auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website die bisherigen Planungen und sonstigen Informationen zu dem Projekt zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren. Zum jetzigen Zeitpunkt stehen deshalb zahlreiche Unterlagen noch nicht fest. 10. Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung des Nachunternehmers beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass dieser seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt sowie die erforderlichen Referenzen und/oder Nachweise einzureichen. 11. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke für ihre nach der Bekanntmachung erforderlichen Eigenerklärungen verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.

Contracting authorities1

Lots1

Documentation0

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Award criteria0

No procedure-level award criteria recorded.

Participants0

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