Bahnzugang Baumeisterarbeiten in SBB-Bahnhöfen: Biel Mett und Bettlach in den Jahren 2027–2028
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Key information
Overview
Abriss und Neubau von 150 m langen Perrons, die BehiG-kompatibel sind, sowie der erforderlichen Zugänge. Ebenfalls ausgeführt werden spezielle Arbeiten sowie Maler-, Schlosserei- und Markierungsarbeiten.
Der Bahnhof Biel-Mett entspricht nicht den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) und muss entsprechend angepasst werden. Im Rahmen dieses Projektes soll der Zugang zur Bahn und die Perronanlage modernisiert und entsprechend den heutigen Anforderungen angepasst werden. Die Projektziele und Massnahmen im Einzelnen sind: • Umbau Perron 1 und 2 mit einer Standardnutzlänge von 160 m, inkl. Aufwärtskompatibilität auf eine Nutzlänge von 240 m; • Neubau von Zugangsrampen, Treppen und Stützmauern; • Ortbeton Rühlwand, Spundwand (Berliner Verbau); • Anpassung der Perrons an Gleisanlage; • Perron Erneuerung • Vorfabrizierte Winkelprofile aus Beton • Markierungen • Usw. • Anpassungen Bahnhofumfeld für Zugang zur Bahn; • Entwässerungs- und Drainagearbeiten; • Kabelkanalarbeiten; • Belagsarbeiten und sorgfältige Gefällebearbeitung; • Brückenverbreitung im Leichtbau; • USW. Die Building Information Modelling (fortan «BIM») Methode wird angewendet und die Firma verpflichtet sich, die erweiterten Anforderungen der SBB AG an die BIM-Ausführung und BIM-Lieferobjekte zu erfüllen.
Walo Bertschinger AG Bern – Von-Werdt-Passage 3, 3011 Bern – CHF 10896805.65 (MWST: full) – Der Zuschlag erfolgt unter Vorbehalt der erforderlichen Bewilligungen sowie Kreditfreigabe der SBB AG. Die Preisangabe ist inkl. Regie.
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Das Szenario Los 1 (ARGE BHF BET c/o Marti AG Solothurn) + Los 2 (Walo Bertschinger AG Bern) war insgesamt das günstigste Szenario mit den meisten Punkten. Ausschlaggebend war insbesondere das Zuschlagskriterium «Preis».
27248-04, tender, 2026-04-17
https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:664588-2026:HTML:DE:HTML
Gegen diese Verfügung kann gemäss Art. 56 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) innert 20 Tagen seit Eröffnung schriftlich Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht, Postfach, 9023 St. Gallen, erhoben werden. Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel sowie die Unterschrift der beschwerdeführenden Person oder ihrer Vertretung zu enthalten. Eine Kopie der vorliegenden Verfügung und vorhandene Beweismittel sind beizulegen. Die Bestimmungen des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG) über den Fristenstillstand finden gemäss Art. 56 Abs. 2 BöB keine Anwendung.